Das Merkmal der Selbstlosigkeit und der selbstlosen, altruistischen Menschen bzw. SGWs sind die göttlichen Tugenden (z.B. Demut, Friedfertigkeit, Bescheidenheit usw.). Altruismus ist Barmherzigkeit, Edelmut, Hingebung, Hochherzigkeit, Mildtätigkeit, Selbstlosigkeit, Uneigennützigkeit. Der Fokus ist auf den göttlichen Dienst an der Schöpfung Gottes gerichtet.

Im Gegensatz dazu stehen die Todsünden (z.B. Hochmut, Habgier, Neid usw.) das Merkmal des Egoismus, der Egozentriker und Egomanen. Egoismus ist Ichsucht und Selbstsucht. Der Fokus ist auf das eigene Ich und seine Befriedigung und Entfaltung gerichtet. In einer Art „Nabelschau“ dreht sich alles im täglichen Leben um das eigene Ich.

Selbstlosigkeit hat immer auch mit Liebe zu tun: Liebe zu Gott, Liebe zur Schöpfung Gottes, Liebe zu den Geschöpfen Gottes, dem bzw. denen man dient. Dabei werden die eigenen Interessen zum Wohle eines größeren Ganzen zurückgestellt bzw. bedeutungslos. Man begreift sich als große Universums-, Erden- oder Menschen-Familie, von der man ein Teil ist und an deren Wohl man Anteil hat. Geht es allen gut, geht es dem Einzelnen gut und umgekehrt.

Wer hingegen im Egoismus lebt, dem ist das Wohl der anderen egal. Er ist nur am eigenen Wohl interessiert: „Ich möchte glücklich sein; ich möchte ein neues Auto; ich möchte erfolgreich sein“, usw. Ein solches Wesen ist in der Selbstsucht.

Diese Wesen sind sich nicht darüber bewusst, dass sie mit ihrem Verhalten dazu beitragen, dass in der gesamten Gesellschaft ein selbstsüchtiges Verhalten an der Tagesordnung ist. Jeder Mensch ist mit seinem Verhalten ein Baustein des vorherrschenden gesellschaftlichen Klimas. Wer sich also über den Egoismus und die Gemeinheiten dieser Gesellschaft beschwert bzw. beklagt, der sollte als erstes damit beginnen, die eigene Selbstsucht abzulegen und in die Selbstlosigkeit zu wechseln. Je mehr Menschen diesen Weg gehen, um so mehr verändert sich auch das gesellschaftliche Klima dieser Welt in eine altruistische, selbstlose Gesellschaft, in der jeder wohlwollend auf den anderen schaut.

Das neue Zeitalter wird den Menschen nicht auf dem Roten Teppich präsentiert, auf dem sie mühelos in die neue Zeit schreiten können, sondern sie haben die Aufgabe, selbst kräftig daran mitzuarbeiten. Bei jedem geht es um die Bearbeitung der Selbstsucht und Ich-Bezogenheit, die in Selbstlosigkeit gewandelt werden muss. Je mehr Menschen in der Gesellschaft dies schaffen, um so mehr tragen sie dazu bei, dass das gesamte gesellschaftliche Selbstsucht-Klima transformiert wird und einem zunehmenden Klima von Selbstlosigkeit Platz macht.

Auf Sanskrit heißt Selbstlosigkeit „Nirahamkara“, d.h. ohne Egoismus, frei von ichbezogenen Zielen und Vorstellungen. Kurzum, wer im Zustand des Nirahamkara ist, ist frei vom Ego und Super-Ego, welches „Ahamkara“ heißt. „Nirahamkara“ verneint somit das Ego im Menschen und transformiert es in ein göttliches Wir-Bewusstsein, wo alle selbstlos miteinander verbunden und eins sind.

Was dabei überwunden werden muss, ist „Aham“: „Aham“ ist das begrenzte Ich, das Ego, das vom göttlichen, unsterblichen Selbst, dem SGW, verschieden ist. Manchmal kann „Aham“ auch die Individualität der Seele bezeichnen, jedoch immer ihre polare Form, die an die Inkarnationen gebunden ist. „Aham“ ist also ein begrenztes Ich-Bewusstsein, in welchem das SGW sich seines göttlichen Ursprung nicht mehr bewusst ist. Es ist wie, als ob man sich selbst im Spiegel anschaut und vergessen hat, wo sich das Original befindet, so dass man sich mit dem verzerrten Spiegelbild identifiziert. Die ursprüngliche göttliche Wahrheit „Ich bin ein Teil Gottes und werde zu IHM zurückkehren“ wird nicht mehr erkannt.

Schaue Dich selbst im Spiegel an und frage Dich: Was siehst Du? Siehst Du Dein Gesicht oder die Widerspiegelung Deines Gesichts? Dich selbst zu sehen, bedeutet, dass Du nur Dein eigenes Ego siehst. Wärest Du vom Ego frei, würdest Du sagen: „Ich sehe den Spiegel.“

Obwohl alle Menschen wissen, dass sie nur die Reflexion von sich im Spiegel sehen, erkennen sie doch nicht die Existenz des Spiegels. Was sehen sie? Sie sehen sich selbst – und das ist die Auswirkung des Ego-Bewusstseins, durch das sie gesteuert werden! Kaum jemand würde sagen, das er den Spiegel sieht, aber jeder wird behaupten, dass er sich selbst sieht. Diese Art der Sicht ist nichts anderes als eine Illusion.

Dein Ego reflektiert sich in einem einfachen Spiegelbild, aber was bedeutet das? Dein Ego kann z.B: Situationen erschaffen, in denen Du glaubst, sehr weit und sehr schnell voran zu kommen und bereits aus dem Ego-Bewusstsein der 3. Dimension ausgestiegen zu sein. Du überschätzt Dich maßlos und versuchst, noch höher zu kommen, fällst aber am Ende immer wieder zu Deinem Ausgangspunkt zurück. Denn ist Dein Ego im Spiel, bist Du an die Maya gebunden und kannst von ihr nicht frei werden. Sie zieht Dich wie ein Gummiband zu ihr zurück. Aus diesem Grund sagen alle alten Schriften der spirituellen Meister, dass die Wesen ihr Ego aufgeben und rein wie eine „Kinderseele“ werden müssen, damit sie wieder in die Einheit mit Gott eintreten können. Der kindliche, d.h. egofreie Geist, ist immer voller Lachen, Liebe, natürlich und spontan, er fließt mit dem Strom des göttlichen Lebens, ohne darüber nachzugrübeln, was morgen kommen könnte. Ein reines Kind ist voller Harmonie, unschuldig und im Einklang mit allem-was-ist – und genau das ist die Basis der Ego-Freiheit und Selbstlosigkeit.

Solange das Wesen keinen Zugang mehr zu seiner inneren „Kinderseele“ hat, ist es in der tristen, missmutigen, permanent unzufriedenen Erwachsenen-Seele seines Egos gefangen. Aus dieser entsteht dann „Ahamkara“, das Ego-Bewusstsein, dass man ein Teil der materiellen, sterblichen Welt ist und zu ihr gehört. Alles Materielle der 3 Dimension schwingt in dieser Ego-Illusion der Anhaftung und Verblendung. Ahamkara steuert das Denken im Menschen, so dass die Vorstellung in ihm entsteht, ein separates, von allen anderen Wesen – und auch von Gott – getrenntes Wesen zu sein. Aus dieser Polarität resultiert die Täuschung, die Maya als eigenständige, von Gott getrennte Realität, zu betrachten, wo man alleine von allem-was-ist ist.

„Ahamkara“, das Ego bzw. Ego-Bewussstsein, wird auch „Ich-Macher“ genannt, denn es macht die Illusion der eigenen Ich-Individualität erst möglich. Dies geschieht durch übermäßiges Selbstbewusstsein, Stolz, Eifersucht, übermäßige Ehre, Respekt und überdimensionalen Ego-Willen. „Ahamkara“ ist eng mit den fünf Sinnen, den fünf Handlungsorganen, den Empfindungen, Gefühlen, Emotionen und Wünschen verbunden. Alle diese zusammen ergeben die 7 Todsünden. Ahamkara steuert über diese den Willen und die Ziele des Menschen im dunklen Zeitalter, ohne dass er sich dessen bewusst ist. So lebt er gemäß der Eingebungen seines Egos, anstatt seines göttlichen SGWs, und wird über sein Ego von der anti-göttlichen Seite angegriffen und manipuliert.

Die Transformation von „Ahamkara“ bedeutet, dass der Mensch zurück in sein wirkliches göttliches Bewusstsein in Gott AMA eintritt. Im Sanskrit wird dieser Zustand „Aham brahmasmi“ genannt, d.h. „Ich bin ein Teil Brahmans/Gottes“. Dies meint die wesensmäßige Identität jeden Geschöpfes mit Gott AMA. „Aham“ bedeutet hier das göttliche Ich, d.h. die individuelle Seele, des Menschen und nicht sein Ego. Das bis dahin vorherrschende Bewusstsein „Aham Dehasmi“, d.h. „Ich bin materieller Körper!“ muss aufgegeben werden, denn nur wenn man die Identifikation mit dem physischen Fahrzeug aufgibt, kann man in sein unsterbliches feinstoffliches SGW-Bewusstsein eintreten.

Manche spirituellen Menschen glauben, dass sie bereits im SGW-Bewusstsein schwingen, erkennen jedoch nicht, dass sie sich noch nicht in ihrer freien, in Gott aufgegangenen Seele befinden, sondern nur in ihrer individuellen polaren Seele, die von allem anderen getrennt ist. Sie sind weiterhin in ihrem Ego gefangen, wenn auch in einem höheren Seelen-Ego-Zustand. Dieser Zustand wird „Aham jivasmi“ genannt, d.h. „Ich bin eine einzelne, begrenzte Seele.“ Wer sich mit diesem Bewusstseinszustand identifiziert, hat noch nicht erkannt, dass hinter jeder Einzelseele, die sich in einem Leben inkarniert, eine große, unsterbliche Gruppenseele steht, die von Gott geschaffen worden ist, so dass jede Einzelseele viele Brüder und Schwestern hat. Jede Seele ist Teil einer großen Seelengeschwister-Familie. Erst wenn man in dieses höhere Bewusstsein eintritt, kann man in die göttliche Realität des Wir-Bewusstseins gelangen und erkennt, dass man nie alleine ist.

Der Zustand von „Nirahamkara“, d.h. der Ego-Freiheit und Selbstlosigkeit, ist die Basis für die 7 Unterwurzeln der göttlichen Tugenden, dem „Sadacara“, d.h. dem richtigen, göttlichen Verhalten, gemäß der göttlichen Gesetze und Moralvorstellungen, und der „Satkritri“, der göttlichen Tugendhaftigkeit, der Freundschaft, Offenheit und dem demütigen Bereitsein im Sinne der göttlichen Wahrheit und des göttlichen Plans. Dadurch hebt sich der Bewusstseinszustand des Wesens an und es tritt in den besten, erstrebenswertesten Zustand der Liebe und Einheit ein. Die Tugenden werden zur Basis für spirituelle Früchte, Glück Freude, Wohlbefinden und Gnadengaben im Leben.

Die Selbstlosigkeit ist gleichzeitig die Grundlage für das Wachstum der Guna Sattva, die durch die Tugenden genährt wird. Denn wer tugendhaft lebt, denkt und handelt, der schwingt im Bewusstsein der Reinheit, der Güte, der Stabilität, des Muts, der Neutralität, der göttlichen Wahrheit und des göttlichen Seins. Die anderen zwei Gunas Rajas und Tamas haben automatisch abgenommen und die Guna Sattva hat sich ausgedehnt und erfüllt den selbstlosen Menschen mit seinem Licht der Reinheit, Demut und Wahrhaftigkeit.

Der Weg zu diesem Zustand der Selbstlosigkeit geht über drei Stufen. Zuerst folgt die Stufe der Leistungsfähigkeit, d.h. die Tüchtigkeit des Wesens auf dem spirituellen Pfad. Damit ist sowohl das einwandfreie Ausführen von körperlichen als auch von geistigen Übungen und Handlungen gemeint. Diese Tüchtigkeit setzt volle Konzentration und Bewusstsein des eigenen Selbst voraus. Sind Konzentration und Achtsamkeit nicht vorhanden, kann das Ego nie beherrscht werden. Um im göttlichen Sinne tüchtig und leistungsfähig zu sein, brauchst Du keine besonderen Fähigkeiten zu erlernen, sondern nur mutig und tatkräftig sein. Wichtig allein die SGW-Bewusstheit, die Konzentration und die Fokussierung, d.h. Du darfst Dich nicht mit Deinem Ego ablenken oder in die polare Welt hineinziehen lassen, sondern solltest mit Deinem neutralen Beobachter alles von außen betrachten.

Aus dieser göttlichen Leistungsfähigkeit ergeben sich die Gelassenheit und der göttliche Gleichmut. Innerlich gelassen zu sein bedeutet, dass Dich weder Erfolg noch Misserfolg aus der Ruhe bringen. Du schwingst nicht mehr im Sturm der polaren Kräfte hilflos vom positiven zum negativen Pol und zurück, sondern bist in Dir und Deiner inneren Mitte ruhend. Dazu ist es erforderlich, dass Du Dich von falschen Erwartungen löst, denn diese stärken Dein Ego und schwächen Dein göttliches SGW-Bewusstsein.

Dadurch kannst Du in die nächste Stufe der „Freiheit von Erwartungen“ eintreten. Auch wenn Du Dich als inkarniertes Wesen nicht vom Tun befreien kannst, ist es doch möglich, dass Du Dich von den Früchten der Handlungen löst. Du kannst Dich also jederzeit frei von den Erwartungen auf bestimmte Ergebnisse machen, die aus Deinen Handlungen entstehen. Auf diese Weise zähmst Du auch die Gier in Dir und reagierst neutraler und freier.

Dies ist die Grundlage für die Selbstlosigkeit. Wenn Du frei von egoistischen Gefühlen bist und von Deinen Gefühlen nicht auf dem polaren Meer hin- und hergetrieben wirst, befindest Du Dich auf dem Weg der Tugendhaftigkeit, der Rechtschaffenheit und der gerechten göttlichen Handlung. Die Selbstlosigkeit und das Freisein von jeglichen Fesseln des Egos führt Dich auf dem Weg der drei göttlichen Strahlen des Lichts, der Liebe und des Lichts zurück zu Gott AMA und Seinem Herzzentrum. Dieser Pfad ist frei von Todsünden und Disharmonien.

Todsünden und Disharmonie bedeutet letztendlich dasselbe. Beides ist ein unausgewogener Seinszustand in den Minus-Dimensionen, der Dich davon abhält, Deine wahre göttliche Natur und Deinen göttlichen Weg zu erkennen und Deine Achtsamkeit für das Göttliche zu bewahren. Nur durch Selbstlosigkeit kannst Du den sündhaften Pfad der Disharmonie und der Todsünden vermeiden. Selbstlosigkeit bedeutet auch, dass Du in Deinem ganzen Wesen einfach, bescheiden, ernsthaft, demütig und wunschlos bist. Du unterwirfst Dich dem Willen Gottes und des göttlichen Plans.

Drei wichtige Eigenschaften sind notwendig, damit die Selbstlosigkeit in Dir wachsen kann:

  1. Ziel, Richtung und die übernommene göttliche Verpflichtung ernsthaft und gewissenhaft ausführen.
  2. Einfachheit im Tun und Denken bewahren.
  3. Das Herz der Liebe, Barmherzigkeit und Güte Gottes zu allem-was-ist öffnen.

Auf diese Weise führt die Selbstlosigkeit zur Entsagung vom Ego, den Wurzeln des Übels und der Maya. Ein wahrhaft göttlich Entsagender hat sich selbst und sein Ego unter Kontrolle und ist von seinem Verlangen frei. Er erlangt wahre göttliche Erleuchtung in Gott AMA. Sich selbst und sein Ego unter Kontrolle zu haben, ist der erste wichtige Schritt. Frei von seinen Ego-Wünschen zu sein, ist der zweite Schritt.

„Ich möchte“ ist immer der Anfang eines Wunsches. Es gilt zu erkennen, welche Wünsche Dein göttliches Selbst auf seinem spirituellen Weg einschränken und zurückhalten und welche Wünsche Deinem göttlichen Selbst Auftrieb geben und Dich fördern. So werden aus Ego-Wünschen selbstlose, positive, göttliche Wünsche.

Der von seinen Wünschen getriebene, unreine Ego-Geist ist ein unwissender Geist, weil er nicht voll bewusst und erweckt ist. Er erkennt nicht, was wirklich und unwirklich, wahr und wahrhaftig ist. Er kann nicht mehr zwischen richtig und falsch, göttlich und anti-göttlich, lichtvoll und dunkel, recht und unrecht unterscheiden und ist nur von dem Verlangen getrieben, sich selbst und seine Sinne und Bedürfnisse zu befriedigen. Daraus entstehen die 7 Todsünden, die den Menschen beherrschen. Der Mensch ist durch diese verunreinigt, weil immer eine der Todsünden in ihm vorherrschend ist. Die 7 Tugenden dagegen sind nicht präsent, da das Wesen sie in seinem Irrtum nicht erkennen kann.

Trotzdem ist es paradoxerweise genau dieser Ego-Geist, der Dich zur göttlichen Transformation führen kann. Voraussetzung dafür ist, dass Du die Kraft Deines unreinen Ego-Geistes nutzt, um Deine Aufmerksamkeit auf das reine göttliche SGW-Bewussstsein in Dir zu lenken. Dadurch wird diese Kraft zu wahrem göttlichen Wissen. Das reine Bewusstsein ist frei vom Verlangen und den Ambitionen des Egos. Der reine göttliche Geist ist sich dann seiner Gesamtheit und Einheit in Gott AMA (in Form des Wir-Bewusstseins) wieder bewusst, und sieht sich nicht nur eines Teils einer einzelnen Erfahrung, wie im Ego-Bewusstsein der 3. Dimension.

Es ist das Ziel des spirituellen Pfades vom unreinen Bereich der Todsünden und des Ego-Geistes zum reinen Bereich der Tugenden und des göttlichen SGW-Geistes zu gelangen, d.h. sich vom Zustand der zerstreuten Ego-Wünsche zu einem Zustand der göttlichen Selbstlosigkeit zu erheben. Erst dann kann ein Wunsch wirklich positiv, konstruktiv und frei von Erwartungen des Egos werden, so dass er im göttlichen Sinne wirken kann. Er bezieht dann alles-was-ist mit ein. Wenn Du den unreinen Ego-Geist überwindest, Reinheit des Geistes erlangst und die Fähigkeiten Deines göttlichen SGW-Geistes erweckst, dann erlebst Du göttliches Wir-Bewusstsein, Einheit und göttliche Transzendenz in allem-was-ist.