Tugend 17: Demut

Demut ist der Gegenpart von Hochmut, Stolz und Hoffart. Demut bedeutet Gehorsam, Ergebenheit, Hingabe, Bescheidenheit, Entsagung, Fügsamkeit, aber auch Zufriedenheit und Liebe. Hochmut hingegen bedeutet Überheblichkeit, Eingebildetheit, Hochnäsigkeit, Eitelkeit, Größenwahn, Arroganz, aber auch Unfriedlichkeit und Nichtliebe.

Die Ursache des Hochmuts liegt bei Luzifer, der aufgrund seines Hochmuts von Gott AMA aus dem Himmel gestürzt wurde. Luzifer wollte so sein wie Gott. Er wollte sich nicht vor der Schöpfung Gottes, dem Menschen, niederknien, weil er sich für etwas Besseres hielt. Der Hochmut gilt seitdem als die Wurzel aller Todsünden und des Egos.

Das Dunkle Zeitalter, in dem die Menschheit heute noch lebt, ist nicht nur das Zeitalter des Anti-Gottes Luzifer, sondern auch das Zeitalter des Hochmuts als seiner Hauptdomäne. Die Welt, die er geschaffen hat, ist eine Welt des Hochmuts, in der alle Wesen – mehr oder weniger – hochmütig sind. Jeder hält sich für etwas Besonderes, für etwas Besseres und giert nach Anerkennung und Lob. Wie auf der Bühne wollen die menschlichen Schauspieler, dass ihnen applaudiert wird. Sie messen ihren Selbstwert daran, wie sehr ihnen das Publikum applaudiert.

Das Bild des Hochmütigen ist das des herumstolzierenden, seine Brust heraus drückenden, Hahnes, sein Haupt mal nach links, mal nach rechts drehend, um zu schauen, ob ihn auch jeder bewundert. Wenn keiner nach ihm schaut, kräht er sich die Stimme aus dem Hals, um auf sich aufmerksam zu machen. Er ist so mit seiner Angeberei beschäftigt, dass er nicht sieht, wie ihm ein Traktor entgegenkommt. So erleidet er durch seinen unermesslichen Hochmut den Tod.

Der Hochmut entsteht dadurch, dass beispielsweise ein Mann vom Tellerwäscher zum Millionär aufsteigt und sich stolz als Selfmade-Man bezeichnet. Er sieht nicht, dass dies nur deshalb möglich war, weil dies entweder in seinem Lebensplan so vorgesehen war bzw. seine göttliche Führung ihm dieses „Geschenk“ gemacht hat. So sollte der Mann nicht stolz auf sich und seine Leistung sein, sondern sich demütig niederknien und Gott für dieses große Geschenk danken. Gleichzeitig sollte er dieses göttliche Geschenk nicht für sich alleine behalten (Habgier), sondern es selbstlos mit anderen teilen, die in Not leben.

Der Hochmütige will sich auf einen Sockel stellen und sich von anderen anbeten lassen wie ein Gott. Seinen Anspruch auf Ruhm und „Göttlichkeit“ sieht er darin begründet, dass er eine außergewöhnliche Karriere gemacht hat, es zu sehr viel gebracht hat und eine bevorzugte Stellung in der Gesellschaft erreicht hat. Ob Super-Star, Top-Manager oder Multi-Milliardär, alle sonnen sich im menschlichen Götterhimmel und definieren sich durch ihren Ruhm und ihr Geld. Ihre größte Angst ist die Angst davor, dass sie eines Tages vom Sockel gestürzt werden. Ihre Angst ist nicht unbegründet, denn eines Tages, wenn sie älter werden oder der Zeitgeist sich verändert, sind sie out. Dann entstehen neue Götter, die die alten Götter eiskalt vom Sockel stürzen, damit sie selbst sich darauf setzen können.

Was der ehrgeizige Student, der innerhalb von 20 Jahren eine steile Karriere zum Spitzen-Manager eines weltweiten Konzerns macht, nicht erkennt ist, dass er diese Karriere nicht aus seinen eigenen Kräften geschafft hat, sondern weil dies entweder in seinem Lebensplan so vorgesehen war bzw. seine göttliche Führung ihm dieses „Geschenk“ gemacht hat. Anstatt stolz auf seine eigene Leistung zu sein und den Kopf in seiner Arroganz hoch zu erheben, sollte er den Kopf ehrfürchtig vor dem göttlichen Wesen verneigen, das ihm dieses Geschenk gemacht hat: Gott AMA. Er sollte die Früchte seines Erfolgs nicht habgierig für sich selbst beanspruchen, sondern sie mit jenen teilen, die auf der Schattenseite des Lebens leben.

Der Hochmütige lebt in der Verblendung, er selbst habe sich Ansehen, Ruhm und Reichtum erschaffen. Mit stolz geschwellter Brust sagt er: „Schaut her, wie großartig ich bin! Das habe ich geschafft!“ und er sonnt sich in der Bewunderung durch seine Mitmenschen. Was er nicht ahnt ist, dass die meisten seiner Bewunderer ihn in Wirklichkeit nur beneiden, weil sie selbst nur Durchschnittliches erreicht haben. So bringen sie ihm ihren ganzen Neid entgegen, der gepaart ist mit Nichtliebe, Eifersucht, Missgunst und dem geheimen Wunsch, der andere möge von seinem Sockel in die Tiefe gestürzt werden.

Was der Hochmütige nicht erkennt ist, dass ihm all das Schlechte, das ihm seine Bewunderer und Neider entgegenbringen, ihm Schlechtes, Unglück, Kummer, Sorgen, Ängste, Krankheit usw. in seinem Leben beschert. Denn nach dem Gesetz der Resonanz erzeugt schlechte Energie, die von einem zum anderen geschickt wird, sowohl für seinen Empfänger als auch für seinen Absender etwas Schlechtes. Und selbst die wollüstige Begierde, die manche Bewunderer ihrem menschlichen „Gott“ oder ihrer menschlichen „Göttin“ entgegenbringen, bewirkt nichts Gutes – weder beim Empfänger noch beim Absender.

Die Domäne des Hochmuts und aller damit verbundenen Faktoren ist wie ein wildes, hoch gepeitsches Meer mit Meter hohen, riesigen Wellen. Wessen Schiff darauf fährt, lebt in ständiger Gefahr zu kentern und von den gigantischen Wellen in die Tiefe gerissen zu werden – mag er ein noch so großes Ego haben. Dieses bewahrt ihn nicht vor dem tiefen Absturz, denn die Kräfte der Natur, der Schöpfung Gottes, sind so gewaltig, dass sie alles zerstören können, auch die stärksten anti-göttlichen Kräfte.

Aus dieser Tatsache heraus kann der Mensch (und sein SGW) erkennen, dass jeder hochmütige Ego-Trip die gewaltigen göttlichen Kräfte dieses Universums herausfordert, denn der Hochmütige produziert Energien und Schwingungen, die ein Fließen und Schwingen im göttlichen Energiefluss des Universums unmöglich machen. Dieses Universum ist so angelegt, dass alles-was-ist im großen göttlichen Energiestrom mit fließen muss, damit es in das göttlichen Universum AMA eingebunden ist und jedes Wesen sein göttliches Inkarnationsspiel darin spielen bzw. seine göttlichen Aufgaben darin erfüllen kann.

Es gibt in diesem Universum zwei Bereiche: den aufbauen Bereich und den zerstörenden Bereich. Im einen sind die aufbauenden Mächte und Kräfte am Werke, im anderen die zerstörenden Mächte und Kräfte. Hochmut gehört in den Bereich der zerstörenden Kräfte, weil die dazu gehörige Schwingung anti-göttlich ist. Hochmut zerstört nicht nur die Wesen, auf die der Hochmut ausgerichtet ist, z.B. Kontrahenten, sondern auch den Hochmütigen, also den Aussender, selbst.
Um an die Befriedigung des Hochmuts zu kommen, ist der Hochmütige bereit, Kontrahenten eiskalt auszuschalten, ja sogar über Leichen zu gehen, die Leichen der Wesen, die ihn auf seinem ehrgeizigen Weg behindern oder im Wege stehen. Er ist bereit zu lügen und zu betrügen und geht mit niederträchtigen Taktiken ans Werk, die ihm den Erfolg seines Strebens bescheren. Die Energie, die er dabei einsetzt und verbreitet ist absolut zerstörerisch und zerstörend, auch wenn sie scheinbar aufbauend ist – für seinen eigenen Ego-Göttersockel.

Demut hingegen, auch wenn man sich scheinbar erniedrigt durch sein Verhalten der Gehorsamkeit, Bescheidenheit und Hingabe, gehört in den Bereich der aufbauenden Kräfte dieses Universums. Wer mit den aufbauenden Kräften lebt, deren Merkmale die Wurzeln des Göttlichen sowie die göttlichen Tugenden sind, fördert die Entwicklung und Evolution dieses Universums. Darin enthalten ist das Anerkennen des Weltenlenker-Engels AMA als des einzigen und alleiniges Herrschers dieses Universums und das Unterwerfen unter SEINE Herrschaft. Es gibt kein persönliches Gottstreben des Menschen bzw. seines SGWs.

Im Hochmut hingegen besteht keine Anerkennung und Unterwerfung unter Gott AMA, sondern das Wesen maßt sich an, Gott gleich zu sein bzw. das Recht zu haben, sich über IHN erheben zu können. Die Hochmütigen unterscheiden sich damit nicht vom Anti-Gott Luzifer, sondern drücken ihn und seinen Hochmut aus, der ihn einst zu Fall gebracht hat.
Demut ist eine aufbauende und fördernde Kraft, sie ist darauf gerichtet, dass das Universum AMA seinen göttlichen Verlauf nehmen kann und die Bereiche gefördert werden, die notwendig sind, damit das Universum der Zielsetzung von Gott AMA entgegengehen kann. Alle Wesen dieses Universums, die sich in Demut üben und mit Demut leben und handeln, sind somit Förderer dieses Universums und von allem-was-ist. Sie dienen nicht nur diesem Universum, sondern auch dem Universumslenker-Engel AMA, der SEINE Diener mit seinen höchsten Mächten und Kräften versorgt und beschützt.

Die zentrale Stellung des Hochmuts im Dunklen Zeitalter war völlig natürlich, da es sich um ein anti-göttliches Zeitalter handelte, in dem der Anti-Gott die Vorherrschaft hatte. Der Eintritt in ein neues göttliches Zeitalter wird diese Vorherrschaftsstellung zerstören und damit auch den Hochmut. Die Wesen werden aus der Verblendung aufwachen und erkennen, dass sie ihr eigener Hochmut nicht glücklich gemacht hat, vielmehr waren sie wie Besessene, die von ihrem Hochmut voran gepeitscht wurden.

Indem sie durch das neue göttliche Zeitalter aus der Verblendung aufwachen und in die Unverblendung kommen, können sie ihre Besessenheit erkennen und sich davon befreien. Sie können die Wurzel des Hochmuts, die sich durch das Dunkle Zeitalter in ihnen gebildet hat, ausreißen. Dadurch kann die göttliche Wurzel der Demut wieder austreiben und eine kräftige Pflanze werden, die dann das Zusammenleben der Menschen zu einem harmonischen, sich gegenseitig fördernden Miteinander wird in dem Bewusstsein, dass wir alle Geschöpfe von Gott AMA in diesem Universum sind.

Jedes einzelne Wesen hat in dieser Phase des Zeitalterwechsels die Aufgabe, die Pflanze des Hochmuts in sich selbst anzuschauen und festzustellen, wie groß sie ist und wie sie beschaffen ist. Anschließend gilt es, die Pflanze bis auf die Wurzel zurückzuschneiden und eine Wurzel nach der anderen zu entfernen, bis am Ende der ganze Wurzelstock aus dem eigenen System entfernt worden ist. Danach lenkt man seinen Fokus auf die verkümmerte Wurzel der Demut in sich selbst, um sie wieder zum Leben und Wachsen zu bringen. Man lernt, sich wieder in Demut zu üben, sich demütig Gott zu unterwerfen, SEINER Schöpfung und SEINEN Geschöpfen mit Hingabe und Liebe zu dienen und die Tugend der Bescheidenheit zu leben.

Jedes Wesen muss dabei ergründen, in wie weit es demütig ist bzw. demütig sein kann. Kann es sich niederknien, z.B. in der Kirche oder im Tempel, in dem Bewusstsein, dass es sich vor Gott, Jesus Christus, Buddha, Krishna usw. , dass es sich vor der Größe dieser göttlichen Wesenheiten demütig verneigt? Oder ist in ihm eine innere Sperre, die es ihm unmöglich macht sich vor Gott in Demut zu üben? In diesem Fall ist es das Ego mit seinem Hochmut, das eine Verneigung als Erniedrigung betrachtet und sich deshalb dagegen sperrt.

Auf Sanskrit heißt Demut „Vinaya“, was göttliche Führung, Leitung, Disziplin, Tugendhaftigkeit, Erziehung des gesamten Wesens aus KW, Körper, Ego, Super-Ego, SGW und Erden-Selbst, sowie Freundlichkeit, Höflichkeit und Bescheidenheit bedeutet. Das Wesen, das die Tugend Demut in sich verankert hat, kann alle Hindernisse beseitigen und führt seine Mitwesen mit ihrem Bewusstsein weg von der Maya. Es hat sich in Gott AMA zurückgezogen und ist in IHM aufgegangen.

„Vinaya“ ist gleichbedeutend mit „Nabhimana“, dem Nicht-Hochmut und Nicht-Stolz. Dies ist das Merkmal eines göttlichen Wesens, das sich mit seinem göttlichen, feinstofflichen Selbst identifiziert und aus der Illusion des Egos und seines Körpers ausgestiegen ist. Ein demütiges Wesen glaubt nicht mehr, eine eigene Individualität zu haben, da es seinen Ursprung und seine Einheit in Gott AMA erkannt hat und sich dessen bewusst ist.

Das verblendete Wesen dagegen ist in „Abhimana“, dem Hochmut, dem Stolz, der Überheblichkeit und der Selbstsucht des Egos gefangen. Es erkennt seine wahre göttliche Wirklichkeit nicht und verwechselt seine Ego-Individualität mit seiner wahren göttlichen SGW-Persönlichkeit.

Wer bescheiden ist, macht kein Aufheben um seine Person. Genauso verhält sich ein Demütiger. Auch wenn das Verhalten ähnlich ist, ist die Basis doch unterschiedlich. Die Haltung der Demut entspringt nicht der Erfahrung, nur ein Geschöpf unter vielen Geschöpfen Gottes zu sein, sondern vielmehr dem beständigen Wissen darum, wie gering die eigene Befähigung und Bedeutung auf das große göttliche Ganze gesehen ist. Ein demütiges Wesen vergisst nicht, wie gering und vergänglich die eigenen Anstrengungen und Leistungen letztendlich angesichts der Ewigkeit Gottes sind. Es erkennt, dass es nicht mehr als eine Ameise ist, die für den großen Ameisenhaufen Gottes wirkt. Diese Ameise ist zwar ein Teil des Ganzen, aber am Ende kann der Ameisenstaat auch ohne sie weiterexistieren. Es ruht nicht die Last des ganzen Ameisenstaates auf ihr, so dass die Ameise auch nicht glauben muss, alleine den Ameisenstaat verändern oder „retten“ zu können, denn das läge außerhalb ihrer Macht. Nur gemeinsam mit ihrem Ameisen-Geschwistern kann sie Großes für den Ameisenstaat bewirken.

Ein demütiges Wesen versteht sich als Teil von etwas, das größer ist als es selbst, nämlich des großen Unternehmen Gottes bzw. des Energiezentrum seines spirituellen Meisters. Demut ist also keine irdische, sondern eine spirituelle, seelische Bescheidenheit, die neutral gegenüber allen polaren Kräften ist. Ein demütiges Wesen hält etwas für größer als sich selbst – ob das nun Gott AMA, die Schöpfung, die Natur, ein spiritueller Meister oder ein Engel ist -, wodurch die eigene Ego-Einzigartigkeit relativiert wird. Auch die anti-göttlichen Wesen sind in gewisser Hinsicht demütig, wenn sie sich vor dem Anti-Gott, der Technik, der 3D-Gesellschaft oder anderen Ego-Strukturen unterwerfen. Obwohl die Grundhaltung der Demut scheinbar keinen Unterschied macht, ist doch die Motivation eine andere. Die einen unterwerfen sich vor Gott AMA, da sie bereuen und um zu IHM zurückzukehren, die anderen unterwerfen sich vor dem Anti-Gott, da sie seinen Lügen zur Ego-Befreiung und Ego-Autonomie glauben.

Ein demütiges Wesen ist in beständiger Verbindung mit dem großen Ganzen, das es fasziniert, aber auch mit Ehrfurcht erfüllt. Es fühlt sich zugehörig zur großen göttlichen Gemeinschaft. Vor ihr scheint jede Selbstgefälligkeit des Egos fehl am Platz. Das Bewusstsein der Demut hat – in welcher Form auch immer sie sich zeigt – eine tiefgehende Relativierung des Egos und Super-Egos zur Folge. Der Demütige bejaht die eigene Fehlbarkeit und erkennt die Vollkommenheit einer größeren göttlichen Instanz, nämlich von Gott AMA, an.

Die Demut darf nicht mit Feigheit, Unterwürfigkeit oder Hörigkeit verwechselt werden, denn dies sind verdrehte Formen der Ego-Manipulation. Ein wahrhaft demütiges Wesen lässt sich kein Lob zu Kopf steigen und verfällt auch nicht der Selbstüberschätzung. Durch die fest in ihm verankerte Demut wächst in ihm die Kraft und Ausdauer, für das göttliche System einzustehen, dem es allzeit dient und das ihm wichtig ist. Ein demütiges Wesen lässt sich von seiner Selbstliebe nicht ablenken von Gott AMA, den es verehrt. Diesem ist und bleibt es ergeben – was immer sich daraus für ihn ergeben mag oder welche Prüfungen und Aufträge ihm geschickt werden.

Nicht jeder Bescheidene ist automatisch demütig, der Demütige ist jedoch meistens bescheiden. Denn wer sich ohnehin mit seinem Ego nicht so wichtig nimmt, wird sich auch vor anderen nicht so darstellen. Dennoch kann es sein, dass Menschen in eine falsche Demut eintreten, wenn sie glauben, sich für ihre Demut gegenüber den anderen Menschen überlegen fühlen zu müssen. Es ist richtig, dass ein Demütiger in Kontakt mit höheren Dimensionen ist, die sich nicht jedem 3D-Menschen erschließen. Sie sehen die Welt von einem höheren Bewusstsein heraus, so dass es leicht sein kann, dass sie von oben herab auf ihre Umwelt blicken. Diesem in der Demut angelegten Hochmut sollte man unbedingt widerstehen, um nicht in die falsche Demut des Egos abzufallen. Die reine göttliche Demut ist weder überlegen noch hochmütig, sondern mitfühlend und neutral.

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