Tugend 13: Freiheit von der Macht-Gier

Die höchste Macht und Kraft in diesem Universum ist Gott und SEINE göttliche Liebe. Obwohl Gott als „höchste Macht“ in diesem Universum bezeichnet wird, wird das Wort „Macht“ im Zusammenhang mit Gott selten verwendet. Statt dessen spricht man von der göttlichen Autorität, die Gott AMA innehat und ausübt. SEINE Autorität ist die Ur-Autorität in diesem Universum, da sie immer war und immer sein wird, solange dieses Universum besteht.

Gott musste sich nie Macht erwerben, wie dies beispielsweise bei Menschen der Fall ist. Diese besitzen weder Macht noch Autorität. Gott ist die Ur-Autorität und die Ur-Macht dieses Universums. SEINE höchsten Engel sind die Repräsentanten SEINER höchsten Macht und Kraft.

Die Gier nach Macht oder die gierige Macht dieses Universums entstand, als Luzifer, einer der höchsten Engel Gottes, aus dem Himmel in die Hölle gestürzt wurde. Durch diesen Sturz verlor er die göttliche Ur-Macht bzw. Ur-Autorität. Seitdem kämpft er mit aller Macht und Kraft darum, wieder in seine frühere göttliche Macht zu gelangen. Ein Kampf, den er nie gewinnen kann und wird, auch wenn er sein Super-Ego noch so sehr aufbläht.

Zwischen göttlicher Autorität und der Macht Luzifers, des Anti-Gottes oder Ego-Gottes, gibt es gravierende Unterschiede. Die göttliche Autorität war immer und wird immer sein, sie muss sich weder bestätigen noch verteidigen oder gar immer wieder aufs Neue festigen. Sie ist wie eine Säule aus Diamanten, der härtesten Materie dieses Universums. Die anti-göttliche Macht hingegen war niemals und wird auch niemals sein. Sie muss ständig um ihre Existenz und ihre Herrschaft kämpfen, muss sich ständig neu festigen und bestätigen. Sie ist wie eine Säule aus Sandstein, die immer wieder durch Wind und Wetter in sich zusammenfällt und stets neu errichtet werden muss. So ist Luzifer ständig damit befasst, um seine Macht zu kämpfen und sie neu zu festigen. Und so wie er es tut, tun es auch all jene, die Egowesen sind und sich in seinen Dienst gestellt haben.

So herrscht in der Menschen-Ego-Welt ein beständiger Kampf um die Macht: zwischen Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, Paaren, Nachbarn, Arbeitskollegen, Unternehmen, Geschäftspartnern, Religionen, Kulturen usw. Und immer geht es um dasselbe, um Macht. Man will Recht haben, bestimmen, das Sagen haben und man möchte über den anderen bzw. über andere herrschen.

Macht bzw. Machtstreben kennt kein Pardon, ist herrschsüchtig, egoistisch, berechnend, kaltherzig, skrupellos, gewissenlos. Sie hat nur eins im Sinn: sich auf den Sockel der Macht zu stellen und über andere und diese Welt zu herrschen, über andere zu siegen, sie zu unterwerfen. Wer Macht erreicht, wird zu einem Herrscher, zu einem Gott, den andere verehren und anbeten. Machtmenschen sind damit nichts anderes als Ausdruck von Luzifer, der beständig danach strebt, seinen Machtbereich zu demonstrieren und zu vergrößern.

Göttliche Ur-Autorität hingegen ist eine gütige, großherzige, wohlwollende, fürsorgliche, edle, friedfertige, selbstlose Autorität und Macht zum Wohle von allem, was ist. Sie empfindet weder Vergnügen, andere zu besiegen und zu unterwerfen, noch hebt sie damit ihren Selbstwert an. Die göttliche Ur-Autorität ist eine feste Konstante in diesem Universum, die durch nichts erschüttert werden kann.

Da, wo göttliche Ur-Autorität bzw. Ur-Macht ausgedrückt wird bzw. sich zeigt, herrscht ein so großes Kraftfeld und Bewusstsein von göttlicher Macht und Kraft, dass alles vor dieser in die Knie geht, mehr noch, gehen muss, da sie alles in die Knie zwingt. Diese höchste göttliche Macht und Kraft zwingt selbst das Reich Luzifers und seine schwarzen Engel in die Knie, ja sogar ihn selbst in die Knie.

Deshalb ist die größte Angst des Ego-Gottes und seiner Ego-Wesen die Angst vor der höchsten göttlichen Autorität und Macht Gottes. Wo sie sich zeigt, weichen Luzifer und seine Engel sowie alle seine Anhänger zurück, da sie von diesem göttlichen Feuer nicht verbrannt werden wollen.

All diejenigen, die in sich eine Gier nach Ego-Macht verspüren, in der Form, dass sie sich über ihre Mitmenschen erheben wollen, dass sie über diese bestimmen und herrschen wollen, dass sie diese unterdrücken wollen und sich gefügig machen wollen, sind Ausdruck ihres Egos sowie des Super-Egos des Anti-Gottes. Ihre Gier nach Macht ist unersättlich und sie kämpfen um jeden Zentimeter ihrer Machtposition. Sie wollen das Sagen haben, wollen bestimmen, sowohl im Zusammenleben mit ihren Familienangehörigen, als auch mit Arbeitskollegen oder Geschäftspartnern. Dazu verwenden sie eigene oder erlernte Macht-Strategien, die von simulierten Krankheiten über Schmeicheleien bis hin zu Psycho-Spielchen reichen.

Der Machtgierige möchte sich andere unterwerfen, um allein das Sagen zu haben, um andere vor sich auf die Knie zu zwingen und selbst als der Große da zu stehen. Wenn er andere besiegt hat und der große Sieger ist, weidet er sich nicht nur an deren Schwäche, sondern sonnt er sich im eigenen Ruhm und fühlt sich mächtig wie ein Gott.

Wenn der Machtgierige in seinem Machtkampf versagt und sich andere nicht unterwerfen kann, wenn er nicht der Sieger, sondern der Verlierer ist, leidet sein Selbstwert ganz enorm und er fühlt sich minderwertig, klein und machtlos wie ein Zwerg. Aus diesem Minderwert heraus, wird er sich andere Gegner suchen, die leichter für ihn zu bezwingen sind, oder er wird sich andere Taktiken aneignen, mit denen er erfolgreicher agieren kann. Wer in der Machtgier gefangen ist, wird niemals Ruhe finden, denn die Machtgier peitscht ihn ruhelos voran.

Und selbst wenn der Machtgierige es bei seinem Machtstreben geschafft hat, auf einem Ruhmessockel zu stehen, ist seine Machtgier noch nicht befriedigt. Er will mehr und immer mehr; er will die Macht über alles und jeden: die Macht über alle Menschen, die Macht über die Welt, die Macht über alles Göttliche und Gott selbst. Doch dabei wird der Machtgierige mit seinem Hochmut zu Fall gebracht. Das Spiel mit dem Feuer der Macht wird ihn letztlich verbrennen.
Zudem bekämpfen sich die Tiger der Machtgier untereinander und fressen sich gegenseitig auf. Wie viele, die im Zenit der Macht stehen, müssen täglich um ihre Machtposition kämpfen, um nicht von noch Machthungrigeren vom Sockel gestoßen zu werden. Die Gier nach Macht macht aus Menschen gefährliche Tiger, die jeden angreifen und töten, der ihnen selbst gefährlich werden könnte.

Wer in der Machtgier lebt, kann nicht lieben, denn Liebe ist für ihn nichts als eine Sache, die ihm und seiner Machtgier dient. Ein solcher Mensch will nicht Zweisamkeit, nicht Gemeinsamkeit, nicht gegenseitiges sich Fördern, nicht gegenseitigen Respekt und Wertschätzung, nicht miteinander Teilen, sondern er will, dass der, der ihn liebt, ihm und seinen Machtinteressen dienlich ist.

Wer in der Machtgier lebt, hat kein Herz, sondern statt dessen einen kalten Stein in seinem Herzen. So hat er auch kein Herz für andere oder für diese Welt. Vielmehr will er andere und diese Welt bzw. Mutter Erde ausbeuten und die Gewinne daraus in seine Machtposition einbringen, damit sie ihm möglichst große Vorteile bei seinem Machtstreben bringen.

Wer in der Machtgier lebt, hat keine Gefühle, sondern ist absolut kalt und gefühllos. Er hat kein Mitgefühl mit Menschen, die er benutzt, erniedrigt oder ausbeutet. Wenn er scheinbar Gefühle oder Mitgefühl zeigt, so ist das nichts als Berechnung bzw. Show, die einzig und allein dazu dienen, dass er bei seinem Machtstreben möglichst gut vorankommt bzw. da steht.

Wer in der Machtgier lebt, hat keine Freude im Inneren, kann nicht aus der Freude heraus lachen und sich am Leben freuen. Er ist statt dessen freudlos, verbissen und sein Lachen ist allenfalls hämisch und schadenfroh. Für ihn ist das Leben ein erbitterter Kampf um Macht, der keine Freude beinhaltet, sondern einzig und allein auf Befriedigung seiner Machtgier ausgerichtet ist.

So tötet die Gier nach Macht alles ab: das Göttliche im Menschen (und seinem SGW), die Liebe, das Herz, die Gefühle, die Freude am Sein, die Freude am Leben. Der Mensch (und sein SGW) leben in der absoluten Gottferne, dafür aber im Herrschaftsbereich des Anti-Gottes. In ihm lodert das Feuer der Gier, das einzig und allein nach Befriedigung sucht, damit die Gier gestillt wird. Doch die Gier wird nicht durch Befriedigung gestillt. Das lodernde Feuer lässt nicht nach, sondern brennt weiter und verbrennt letztlich den Menschen (und sein SGW).

So gesehen, bringt die Machtgier den Menschen (und ihren SGWs) nichts. Sie gibt ihnen kein Leben, sondern nimmt ihnen das Leben. Denn Leben ist nur dann „Leben“, wenn es sich um ein göttliches Leben handelt, d.h. ein Leben mit Gott und den göttlichen Qualitäten, wie beispielsweise Frieden oder Liebe.

Jeder, der in sich eine Gier nach Macht verspürt, sollte sich dessen bewusst sein und die Wurzel der Gier in sich zurückschneiden oder am besten ausreißen. Man kann Gier zulassen oder man kann sie nicht zu lassen. Auch ein kurzfristiges Wünschen oder Verlangen kann bereits Gier in der Vorstufe sein.

Wer beispielsweise über einen Mitmenschen bestimmen möchte, wer seine Interessen gegenüber ihm durchsetzen möchte, wer Recht haben möchte, wer den anderen ganz gezielt attackiert, erniedrigt oder verletzt, weil er seinen geringen Selbstwert damit aufpolieren und sein Ziel erreichen möchte, wer anderen vorschreiben möchte, wie sie sich zu verhalten haben und was sie alles falsch machen, spielt bereits ein Machtspiel und befindet sich in der Machtgier.
Die Machtgier kann sehr subtil in vielen Dingen und Verhaltensweisen vorhanden sein. Das sollte man sich immer vor Augen halten. Deshalb sollte man sich selbst sehr genau beobachten, ob nicht in den Dingen, die man tut, möglicherweise eine Gier nach Macht enthalten ist.

Jeder Besserwisser, der über andere wertet und urteilt, sie abwertet und verurteilt, ihnen ihren Wert nimmt, lebt in der Machtgier, denn er möchte seinen eigenen Wert damit höher stellen. Durch seine Abwertung und Verurteilung übt er Macht über den anderen aus.

Machtgier ist immer dann im Spiel, wenn sich einer erhöhen möchte, indem er einen anderen erniedrigt. Der sich erhöht hat, fühlt sich gegenüber dem anderen mächtig. Der, der erniedrigt wurde, fühlt sich gegenüber dem anderen machtlos. Machtgier führt somit auf der einen Seite zur Macht des Egos und auf der anderen Seite zur Machtlosigkeit des Egos.
Somit muss man sich ständig genau beobachten, ob in dem, was man tut, nicht bereits Machtgier und ein Machtspiel enthalten ist. Erkennt man, dass Machtgier im Spiel ist, muss man das Spiel unverzüglich beenden und seine Wurzel der Machtgier zurückschneiden bzw. ausreißen.

Gott allein ist die höchste Autorität in diesem Universum. IHM allein obliegt es, Macht auszuüben. Wir, als seine Geschöpfe, haben die Aufgabe, uns SEINER höchsten Autorität zu unterwerfen und SEINE göttliche Macht anzuerkennen. Das ist eine Grundregel dieses Universums.

Uns, als SEINEN Geschöpfen, steht es nicht zu, Macht über andere Geschöpfe oder über die Schöpfung Gottes auszuüben. Das ist SEIN Herrschaftsbereich, in dem wir nur SEINE Geschöpfe sind, denen er erlaubt hat, in SEINEM Universum zu sein. Uns steht keine göttliche Macht zu. Diese gehört einzig und allein Gott und SEINEN höchsten Engeln und nur sie haben die Befugnis, diese auszuüben.

Jedes Geschöpf, ob gut oder böse, unterliegt der höchsten Autorität und Macht Gottes. Uns steht es nicht zu, das gute Geschöpf zu lieben bzw. zu loben und das böse Geschöpf abzulehnen bzw. zu verteufeln. Dass diese Geschöpfe in diesem Universum existieren, unterliegt dem Plan und der Weisheit Gottes.

Wenn wir uns dennoch zu Bewertungen und Verurteilungen hinreißen lassen, zeigen wir damit, dass wir den Plan und die Weisheit Gottes nicht für gut heißen und wir besser wissen, wie es zu sein hätte. Damit befinden wir uns auf dem anti-göttlichen Kurs, selbst wenn wir täglich meditieren oder beten und von uns behaupten, wir hätten eine gute Gottesverbindung.

Alles unterliegt dem Plan und der Weisheit Gottes und nur diese ist der Maßstab und Kurs für dieses Universum. Wenn wir uns anmaßen, es besser zu wissen, und uns damit vom Geschöpf Gottes zum Besserwisser erheben, wodurch wir uns durch unser Ego größer und stärker fühlen, verhalten wir uns anti-göttlich. Dies hat Konsequenzen für uns selbst und unser Leben. Die göttliche Liebe und der Frieden werden uns entzogen (da wir uns selbst davon abgeschnitten haben) und unser Herz geht zu und erkaltet (da die Flamme der Gottesliebe nicht mehr darin brennt). Statt dessen wächst die Flamme des Zorns, die durch die Machtgier angefacht wird.

Das einzige, was wir zu tun haben, ist uns der Autorität und Macht Gottes zu unterwerfen und das anzunehmen, was Gott uns schickt. Wir müssen nichts verlangen oder wünschen oder begehren. Wir dürfen aber Gott um etwas bitten. Ob unsere Bitte dann erhört wird oder nicht, liegt wiederum in der Entscheidungsgewalt Gottes.
Die Unterwerfung unter Gott scheint manchen Menschen unmöglich oder sehr schwer. Sie glauben, damit etwas zu verlieren, nämlich ihre Freiheit und Selbstbestimmtheit. Dies ist jedoch ein Irrglaube. Die Unterwerfung unter Gott befreit den Menschen (und sein SGW) vom Ego und Super-Ego, das mit seiner Zwanghaftigkeit, seinen Begierden, seiner Feindessicht und seiner Großmannsucht den Menschen (und sein Ego) ständig voranpeitscht und ihn nicht zur Ruhe kommen lässt.

Die Unterwerfung unter Gott führt den ruhelosen und rastlosen Menschen (und sein SGW) endlich in die Ruhe. Das ständige Wollen und Begehren erlischt und macht einer himmlischen inneren Ruhe Platz. Der Mensch (und sein SGW) will und begehrt nichts mehr. Er folgt jedoch den Impulsen seiner göttlichen Intuition, die ihm „sagen“ oder „zeigen“, was für ihn zu tun ansteht. Wenn der Mensch (und sein SGW) diesen Impulsen folgt, fühlt er im Herzen ein gutes und stimmiges Gefühl. Solange ihn dieses Gefühl begleitet, kann er sicher sein, dass er im göttlichen Sinne und Plane ist bzw. handelt.

Die Gier nach Macht (über andere Menschen) weicht dann einer altruistischen, göttlich-neutralen Liebe, die den anderen – so wie er ist – wertschätzt und sein lässt, weil das Bewusstsein vorhanden ist, dass jeder Mensch bzw. jedes Menschenleben der Macht und Weisheit Gottes unterliegt. Die Wertschätzung und den Respekt, den man anderen Menschen entgegenbringt, bringt man damit genaugenommen Gott entgegen.

Wenn bei der Gier nach Macht andere Menschen erniedrigt werden, bringt der Mensch dem Geschöpf Gottes Verachtung und Erniedrigung entgegen. Dieses Verhalten ist jedoch viel weitreichender, denn der Mensch bringt damit genaugenommen Gott Verachtung und Erniedrigung entgegen.

Die Freiheit von der Machtgier kann nur dann eintreten, wenn sich der Mensch (und sein SGW) Gott und dem göttlichen Plan sowie der göttlichen Weisheit unterwirft. Dies ist der Akt der absoluten Anerkennung des Schöpfer und Herrschers dieses Universums durch das Geschöpf und den „Bürger“ dieses Universums. Denn der Mensch (und sein SGW) ist nichts anderes als ein Geschöpf und „Bürger“ dieses Universums. Seine Position ist nicht die eines Herrschers. Die Herrschaft in diesem Universum hat einzig und allein Gott AMA inne, dem SEINE höchsten Engel zur Seite stehen und dafür sorgen, dass SEINE göttliche Autorität und Macht ausgeübt und bewahrt wird.

Zu einer der wichtigsten Eigenschaften Gottes gehört die absolute, allumschränkte Allmacht, die ER über alles, was ist, hat. In den heiligen Schriften hat ER geschrieben: Sicherlich werde ich ICH siegen, ICH und meine Engel des Lichts sowie meine Spirituellen Meister. Wahrlich, ICH bin groß, allmächtig und erhaben.

Gott ist der Schöpfer aller Dinge und ER ist der Einzige, der Allmächtige. Gott hat die Menschen erschaffen und ER lässt sie sterben.

ER ist der, der keiner Partnerschaft bedarf. Wer also etwas tut und es einem anderen widmet als IHM, der sagt sich von IHM los und überlässt seine Seele dem anderen.

Und wenn alle Bäume, die auf der Erde sind, Schreibrohre wären, und die Meere Tinte, und sieben Ozeane würden sie ständig mit Nachschub versorgen, selbst dann könnten die Worte Gottes über SEINE Allmacht nicht erschöpft werden. Wahrlich, ER ist allmächtig, allweise.

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