Tugend 5: Stabilität

Stabilität ist gleichbedeutend mit Standhaftigkeit, Festigkeit, Beständigkeit. Das Gegenteil von Stabilität ist Instabilität, d.h. eine Sache oder ein Mensch ist schwankend, unsicher, unbeständig und bricht im schlimmsten Fall in sich zusammen, wie ein Turm aus Bauklötzen, der kein solides Fundament hat.

Ein stabiler Mensch, der sowohl geistig, psychisch wie auch emotional stabil ist, ruht in sich selbst. Nichts kann ihn aus der inneren Mitte bringen. Er ist wie ein Fels in der Brandung. Die Brandung ist nichts anderes als das raue Leben verbunden mit entsprechenden Einflüssen, Ereignissen oder auch Störungen, z.B. ein Verkehrsunfall, Mobbing im Beruf, betrogen werden in einer Beziehung, Misserfolg oder Verlust einer größeren Summe Geld usw.

Ein stabiler Mensch kann seine innere Ruhe auch in den schwierigsten Situationen bewahren bzw., wenn sie kurzzeitig beeinträchtigt ist, wieder herstellen, indem er die entsprechenden Gegenkräfte oder Gegenmaßnahmen einsetzt und so wieder in einen ausgeglichenen Zustand gelangt.

Stabilität hat nicht nur mit dem Menschen zu tun, sondern auch mit dem SGW. So gibt es stabile SGWs und instabile, die wiederum ihre KWs entsprechend beeinflussen und deren Stabilität bzw. Instabilität stärken.

Stabilität hat nichts mit Starre bzw. Erstarrung zu tun. Wenn wir ein Sonnensystem nehmen, dann sehen wir, dass sich die Planeten kontinuierlich um die Sonne drehen und zwar in festgelegten Bahnen und Rhythmen. Ein bewegliches System, das völlig stabil ist. Das System würde jedoch instabil werden, wenn ein großer Komet käme und die Planeten aus ihrer Bahn katapultieren würde. Die Frage wäre dann, ob sich das Sonnensystem wieder selbst in eine Stabilität bringen könnte, indem es sich quasi selbst repariert und wieder in einen ausgewogenen, stabilen Zustand gelangt und wieder rotiert.

So sind auch wir Menschen (inklusive unserer SGWs) keine starren oder erstarrten Wesen, sondern wir befinden uns in einem kontinuierlichen Entwicklungs- und Evolutionsprozess. Dennoch können wir in diesem Prozess völlig stabil sein. Erleben wir beispielsweise einen Schicksalsschlag, z.B. den Tod eines lieben Angehörigen, so wird uns das, wenn wir stabile Menschen sind, nicht aus der Bahn werfen, sondern wir werden diesen Schicksalsschlag mit entsprechenden Gegenmaßnahmen und Gegenkräften in den Griff bekommen und ausgleichen.

Über der menschlichen oder SGW-Stabilität steht die göttliche Stabilität unseres Universums. Sie ist die Ur-Stabilität. Alles im Universum hat seinen Platz, seine Ordnung und seine Stabilität. Die göttliche Liebe wird immer die göttliche Liebe sein; der göttliche Frieden wird immer der göttliche Frieden sein; das göttliche Licht wird immer das göttliche Licht sein. Galaxiensysteme werden immer Galaxiensysteme sein; Sonnensystem werden immer Sonnensysteme sein; Planentensysteme werden immer Planetensysteme sein; Aufstiegsplaneten werden immer Aufstiegsplaneten sein. Sie sind stabile Systeme, auch wenn sie zeitweise scheinbar in instabilen Zuständen sind. Dies ist jedoch nur der äußere Anschein. In Wirklichkeit jedoch sind sie stabile Systeme. So ist es auch mit der Erde: mögen die Menschen die Natur noch so zerstören, die Erde wird dennoch ein stabiles System bleiben. Wäre sie das nicht, wäre sie schon längst nicht mehr vorhanden. Da sie aber seit mehreren Milliarden von Jahren existiert, zeugt dies davon, dass sie ein stabiles System ist.

So gibt es auch seit Milliarden von Jahren das System „göttliche Liebe“ und es ist seitdem ein stabiles System mit vielen festen Elementen, wie z.B. Vertrauen, Hingabe, Treue, Ehrlichkeit, Wertschätzung, Respekt, Herzensgleichklang usw. Auch wenn die Menschen in unserer Welt die Liebe oft als instabil erleben, so ist die Liebe an sich ein stabiles System, das auf stabilen Säulen ruht. Das, was die Liebe oft so instabil macht, ist das Ego, indem es die Liebe zu einer Ego-Sache macht. Die Ego-Liebe ruht nicht mehr auf den stabilen Säulen der göttlichen Liebe, sondern ist wie ein Turm aus Bausteinen, der kein Fundament hat und bei der nächsten Erschütterung in sich zusammenfällt.

Die Ur-Stabilität in diesem Universum ist nichts anderes als die Stabilität des Weltenlenker-Engels AMA, auch „Gott“ genannt, der dieses Universum geschöpft hat und seitdem steuert. ER oder ES ist der Fels in der Brandung – in der Brandung dieses Universums bzw. Universumsmeeres. Die Wogen der Evolution können SEINE Festigkeit und Standhaftigkeit nicht erschüttern. SEINE Stabilität beruht in SEINER Souveränität als Weltenlenker.

SEINE Stabilität ist SEINE Präsenz oder umgekehrt: SEINE Präsenz ist SEINE Stabilität.

SEINE „Augen“ sind geschlossen, sein Sehen ist nach innen gerichtet. SEIN Zustand ist der einer Meditation. ER bzw. ES ruht in sich selbst. ER bzw. ES befindet sich im Seinszustand: in Frieden sein, in Liebe sein, Energie sein, Licht sein, Bewusstsein sein, Schöpfer sein, Zerstörer sein. ER bzw. ES wird nicht von den polaren Kräften hin und her geworfen, wie dies sonst im Universum der Fall ist, sondern ER/ES befindet sich in der Neutralität bzw. Göttlichkeit, in der ausgewogenen Ruhe und Gelassenheit.

Dass dieses Universum existiert, dass unsere Planet Erde existiert, dass wir Menschen existieren, geht auf dieses Wesen AMA zurück. ES ist unser aller „Fels in der Brandung“, auf den wir uns begeben können, wenn das wilde Meer der Polaritäten uns hin und her wirft und wir alle darum kämpfen, von den tosenden Wellen nicht in die Tiefe gerissen zu werden. Wie gut ist es zu wissen, dass es diesen „Fels in der Brandung“ gibt.

So kann sich jeder Mensch in seinem Leben jederzeit auf den „Fels in der Brandung“ begeben, wenn er im Lebenskampf nicht mehr kann, wenn er Hilfe braucht und zwar Hilfe von einer höheren Macht und Kraft. „Bitte, Gott, hilf mir! Bitte errette mich aus dieser Lebenssituation! Ich mit meinen begrenzten menschlichen Kräften kann mir nicht mehr helfen, aber Du, mit Deinen himmlischen Kräften, kannst es!“, so bitten die Menschen und erleben dann oft das Wunder, dass ihnen geholfen wird.

Es ist ein ganz tiefes, verborgenes Wissen im Menschen, dass der Weltenlenker-Engel AMA, Gott, die höchste Stabilität ist. Auch SEINE Engel sind höchste Stabilität, denn sie sind SEIN Ausdruck in diesem Universum.

Stabilität hat mit dem Wissen und Bewusstsein eines Wesens zu tun, dass es an die höchste Stabilität im Universum angebunden ist, dass es Teil davon ist. Ein Engel lebt in diesem Wissen und Bewusstsein. Ein Mensch hingegen, der nur ein Menschen-Bewusstsein hat, lebt nicht in diesem Wissen und Bewusstsein. Ein solch unbewusster Mensch kann sich nur eine menschliche Stabilität aneignen, indem er beispielsweise aus Büchern lernt, wie er eine emotionale oder mentale Stabilität aufbaut, sie erlernt und im Leben einsetzt.

In unserer heutigen Welt, auch L’Egoland genannt, wird eine solche menschliche Stabilität immer auf dem Ego begründet sein, das „stabil sein“ mit „sich cool oder tough geben“ verwechselt und sich durch letzteres eine Schein-Stabilität aufbaut. Diese Schein-Stabilität ist mit einem wackeligen Turm aus Bauklötzen vergleichbar. Damit der Turm nicht einstürzt, ist der Mensch ständig gefordert, wie ein Jongleur, mit den Bällen, die ihm das Leben zuwirft, zu jonglieren. Das ist auf Dauer sehr anstrengend. Wenn die Kräfte nachlassen, kommt es meistens zum Zusammenbruch der Schein-Stabilität und der wackelige Turm fällt in sich zusammen.

Anders dagegen die höchste, göttliche Stabilität, an die ein Wesen angebunden ist und in der es lebt: dieses Wesen ist von innen her in sich ruhend. Es muss nicht ständig jonglieren, denn es befindet sich in einem Seins-Zustand der Sicherheit, der Ruhe und Ausgeglichenheit. In ihm herrschen die Kräfte der Ur-Stabilität dieses Universums. Da es nicht permanent jonglieren muss, verbraucht es auch keine Kräfte, sondern bewahrt diese und kann sie für andere Dinge verwenden. Auch wenn im Äußeren einmal seine Welt erschüttert wird, bricht seine Säule der Stabilität nicht zusammen, sondern fängt das Erdbeben ab und gleicht die Schwankungen aus.

Jedes Wesen, das nach Stabilität strebt, muss sich bewusst sein, dass diese nur wirklich erreicht werden kann, wenn man sich mit der Ur-Stabilität des Universums und damit des Weltenlenker-Engels AMA, Gott, verbindet und in diese eintritt. Jede andere Form von Stabilität, wie sie sonst angeboten wird, ist immer nur ein begrenztes Hilfsmittel. Letzteres gleicht einer Maus, von der wir uns Stabilität erhoffen. Wie aber soll uns eine Maus Stabilität geben? Die höchste, göttliche Stabilität dagegen gleicht einem mächtigen Elefanten, der mit seinen starken Beinen fest und sicher auf dem Boden steht.

Der Weltenlenker-Engel AMA, Gott, lenkt dieses Universum aus seiner Ur-Stabilität heraus. Wenn ER bzw. ES das Kommando gibt: Zeitalterwechsel, dann vollzieht sich auch ein Zeitalterwechsel – ganz gleich, ob es Seinen Repräsentanten, göttlichen Mitarbeitern oder sonstigen Wesen passt oder nicht. Jeder hat die Möglichkeit, mit der Zeitalterwechsel-Strömung mitzufließen oder sich dagegen zu stellen. Sie aufhalten jedoch kann keiner. Gottes Entscheidung und Wort ist absolut in diesem Universum.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, so ist dennoch ein Zeitalterwechsel eine stabile Angelegenheit, die feste Faktoren beinhaltet, z.B. Zerstörung bestehender Strukturen, Aufbau neuer Strukturen, Wandlung von Licht in Dunkel bzw. von Dunkel in Licht, Transformation von Materie in Nichtmaterie und umgekehrt, Bewusstseinswandel, Veränderung der Schwingung, Schwingungsanhebung bzw. Schwingungsabsenkung, Frequenzveränderungen usw. Die Instabilität, die ein Zeitalterwechsel auslöst, ist dennoch höchste, göttliche Stabilität, denn der Prozess des Zeitalterwechsels ist ein stabiler.

So ist auch das Leben des Menschen bzw. seines SGWs ein stabiler Prozess. Ebenso ist der Entwicklungsprozess eines Menschen bzw. seines SGWs ein stabiler Prozess. Dem Menschen mag es so erscheinen, als sei sein Leben und seine Entwicklung instabil. Dies ist jedoch ein Irrtum. In der scheinbaren Wankelmütigkeit des Lebens und der Entwicklung des Menschen besteht sehr wohl eine Stabilität und ein göttlicher Plan.

Voraussetzung, um diese Stabilität zu erkennen ist jedoch, dass man sein Leben und seine Entwicklung aus einer höheren, übergeordneten Perspektive sehen kann. Wer hingegen sein Leben nur aus einer niederen, begrenzten Perspektive betrachtet, sieht nur die ständigen Schwankungen und damit die Instabilität. Es ist wie bei einem Menschen, der am Strand sitzt: er sieht die Wellen des Meeres, wie sie unablässig an den Strand rollen. Jede Welle ist wie eine Schwankung seines Lebens. Sitzt ein Mensch hingegen in einem Flugzeug und fliegt über das Meer, so sieht er nur die glatte Oberfläche des großen Meeres. Er sieht nicht mehr die einzelnen Wellen bzw. die einzelnen Schwankungen, die nicht viel mehr sind als ein leichtes Kräuseln auf der Oberfläche.

So ist es auch bei einem Menschen: er sieht nur den Moment in seinem Leben, sieht die ständigen Schwankungen. Heute fühlt er sich stark, morgen fühlt er sich schwach; heute fühlt er sich zufrieden, morgen fühlt er sich unzufrieden; heute freut er sich über das Leben, morgen sieht er das Leben ohne Freude usw. Erhebt sich ein Mensch in die Lüfte wie mit einem Flugzeug und betrachtet er sein gesamtes Leben im Überblick, so sieht er sein Leben wie ein großes Meer. Das Meer war immer und wird immer sein. Es ist. So ist es auch mit seinem Leben, das nur Teil des „Inkarnations-Ozeans“ ist, so wie das Meer unter ihm nur Teil des großen Ozeans ist.

In unserem jetzigen Leben, wie in unserem gesamten Inkarnationszyklus ist Stabilität – die Stabilität der Evolution dieses Universums und von allem was ist. Wir sind wie Planeten, die in diesem Universum kreisen und unsere Bahnen ziehen. Wir drehen uns um die unzähligen Sonnen, die in diesem Universum das Licht sind, an dem sich alles orientiert und die alles, wie Magneten, in einer göttlichen Ordnung festhalten.

Ein stabiles System, in das wir alle eingebunden sind, in dem wir unseren Platz haben, in dem wir in der großen Evolution unsere eigene Evolution durchlaufen. Darin liegt unsere große und übergeordnete Stabilität, die sich Entwicklung nennt, Veränderung nennt, Wandlung nennt. Wir sind wie Blumen, die im Zeitraffer austreiben, zur Blüte gelangen, blühen und verblühen. Die Stabilität liegt in der Wurzel: sie bleibt und treibt jedes Frühjahr neu aus. Somit ist auch der Austreibungs- und Entwicklungsprozess eine stabile Sache, denn er findet im jährlichen Rhythmus statt. Dies bezieht sich auch auf das SGW, das immer wieder geboren wird, also im Rhythmus der Inkarnationen lebt.

Auch hinter dem Austreibungs- und Entwicklungsprozess liegt Stabilität, denn während des Prozesses findet all das statt, was diesen Prozess ermöglicht: es wird Sonne geben, es wird Regen geben – beides braucht die Pflanze, um wachsen und gedeihen zu können. Ob es viel Sonne geben wird und wenig Regen oder umgekehrt, das ist unerheblich. Es kann allenfalls den Prozess verlangsamen oder beschleunigen: die Pflanze kann lange blühen oder schnell verblühen. Die Stabilität aber liegt darin, dass sie blühen und verblühen wird.

Die höchste, göttliche Stabilität liegt also darin, dass wir immer den Gesamtprozess einer Sache sehen müssen und nicht den Moment. Der Moment mag uns instabil machen, beispielsweise indem wir sehen, wie ein Mensch im Laufe von 10 oder 20 Jahren gealtert ist, was uns womöglich traurig macht. Was wir in diesem Moment nicht sehen, ist der Gesamtprozess der Entwicklung des Menschen bzw. seines SGWs, das in diesem Gesamtprozess immer schöner, reifer und weiser wird. So sind Wurzeln von alten Pflanzen sehr kraftvoll, weitverzweigt und tiefgehend. Alte Wurzelstöcke sind ein Wunderwerk der Natur und der Schöpfung.

Beklagen wir also nicht die Instabilität unseres Wesens, unseres Lebens oder dieser Welt, sondern erkennen wir die höchste, göttliche Stabilität dahinter. Sehen wir nicht nur die momentane Situation unseres Lebens oder dieser Welt – sehen wir nicht nur die Wellen des Meeres, sondern betrachten wir alles aus der Position des Flugzeuges, das über allem kreist und alles aus einer übergeordneten Position sieht. Der Ozean war immer und wird immer sein, jedoch werden die Schiffe, die auf ihm fahren, immer wieder andere sein. Wie haben sich die Schiffe im Laufe der Jahrtausende verändert! Früher waren es Segelschiffe oder Ruderschiffe, heute sind es die Megaliner, die die Größe einer ganzen Stadt haben. Die Stabilität liegt darin, dass Schiffe auf dem Meer fahren bzw. fahren können, weil das Meer sie trägt. So können auch wir mit unseren Lebensschiffen auf dem Meer fahren und von Punkt A nach Punkt B kommen bzw. von der irdischen 3-D-Welt in die höheren göttlichen Dimensionen aufsteigen.

Darin liegt unser aller Stabilität: wir bewegen uns in einem Zyklus, in einem Evolutionsprozess des Universums. Wir erfüllen unsere Aufgabe und unsere Bestimmung, indem wir in diesem Prozess mit fließen bzw. mit schwimmen. Zu Problemen kommt es immer dann, wenn wir nicht mit fließen oder nicht mit schwimmen wollen, wenn wir festhalten wollen, wenn wir stehen bleiben und erstarren. Dann fallen wir aus der höchsten, göttlichen Stabilität in die Instabilität. Denn Nichtstun bringt uns nicht Stabilität, sondern Instabilität. Wohingegen Entwicklung und Veränderung uns in einen Zustand der Stabilität führen.

Für Stabilität ist es besonders wichtig, dass man ein entwickeltes SGW-Bewusstsein hat und sich seiner göttlichen Fähigkeiten, seiner Herkunft und seiner Lebensaufgabe bewusst ist. Denn Bewusstsein schafft Vertrauen, Wissen, Sicherheit und Klarheit. Wer nicht weiß, wer er ist, wo er herkommt, und was seine Aufgabe ist, ist wie blind, kann nicht vertrauen und ist folglich völlig instabil in seinem Leben.
Stabilität bedeutet beharrlich und standhaft auf seinem spirituellen Weg zu sein. Damit verbunden ist eine Anstrengung und Bemühung, sein Ego immer wieder aufs neue zu beherrschen und zu meistern und sein Bewusstsein und seine Schwingung von der 3-D-Welt und seinem Ego in das SGW und die höheren göttlichen Dimensionen anzuheben.

Stabilität ist die ständige Bemühung, die Bewegungen des polaren Geistes wieder in Frieden zu bringen. Denn ist man in sich selbst nicht in Frieden, kann man auch nicht stabil sein. In den Yoga-Sutren des Patanjali 1.13-14 steht geschrieben: Spirituelle Praxis bedeutet, sich darin zu üben, einen stabilen Zustand geistiger Stille zu erreichen. Wird eine solche Praxis lange Zeit ohne Unterbrechung und mit Hingabe verfolgt, dann wird sie zur stabilen Grundlage.

Erkennen wir:

1. Entwicklung, Veränderung, Wandlung, Evolution, Vertrauen und SGW-Bewusstsein sind die Faktoren der höchsten, göttlichen Stabilität.

2. Stagnation, Starre, Nichtveränderung, Festhalten, Klammern an der 3-D-Welt und am Leben, Angst und Misstrauen sind die Faktoren von Instabilität.

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