Tugend 15: Freiheit von der Sinnes-Gier

Alle Wesen, die in der physischen Unterebene dieses Universums inkarnieren, haben sinnliche Wahrnehmungen der Materie. Mit ihren Sinnen können sie sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken. Nur mit Hilfe dieser Sinne können sie die physischen Unterebenen dieses Universums und ihr Leben in diesen Unterebenen wahrnehmen. Ohne Augen könnte kein Wesen die große Vielfalt der Materie dieses Universums sehen, bestaunen und erfassen. Ohne Ohren könnte kein Wesen die große Vielfalt an Klängen in diesem Universum hören, darin mitschwingen und sich davon in Schwung bringen lassen. Ohne Nase könnte kein Wesen die große Vielfalt an Gerüchen in diesem Universum riechen, sich den Wohldüften hingeben und sich davon stimulieren lassen.

Bei der Schöpfungsplanung der Wesen hat Gott AMA die Sinnesorgane vorgesehen, damit die Wesen (primär die Planetenkörper, teilweise auch die SGWs) SEINE Schöpfung sinnlich wahrnehmen und erleben können. Gott AMA und SEINE höchsten Engel, die in den feinstofflichen Ebenen sind, haben keine Sinnesorgane und können daher dieses Universum sinnlich nicht wahrnehmen und erleben. Sie können es aber durch die körperlichen Geschöpfe dieses Universums.
Erst die Sinne bewirken das, was wir Leben nennen. Hiermit ist nicht der Lebensfunke gemeint, den jedes Wesen von Gott AMA erhält, der in Form von rhythmischem Pochen in der Brust jedes Menschen schlägt, sondern Leben in Form von Erlebnissen, Erfahrungen, Eindrücken usw. Erst die Sinne führen zum sogenannten Denken des Körperwesens.

Die ursprünglichen Sinne sind die göttlichen Ur-Sinne. Mit diesen kann das Wesen dieses Universum, seine Dimensionen und Unterebenen, also die Schöpfung Gottes, wahrnehmen, empfinden und erleben. Auch Wesen, die in den feinstofflichen Unterebenen inkarniert sind, haben Sinne, um diese Welt wahrzunehmen, jedoch handelt es sich um andere Sinne als die materiellen Sinne. Sie sind frei vom Ego und den niederen Instinkten.

Wenn im Wesen die göttlichen Ur-Sinne aktiv sind und wirken, gibt es keine Sinnesgier. Wenn die göttlichen Ur-Sinne aktiv sind, dienen sie einzig und allein der Wahrnehmung. Man riecht eine Blume, nimmt ihren Geruch in sich auf, genießt z.B. bei einer Teerose den Duft, aber man verlangt nicht nach mehr. Man ist zufrieden mit der einen Rose, an der man riechen durfte.

In Zeitalter der Dunkelheit und von L’Egoland haben sich die einstigen göttlichen Ur-Sinne verändert und in Ego-Sinne gewandelt. Weiterhin sind anti-göttliche Sinne hinzugekommen, wie die Sinnesgier in der Komsumwelt Kleider, Schmuck oder Autos zu betrachten und sie zu begehren, oder die Sinnesgier in der Sexwelt, Körper zu betrachten und sie zu begehren.

Die göttlichen Ur-Sinne hatten es mit Welten und göttlichen Dimensionen zu tun, in denen sie natürlich wirken konnten, d.h. die Blumen in der Wiese war da und die Augen konnten sie sehen, empfinden und wahrnehmen. In L’Egoland und den Minus-Dimensionen hingegen werden die Sinne künstlich stimuliert, z.B. durch ständige Werbung in TV und auf Plakaten oder leinwandgroßen Dia-Shows. So sehen die Augen ständig Blumen, jedoch sind diese nicht wirklich eine Blumenwiese, die auf natürliche Weise sinnlich erlebt werden kann, sondern sie sind ein Fiktion, Projektion oder gar Kunstblumen, die die Sinne künstlich stimulieren. Durch solche künstliche Erlebnisse, werden die Sinne zwar durchaus stimuliert, aber es fehlt ihnen das natürlich Erlebnis und damit die wahre Sättigung und Erfüllung.

Es ist wie bei einem Tisch, der mit Speisen gedeckt ist. Das Wesen kann mit seinen Sinnesorganen alles sinnlich wahrnehmen, sehen, riechen, fühlen und schmecken. Es kann die Speisen essen und dabei den Geschmack und die Konstistenz der Speisen sinnlich erleben. Seine Sinne werden dadurch befriedigt, erleben also eine Sättigung. Sieht das Wesen hingegen nur auf einer Dia-Projektion einen Tisch mit Speisen, werden zwar durchaus seine Sinne angeregt, aber es kann nicht riechen, nicht fühlen und nicht schmecken. Es kann das künstliche Bild nicht essen und dabei den Geschmack und die Konstistenz der Speisen sinnlich erleben. Die Folge davon ist, dass ein sinnlicher Hunger entsteht, der nach Befriedigung verlangt.

In einer künstlichen Welt wie der von L’Egoland, werden die Sinne der Wesen beständig stimuliert und scheinbar befriedigt. Dies ist jedoch ein großer Irrtum. Niemand kann über einen Chat am Internet seine Sinne befriedigen, er kann zwar via Webcam sehen, aber er kann nicht berühren oder berührt werden, er kann nicht spüren, nicht empfinden, nicht riechen. Die Sinne können sich weder entfalten noch wirken noch gesättigt werden. Sie bleiben mit ihrer Stimulanz in einem Zustand des Hungers und der Nichtbefriedigung zurück.

Das wahrhafte sinnliche Erlebnis kann nur in natura geschehen, indem man einen Menschen in den Arm nimmt und die Umarmung spürt, die Energie des anderen in sich aufnimmt und ihm selbst Energie gibt, diese miteinander austauscht. Einen Menschen, den man liebt, am Bildschirm zu sehen, mit ihm zu sprechen, hinterlässt am Ende eine Zustand des Hungers, eine Leere, die nicht gefüllt wird, sich aber danach sehnt, gefüllt zu werden. Am Ende bleibt die Sehnsucht.
Sehnsucht ist die Vorstufe der Wurzel der Gier/Raga. Aus Sehnsucht wird Gier, wenn immer mehr Sehnsucht dazu kommt und sich zu einer dunklen, großen Wolke ballt: der Gierwolke.

Als die göttlichen Ur-Sinne geschaffen waren, dienten sie nur der echten sinnlichen Wahrnehmung des Universums und der darin befindlichen Welten, Dimensionen und Unterebenen sowie dem, was man Leben nennt. Es gab keine künstliche Sinnesstimulierung, wie dies in der heutigen Welt der Fall ist. Diese wurde geschaffen, um die Wesen bzw. ihre Sinne künstlich zu stimulieren und zu manipulieren, damit sie L’Egoland und seinen Zwecken dienen und vom göttlichen Weg abgebracht werden. Diese künstlichen Sinnesstimulierungen sind nichts anderes als eine Verblendung, die das Wesen täuschen. So giert das Wesen mit seinem Ego nach einem wunderschönen, roten Apfel, den es auf einem Tisch sieht und den es essen möchte. Doch, wenn es dann zu dem Tisch gelangt, muss es feststellen, dass der Apfel aus Plastik und damit nichts anderes als eine Attrappe ist, die seinen Hunger niemals stillen kann.

Ob durch Werbung, Fernsehfilme, Musik oder Internet – die Wesen sind heute sinnlich gesehen einerseits völlig überreizt, andererseits völlig verwirrt, da sie nicht wirklich gesättigt bzw. befriedigt werden, sondern in einem ständigen sinnlichen Hungerzustand sind. Daraus ergibt sich dann die Sinnesgier, von der die meisten Menschen heute geleitet sind. So befinden sich die meisten in einer ständigen Schleife von Sinnesgier, Sinnesstimulierung, Sinnesentfaltung, Sinnesenttäuschung und Sinneshunger.

Da das Leben in der heutigen Welt die Wesen nicht wirklich sinnlich sättigen kann, begeben sich viele in ihrer Freizeit an Naturorte, wo sie mit sich und der Natur alleine sind, und in einen Zustand der sinnlichen Ruhe und Zentrierung kommen können, aus dem heraus sie dann, die sie umgebende Natur, mit den göttlichen Ur-Sinnen wahrnehmen und auf sich wirken lassen können. Dann erleben sie eine wahre Sättigung und Befriedigung ihrer Sinne. So dient der wundersame Aufenthalt in der Natur nicht nur der Bewegung und frischen Luft, sondern auch in ganz besonderer Weise den Sinnen.

Wenn sich die Wesen viel in der Natur aufhalten und vom Konsumeinfluss von L’Egoland weitgehend frei sind, werden die anti-göttlichen Sinne zurückgefahren bzw. können sich sogar zurückbilden. Statt dessen werden dann die göttlichen Ur-Sinne hochgefahren, ausgebildet und entfaltet. Das Wesen erlebt dadurch eine gravierende Veränderung: seine ständige Unruhe, Nervosität und Anspannung wandelt sich in Ruhe, Ausgeglichenheit und Entspannung.

Jeden Morgen beispielsweise, wenn es von seinem Fenster aus hinausschaut in die Weite der Natur und dieses Bild auf sich wirken lässt, wenn es hinausgeht und die frische Luft einatmet und sie sinnlich wahrnimmt, wenn es sich in der Wiese vor seinem Haus niederlässt und über die Blumen streicht, wenn es die Vögel munter zwitschern hört, so erlebt es eine sinnliche „Mahlzeit“, die seine Sinne sättigt und befriedigt.

Wenn ein Wesen jedoch inmitten der Großstadt lebt, wo es nur Häuser, Geschäfte und Straßen sieht, wenn es nur ständig den Krach des Autoverkehrs, die Sirenen von Krankenwägen und Polizeiautos, das Hupen von ungeduldigen Autofahrern usw. hört, wenn es nur über Hundehaufen auf den Bürgersteigen tritt und seine einzige sinnliche Berührung die von Ampelanlagen, Rolltreppen oder Liften ist, so erlebt es zwar eine immense Flut von Sinneseindrücken, die es überreizen und verwirren, letztlich aber hungrig und unbefriedigt lassen.

In einem solchen Klima erwächst eine zunehmende Sehnsucht und Begierde nach Sinneseindrücken, die den Hunger stillen sollen. In ihrer Unwissenheit glauben viele Wesen, diese Sehnsucht bzw. Begierde durch weitere künstliche Sinneseindrücke stillen zu können – noch mehr Unterhaltung durch Filme, noch mehr Abwechslung durch Shopping-Trips, noch mehr Sex durch immer neue Reize, noch mehr Genuss durch immer Aroma reichere Speisen usw. Doch, was immer sie auch tun, ihr Hunger wird nie auf Dauer gestillt, allenfalls für kurze Momente.

So sind die Wesen schließlich gefangen in ihren sinnlichen Gier und ihrem Ego sowie dem Super-Ego, die ihnen weismachen, sie müssten ihre Sinne nur noch mehr im anti-göttlichen Sinne befriedigen, um endlich den ersehnten und dauerhaften Glückszustand erreichen zu können. „Kaufen Sie sich ein neues, schickes Auto, dann werden Sie glücklich sein!“, „Bauen Sie sich ein eigenes Haus mit Swimming-Pool, dann werden Sie glücklich sein!“ usw. Die Sinne der Wesen werden dadurch jedoch nicht gesättigt und befriedigt, wohl aber die Konten der Autohersteller und Autohäuser bzw. der Bauunternehmen und natürlich der Banken, die die entsprechenden Kredite vergeben, damit sich die Wesen das Objekt ihrer Sehnsucht bzw. Gier überhaupt leisten können.

Die göttlichen Ur-Sinne und das Ego bzw. Super-Ego sind soweit voneinander entfernt wie Sonne und Mond, die nie an einem Tag zur gleichen Zeit scheinen können. Das Ego bzw. Super-Ego arbeitet mit künstlicher Sinnesstimulierung. Selbst wenn es mit der Natur arbeitet, sind die sinnesauslösenden Elemente künstlich – man siehe nur einen Vergnügungspark, der wie ein Naturpark konstruiert worden ist. Ein von Menschenhand geschaffener Park ist niemals das, was man als unberührte Natur bezeichnet. In der unberührten Natur wächst alles, so wie es die natürlichen Kreisläufe bewirken. Unsere Sinne können die wahre, unberührte Natur spüren und wahrnehmen. In einer solchen Natur können sich die göttlichen Ur-Sinne entfalten und wirken, während hingegen die künstlich angelegten Sinne im Wesen davon nicht angesprochen werden. Sie sind dann hungrig und erzeugen im Wesen das Verlangen, gesättigt zu werden.
Zwischen der Sättigung und Befriedigung der göttlichen Ur-Sinne und der künstlichen Ego-Sinne gibt es einen gravierenden Unterschied:

Die Sättigung und Befriedigung der göttlichen Ur-Sinne stillt den Sinneshunger im Wesen, erzeugt in ihm und seinem Erdenselbst, das durch die Sinne die materielle Welt erlebt, ein wohliges Gefühl von Gesättigsein und Zufriedenheit. Das Wesen verlangt nicht nach mehr.

Die Sättigung und Befriedigung der Ego-Sinne hingegen stillt den Sinneshunger im Wesen nicht, sondern erzeugt statt dessen ein nagendes Gefühl von Hunger und Unzufriedenheit, und damit verbunden eine Gier nach immer mehr 3-D-Sinnesbefriedigung.

Die Freiheit von Sinnesgier oder besser gesagt von der Ego-Sinnesgier kann nur erreicht werden, wenn das Wesen seine Egowurzel zurückschneidet oder gänzlich aus sich ausreißt. Denn das Ego ist die Triebfeder hinter der Sinnesgier und das Super-Ego ist der Regisseur, der die Sinnesgier im Hintergrund schürt und die manipulativen Mechanismen, die damit verbunden sind, zum Einsatz bringt – nicht um dem Wesen damit etwas Gutes zu tun, sondern, um es sich und seinen Zwecken damit gefügig zu machen und vom göttlichen Weg abzubringen. Sind Ego und Super-Ego im Menschen aktiv, kann das Erdenselbst nicht wirken und damit auch nicht seine göttlichen Sinne.

Der Weg der Befreiung von der Sinnesgier ist somit auch der Weg der Befreiung vom eigenen Ego und dem damit verbundenen Super-Ego. Niemand kann sich von seiner Ego-Sinnesgier befreien und glauben, er könne weiterhin auf seinem Ego-Trip bleiben. Der Weg zur (Wieder-)Erlangung der Vorherrschaft der göttlichen Ur-Sinne ist immer auch der Weg der Abkehr und Befreiung von den künstlichen Ego-Sinnen, die das Wesen fest im Griff haben.

Wer schaut nicht mit Genuss auf einen Porsche oder Maserati in grellem Rot, dessen Motoren und Auspuffe röhren? Wer ergötzt sich nicht am Blick auf einen erotischen Frauen- oder Männerkörper? Wer berührt nicht hingerissen einen goldenen Wasserhahn in einem Luxushotel? Wer bewundert nicht den Super-Film-Star, der im Goldglitzerkleid zur Filmpremiere schreitet? Wer kennt es nicht, dass man die Schokoladentorte mit niemandem teilen möchte? All das sind künstliche Ego-Sinneswahrnehmungen, die zur Folge haben, dass man dabei das Verlangen bzw. die Gier verspürt, so etwas auch zu haben, zu sein oder zu besitzen. Mit dieser Gier ist zugleich auch Neid verbunden.

Man sollte sich selbst sehr genau beobachten, wie es um die eigenen Ego-Sinne steht, wo man anfällig dafür ist und was sie mit einem machen. Man wird dabei erkennen, dass mit den eigenen Ego-Sinnen immer eine gewisse Gier verbunden ist. Auch der starke Wunsch nach einem Gegenstand oder einem Menschen, mit dem eine Sinnesbefriedigung verbunden ist, gehört schon in den Bereich „Gier“.

Gier ist stets dann am Werke, wenn das Wesen glaubt, dass es ohne den Gegenstand oder Menschen nicht glücklich sein kann.

Wer beispielsweise glaubt, nur ein Urlaub am Amazonas bringe Ruhe und Sättigung in seine Sinne und erzeuge einen Zustand des Glücklichseins, der wird erleben, dass dem nicht so ist. Das mag zwar kurzfristig der Fall sein, jedoch wird der vorhandene Hunger nach Sinnesbefriedigung dadurch nicht gestillt.

Die Gesellschaft von L’Egoland, der Welt des Dunklen Zeitalters, ist eine Gesellschaft von dauerhaft hungrigen Menschen, die ständig damit beschäftigt sind, ihre Sinne zu befriedigen und damit in einen Zustand des sinnlichen Gesättigtseins und Erfülltseins zu gelangen. Es wird nicht erkannt, worin der eigentliche Hunger nach immer neuen Sinneseindrücken begründet ist. Die ständige Unruhe und Nervosität, das permanente Überreiztsein und Angespanntsein wird mit Beruhigungs- und mit Betäubungsmitteln überdeckt. Dies ist jedoch keine wirkliche Lösung des Problems oder Übels. Wahre Sättigung und Erfüllung kann man nur in Gott und Mutter Erde finden.

Die Wesen brauchen Ruhe anstatt ständige Reizüberflutung und Ego-Sinnesaktivitäten. Nichts hören, nichts sehen, nichts riechen, nichts schmecken, nichts spüren, was mit der Welt in L’Egoland in Verbindung steht. Dafür in der Ruhe einer einsamen Landschaft sitzen, wo keine Menschen sind, nur Natur. Alles loslassen, die Sinne loslassen und einfach offen sein, für das, was jetzt ist. Keine Gedanken, einfach nur still sein und die Stille auf sich wirken lassen. Und man wird das Wunder erleben, dass auf einmal die göttlichen Ur-Sinne erwachen. Dann beginnt man die Einzigartigkeit, Vielfalt und Schönheit der Natur zu sehen und man kann sich gar nicht satt sehen. Wie Balsam fließt dann die Kraft der Natur in die ausgehungerte Seele, stärkt sie und heilt sie. Voller Entzücken lauscht man dem Gezwitscher der Vögel, dem Quaken der Frösche, dem Zirpen der Grillen und es ist wie eine Musik, die die Seele erheitert und ein Lächeln auf die Lippen bringt. Und man lässt sich vom Wind umspielen, lauscht dem Rauschen der Blätter im nahen Baum, fühlt den Wind, der mit den eigenen Haaren spielt und lässt es geschehen, dass man einfach nur eins ist: wahrhaft glücklich bis tief in den Grund des Herzens und der Seele. In diesem Moment ist man eins mit der Schöpfung und Gott.

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