Tugend 14: Freiheit von der Materie-Gier

Materie (lat. Materia = Stoff) ist die Bezeichnung für die Stoffe bzw. Substanzen, aus denen alle Dinge der Welt bestehen. Materie steht im Gegensatz zur Nichtmaterie, zu der beispielsweise Geist oder Bewusstsein gehört.
Wenn wir von „materieller Welt“ sprechen, so meinen wir primär, die physische Welt, wie wir sie mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Wir sehen einen Berg, also ist er materiell; wir sehen eine Stadt, also ist sie materiell; wir sehen ein Haus, also ist es materiell. Ebenso können wir den Berg, die Stadt, das Haus berühren und fühlen und so die Materie dieser Welt wahrnehmen.

Die materielle Gier besteht normalerweise nicht, wenn sie auf Natur bezogen ist, z.B. auf einen Berg oder einen See. Sie besteht jedoch, wenn sie auf ein Haus oder Konsumgüter bezogen ist, z.B. einen Fernseher, ein Auto oder ein Kleid, denn diese Dinge sind mit Geld zu kaufen und liegen damit im Möglichkeitsrahmen eines Menschen.
Der Materie-Gier liegt das starke Verlangen zu Grunde, das eigene Ich bzw. Ego, das sich geringwertig, klein und unbedeutend fühlt, mit materiellen Werten aufzuwerten, größer zu machen, damit es sich bedeutend fühlt sowie die Sinne zu befriedigen.

Wer z.B. in einer Hütte lebt, kann seinen geringen Selbstwert oder besser seinen geringen Ich-Wert durch den Kauf einer Villa und ein Leben im Luxus aufpolieren und so ein Gefühl von Selbstbewusstsein und Größe erlangen. Wer beispielsweise nur Billigkleidung trägt, kann seinen geringen Ich-Wert durch den Kauf und das Tragen von Edel-Klamotten aufpolieren und so mehr Selbstbewusstein und Attraktivität erlangen.

Dass es sich hierbei nur um ein scheinbare Steigerung des Selbstbewussteins bzw. handelt, erkennt der egobezogene Mensch in seiner Gier nicht.

Die Basis von materieller Gierlosigkeit ist die Bescheidenheit, welche auf Sanskrit auch Vinaya genannt wird. Vinaya bedeutet „wegführend, wegnehmend“, aber auch „Demut, Disziplin, richtiges Verhalten, Erziehung des Egos und KWs, Höflichkeit und Bescheidenheit“. Bescheidenheit heißt also, dass man seinem Ego und KW gezielt das wegnimmt, was es begiert, und es stattdessen zurück auf den Pfad des bescheidenen, reinen göttlichen Verhaltens führt.

Eine weitere wichtige Säule von materieller Gierlosigkeit ist dabei die Yamas Brahmacharya, das Maßhalten, das sich sowohl auf die Sinne als auch die Materie bezieht. Erst dieses Maßhalten kann zu Brahmacintana, d.h. der Kontemplation über die Wirklich von Gott AMA führen. Da der Geist frei von den Begierden des Egos ist, kann sich der Mensch, der nun wie ein leeres Gefäß ist, der göttlichen Wahrheit öffnen. Das Wesen vereint sich dann mit dem Göttlichen, mit Gott AMA, was Brahmaikyata genannt wird.

Wenn in einem spirituell entwickelten Wesen noch Wünsche auftreten, dann handelt es sich nicht mehr um die niederen Begierden des Egos, sondern um den alleinigen Wunsch, Gott AMA zu erkennen, IHN zu suchen, IHN zu untersuchen, IHN zu finden. Das Wesen richtet seine polare Kraft der Gier/Raga in gewandelter Form allein auf Gott AMA und die Einheit mit IHM, so dass die Gier erlöst wird. Die Gier dient hier als Antrieb, ähnlich der Gunas Rajas, um die Realität des Einen und die relative Unwirklichkeit der Maya und ihrer Vielfalt zu erkennen.

Bei der Erkenntnis von Gott AMA ist keine intellektuelle Erkenntnis gemeint, sondern eine existentielle Verwirklichung Seines göttlichen Bewusstseins in einem, wodurch sich die Spaltung von Subjekt und Objekt auflöst und das Wesen ganz eins mit seiner Quelle wird. Ein solches Wesen wird Bramajnanin genannt, d.h. jemand der Brahman bzw. Gott AMA in seiner ganzen Seele kennt.

Als spirituell bewusstes Wesen ist es wichtig, dass man sich seiner Wünsche bewusst ist und ihren polaren Ego oder SGW-Ursprung erkennt. Patanjali sagt dazu: „Behalte Deine Wünsche und fühle sie solange es Dir gut tut und sie Deinem göttlichen Weg dienen, aber mache sie nicht mit Deinem Ego stärker als sie sind.“ Diese Beschreibung der Wünsche zeigt, wie notwendig es ist, mit ihnen bewusst umzugehen. Es hat keinen Sinn seine Wünsche zu unterdrücken und allen irdischen Freuden zu entsagen. Das ist nicht der Sinn der spirituellen Entwicklung. Es geht nicht um Kasteiung, sondern vielmehr darum, sich der eigenen Bedürfnisse und Wünsche im klaren zu sein und sie aus einer höheren, neutralen Warte heraus zu betrachten, ohne sie zum Hauptziel des Lebens zu machen.

Die alten Schriften erkennen an, dass jedes Wesen auf der Erde ein Mensch aus Fleisch, Blut, KW und Ego ist und demzufolge auch irdische Wünsche und Bedürfnisse hat, die das Leben in dieser Unterebene auf natürliche Weise begleiten und unterstützen, weil sie zur menschlichen Existenz dazugehören. Als grundlegende Bedürfnisse gelten z.B. Nahrung, Schutz und Wärme, soziale Zugehörigkeit, finanzielle Versorgung, Geborgenheit und Liebe. Der maßgebliche Unterschied zwischen der Befriedigung dieser natürlichen Bedürfnisse des Menschen einerseits und der daraus wachsenden Begierde des Egos andererseits ist die Meisterschaft des Begehrens, d.h. die bewusste Beherrschung der Wurzel der Gier und des Verlangens des Egos.

Beherrschung bedeutet hier stets eine neutrale Kontrolle, aber niemals eine Unterdrückung, denn alles, was man unterdrückt, kommt eines Tages wieder in geballter Form zurück an die Oberfläche und schadet einem mehr als vorher. Es geht bei der Meisterschaft der materiellen Gier also um eine bewusste Balance von natürlichen, körperlichen Bedürfnissen und den Leidenschaften des Egos. Wen man z.B. seiner Gier nach Essen, nach Kaufen oder nach Geld zu freien Lauf lässt, lenkt einen das von der Wandlung seines Gesamtwesens und der Stärkung der Wurzeln des Göttlichen ab, so dass man nicht in die höheren göttlichen Dimensionen aufsteigen kann, sondern in den Minus-Dimensionen gefangen ist.

Mit Brahmacarya, der Mäßigung, verbunden ist auch die Yamas Asteya, die Begierdelosigkeit bzw. Abwesenheit von Verlangen, denn wer kein Verlangen nach der Maya hat, kann sich auch nicht an diese binden. Asteya bedeutet auch Nicht-Stehlen, was nicht nur bedeutet, dass man kein Dieb sein soll, sondern dass man das Verlangen nach irdischem Besitz überhaupt aufgeben soll, denn erst dadurch kann man zu innerem Frieden und Neutralität gelangen. Das Ego muss sich also mäßigen und lernen, nicht mehr materielle Dinge von der Erde, von der Natur, von anderen Menschen, von Tieren, etc. zu „stehlen“, um sich „glücklich“ und erfüllt zu fühlen.

Das Ego in der 3D-Welt neigt nämlich dazu, auf Kosten anderer Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, der Natur und sonstiger Lebewesen zu leben. Es beutet aus und hat dadurch ein großes Ungleichgewicht auf der Erde geschaffen, das eines Tages kippen wird und sich gegen ihn richten wird. Die Gier hat die Menschen des dunklen Zeitalters mit dem Planeten und allen Lebewesen, die auf ihm sind, karmisch verstrickt. Der Geiz, das Gestohlene nicht mit anderen zu teilen, führt zu Krieg, Missgunst und Streit. Der Neid der Betrogenen und Bestohlenen führt wiederum zu Gier und Krieg, so dass kein Ende dieser negativen Unfriedensspirale in Sich ist.

Wenn sich die Menschen von ihren Begierden beherrschen und lenken lassen, können sie sich nicht spirituell entwickeln, da sie nicht in ihr Herz hineinspüren und auf die Stimme der göttlichen Liebe hört, die ihnen sagen würde, was ihnen eigentlich fehlt und was ihnen wirkliche Lebensfreude schenkt. Negative Gefühle wie Leere, Einsamkeit, Unzufriedenheit, Zweifel oder Angst herrschen in ihrem Bewusstsein vor und die Menschen suchen irdische Ersatzbefriedigungen wie Einkaufen, Essen, Geldverdienen, statt innerer Zufriedenheit. Egal, ob Du Schokolade in Dich hineinstopfst, Dich mit Fernsehen oder Computerspielen ablenkst oder einen Shoppingtrip machst – nichts befriedigt auf Dauer. Das kurze Glücksgefühl, das das Ego in solchen flüchtigen Augenblicken empfindet, löst sich ganz schnell in nichts auf.

Die Freiheit von der materiellen Gier bedeutet also, den eigenen Körper, das KW und das Ego permanent zu beobachten und zu enttarnen, was uns antreibt. Auf diese Weise kann die göttliche Energie in unserem Inneren nicht durch unkontrollierte Begierde verschwendet werden, die am Ende fruchtlos bleibt, sondern in göttliche Projekte gelenkt werden, die uns auch göttliche Früchte einbringen werden.

In dem Moment, in dem man anerkennt, dass man selbst entscheiden kann, in welche Kanäle man seine göttliche Energie lenken kann, wird man achtsamer mit ihr umgehen. Als Folge davon wird man weder sein KW noch seinen Körper durch zu viel und ungesundes Essen, durch zu viel Alkohol, Konsum oder Berieselung verunreinigen und schwächen. Du wirst die göttliche Licht- und Lebensenergie in Dir nicht länger verschwenden, sondern Deine Aufmerksamkeit auf das Wesentliche, nämlich auf Gott AMA und Deinen Weg der Einheit mit IHM, richten. So ist die Gierlosigkeit auch ein Wandel im Sinne Gottes, wodurch die Schwingung und das Wesen des Menschen verfeinert und veredelt werden.
Du solltest Dir immer bewusst sein, dass Begierde, d.h. Emotionen der Wurzel der Gier/Raga, Leid verursachen. Begierde führt zu negativen Gefühlen wie Verlustangst, Misstrauen und Neid, was sich am aktuellen Konsumverhalten in L’Egoland zeigt. Ständig muss man ein neues Handy haben, um „in“ zu sein. Kauft man sich z.B: kein neues Handy, dann fühlt man sich zurückgesetzt und gerät in einen regelrechten Konkurrenzkampf um die aktuelle Technik. So versucht man ständig mitzuhalten und überzieht deswegen sogar sein Konto, um sich die neuesten technischen Errungenschaften zu kaufen. In einem solchen Zustand können sich die Menschen nur noch schwer mit ihrem inneren Beobachter kontrollieren und aus der Wurzel der Materiegier aussteigen. Diese wird durch die Todsünde des Neides zusätzlich angefacht, denn immer wenn man Neid auf das hat, was andere haben, wird das begierige Ego alles daran setzen, das Erwünschte auch zu bekommen.

Mit der Gier entsteht ein Konkurrenzkampf um das gewünschte Objekt, was sich beim Ansturm auf die Apple-Geschäfte zeigt, wenn ein neues Iphone herausgegeben wird. Die Menschen trampeln sich gegenseitig nieder und begegnen sich mit Hass und Rücksichtslosigkeit, nur um das begehrte Iphone als erster in den Händen zu h alten. Mit der Gier verbunden ist auch die ständige Angst das neue, teure Handy zu verlieren. Geizig möchte man es mit niemanden teilen und leidet, wenn man es einmal nicht bei sich hat oder es nur zur Reparatur geben musste.

In der westlichen 3D-Welt herrscht seit Jahrzehnten ein Überangebot an Nahrungs- und Konsummitteln und von allen Seiten beworbenen Produkten und Waren vor, welche großteils überflüssig und nur eine Spielerei sind. Im Überfluss des Angebots wurde in den meisten Menschen die Maßlosigkeit und die Gier ins Extreme angefacht, so dass sie nicht mehr zwischen notwendigen, ihrer spirituellen Entwicklung förderlichen und entbehrlichen, ihrer Schwingung schadenden Dingen differenzieren können. So ist es wichtig, dass das spirituell bewusste Wesen lernt, wieder achtsam abzuwägen, was es wirklich braucht und was nicht, was ihm und seiner Seele gut tut und was nicht, damit es den Weg zu Gott nicht aus den Augen verliert. Der bewusste Umgang mit materiellen Besitztümern aller Art ist es, was die Wurzel der materiellen Gierlosigkeit ausmacht.

Der bewusste Mensch, der seine materielle Begierde gemeistert hat, ist aus dem Hamsterrad seines Egos ausgestiegen. Er kann sich nun endlich an dem, was er erreicht hat, freuen! Sein Ego hatte ihn bis dahin angetrieben, ständig weiter zu machen und mit dem Erreichten nicht zufrieden zu sein. Nun ist damit Schluss. Das Wesen begehrt weder etwas Neues, um sich glücklich und erfüllt zu fühlen, noch hat es Angst, das Erreichte zu verlieren. Es ist dankbar für das, was es hat, klammert aber auch nicht daran, wenn es dieses wieder verlieren sollte.

Wer dauernd in einem Zustand der Gier und des Begehrens lebt, hat keinen Raum für Achtsamkeit, Meditation und Spiritualität. Es ist wie bei einem Hungrigen: Wenn der Magen knurrt, kann man sich kaum auf etwas anderes konzentrieren. Wenn man also dauernd damit beschäftigt ist, welche Anschaffungen man als nächstes machen möchte oder welche materiellen Dinge man für sein „Glücklichsein“ noch braucht, dann verliert man den Blick auf Gott AMA und Seine Wahrheit und ist in der Maya und ihrer Illusion gefangen.

Wisse: Es gibt in der modernen 3D-Welt so viele Produkte, die ständig erneuert, verbessert und modernisiert werden, und so viele Anreize, immer das Neueste und Bessere zu kaufen, dass dem Begehren des Egos keine Grenzen gesetzt sind. Du kannst Dein ganzes Leben mit Kaufen beschäftigt sein, ohne spirituell weiterzukommen! So erkenne die Illusion, die sich dahinter verbirgt, und konzentriere Dich auf die wirklich wichtigen, spirituellen, göttlichen Dinge, die keiner ständigen polaren Veränderung unterworfen sind.

Wer frei von der Gier nach Materie und dem geizigen Festhalten an dieser ist, kommt automatisch zurück zu göttlichem Wir-Bewusstsein, Teilen, Barmherzigkeit, Erbarmen und Großzügigkeit, welche auf Sanskrit „Karuna“ genannt wird. Karuna bedeutet auch Liebe, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Sanftheit. Karuna ist in den Yogasutren des Patanjali eine der vier Grundtugenden. Die anderen Grundtugenden, die ebenfalls durch die Meisterschaft der Wurzel der Gier entstehen, sind:

Maitri, Freundschaft Güte, Wohlwollen, die liebevolle, wertfreie Anerkennung des anderen. Ohne sie ist jede Beziehung undenkbar. Bringt man dem Partner keine Liebe entgegen, sondern Hass, ist die Beziehung fruchtlos und vom Ego vergiftet.

Mudita, Freude, Glück, die positive Bestätigung und Hilfestellung. Jeder Mensch braucht Lob, liebe Worte und Anerkennung, denn dies ist ein Zeichen von Liebe und Motivation für den weiteren Weg. Mudita ist aber auch die Freude, die empfunden werden kann, wenn man Menschen trifft, die Bedürftigen gegenüber freigiebig sind, die anderen dienen und helfen.

Upeksha, Gleichmut, Geduld, Fehlerfreundlichkeit und Vergebung. Jeder Mensch macht Fehler und hat Fehler. Das ist normal und in Ordnung. Hier sind Gelassenheit und Geduld notwendig, um mit diesen neutral umgehen zu können. Upeksa bedeutet gleichzeitig das „Nichtberücksichtigen“ und „Nicht-Verstricken“ in diesen polaren Fehlern, um sie auf diese Weise nicht zu nähren, sondern aufzugeben und zu erlösen.

In den Yogasutren des Patanjali steht in 1.33 zu den 4 Grundtugenden geschrieben:

„Das wandelbare Wesen des Menschen (Citta = Bewusstsein) und seine Wurzeln des Übels wird harmonisiert bzw. erlöst durch die Kultivierung von Freundschaft/Güte (Maitri), Hilfsbereitschaft/Liebe (Karuna), positive Bestätigung/Freude (Mudita) und Gleichmut/Fehlerfreundlichkeit (Upeksha) in Situationen von Freude oder Leid, Gutem oder Bösem, Erfolg oder Misserfolg.“

Das Ego und seine Begierden wird also ruhig, wenn Du einen inneren Bewusstseinszustand und eine Haltung entwickelst, die sich dem Glück Deiner Mitmenschen freundlich zugewandt zeigt und von Mitgefühl und Liebe geprägt ist. Es ist eine Haltung, die ehrliche Freude über Gutes und Göttliches zum Ausdruck bringt, dankbar ist, und von Gelassenheit gegenüber dem Negativen und Anti-göttlichen geprägt ist.

Frage Dich also bei allem: Zeigst Du eine freundliche und wohlgesonnene Haltung gegenüber dem Glück anderer Menschen? Oder fühlst Du Neid und Gier? Empfindest Du ehrliches Mitgefühl angesichts ihrem Leiden? Oder freust Du Dich vielleicht insgeheim mit Deinem Ego, wenn andere Menschen, die Du nicht magst, leiden? Freust Du Dich wirklich über Erfolge Deiner Mitmenschen? Oder missgönnst Du ihnen ihre Fähigkeiten und Erfolge? Kannst Du gelassen bleiben und Verständnis und Mitgefühl aufbringen, wenn Du Anti-göttliches und Negatives siehst? Oder gerätst Du in Wut und Zorn? Sei Dir bei allem bewusst: Du selbst entscheidest, ob Du im göttlichen Frieden bist. Neid, Gier, Schadenfreude und Zorn versperren Dir den Weg dorthin. So lerne Dein Ego und Dein KW zu beherrschen, um nicht von ihm fremdgesteuert zu werden.

Wenn die Energien des Mitgefühls, der Großherzigkeit, der reinen göttlichen Liebe und der göttlichen Gnade in Dein Herz einfließen und sich dort zu reiner, selbstloser göttlicher Liebe verdichten, dann hat die Gier Deines Egos keine Macht mehr über Dich, denn die göttliche Liebe steht über allem, was Dein Ego an materiellen Dingen begehren könnte. Nichts ist erfüllender und erhebender als die göttliche Liebe! Sie löst alle Begierden des Egos in nichts auf.

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