Botschaft von Hermes Trismegistos/Thot

Meine Seelengeschwister, ich grüße Euch im Namen des EINEN Gottes und Herrn dieses Universums. In dieser Botschaft möchte ich Euch über die 7 Haupt-Chakren, die Neben-Chakren, die 14 Transpersonalen Chakren und die drei Chakren-Pyramiden des Menschen berichten.

 

  1. Die 7 Haupt-Chakren des KW- und SGW-Systems:

7 Haupt-ChakrenDie 7 Haupt-Chakren bilden die sogenannte persönliche Chakren-Pyramide des Menschen und sind die Basis seiner Energieversorgung und seines Lebens in dieser physischen Ebene der 3. Dimension. Die Chakren sind der „zwischenräumliche“ Verankerungspunkt bzw. die zwischenräumlichen Schnittstellen zwischen dem physischen Körper und Körperwesen sowie dem feinstoffliche Seelenkörper des Seele-Geist-Wesens (SGW). Ohne einen geregelten Chakren-Energie-Fluss würde der Mensch physisch „sterben“, da er mit seinem KW auf energetischer Ebene nicht mehr mit seinem Seele-Geist-Wesen und dem universellen Energiestrom verbunden wäre. Die Chakren stellen somit die Energieschnittstellen zwischen Himmels-Selbst und Erden-Selbst im Menschen dar.

Nachfolgend sind die 7 Haupt-Chakren des Menschen näher erläutert:

Haupt-Chakra

Sanskrit

Lage

Farbe

Mantra

Element

Bedeutung

1. Wurzel-Chakra

Wurzel-Chakra
bzw.
Basis-Chakra

Muladhara (Wurzelstütze)

Zwischen Anus und Genitalien

rot

Lam

Erde

Verbindung zum Erden-Selbst, zur Erd-Pyramide und den Erd-Chakren, zur Erde, zur Materie und der Ur-Kraft des irdischen Lebens, auch Sexualität
2. Sakral-Chakra

Sakral-Chakra

Svadhistana (Süße, Liebliche)

Handbreit unter dem Bauchnabel

orange

Vam

Wasser

Emotionen, Wurzeln des Übels, Ego-Kraft, Schöpfungskraft, Sexualität
3. Solarplexus-Chakra

Solarplexus-Chakra
bzw.
Sonnengeflecht

Manipura (Leuchtender Juwel)

Auf dem Solarplexus

gelb

Ram

Feuer

Energiezentrum des Körpers, Gedanken, Glaubensmuster, Programme, Instinkt, Bauchgefühl
4. Herz-Chakra

Herz-Chakra

Anahata (Unbeschädigte)

In der Mitte der Brust/Herz

grün

Yam

Luft

Universelle Liebe, Hingabe, Mitgefühl, Herzensfreude, Offenheit
5. Kehl-Chakra

Kehlkopf-Chakra
bzw.
Hals-Chakra

Vissudha (Reinigende)

Auf dem Kehlkopf

blau

Ham

Äther

Kommunikation, Ausdruck von Weisheit und Wahrheit
6. Stirn-Chakra

Stirn-Chakra
bzw.
Drittes Auge

Ajna
(Wahrnehmende)

Zwischen den Augen-brauen

violett

Aum

Zeit

Hellsichtigkeit, Höhere-Sichtweise, Öffnung zum Seele-Geist-Wesen, Ausdruck des Seele-Geist-Wesens
7. Kronen-Chakra

Kronen-Chakra
bzw.
Scheitel-Chakra

Sahasrara
(Tausendfache)

Über dem Scheitel

weis,
transparent, mit leichten Violett- Anteilen

Jama

Raum

Verbindung zum Himmels-Selbst, der Himmels-Pyramide und den Himmels-Chakren, zum Seele-Geist-Wesen, Gott, den spirituellen Meistern und den höheren feinstofflichen Kräften
  1. Die 8 sekundären Chakren bzw. Pyramiden-Ergänzungs-Chakren – der Mensch als Pyramide:

Persönliche ChakrenpyramideNeben den 7 Haupt-Chakren gibt es noch 8 weitere Chakren, die die Chakren-Pyramide des Menschen ausfüllen und erst vollständig machen. Es handelt sich um die sogenannten sekundären oder Pyramiden-Ergänzungs-Chakren. Zusammen mit den 7 Haupt-Chakren bilden sie die Chakren- und Energiesystem-Pyramide des Menschen (bewusster Seelen-Mensch). Der Mensch ist damit ein Abbild der göttlichen „Ur-Pyramide“ seines SGWs, Gottes und Seiner Dreifaltigkeit. Wenn der Mensch im Lotussitz meditiert, wird diese Pyramide aktiviert und kommt zum höchst möglichen Energiefluss. Deshalb wird der Lotussitz auch als die heiligste Position, nämlich die persönliche Pyramiden aktivierende Stellung bezeichnet. Die 8 sekundären Chakren verteilen sich zu je 4 Chakren auf die Ellenbogen, Hände, Knie und Fußsohlen beider Körperseiten:

Sekundäre Chakren  

 

 

 

Ellenbogen-Chakren (an jedem Arm eines, Zwilling):
halten den äußeren Rahmen der Pyramide fest und schützen den Solarplexus vor Angriffen von außen
Fußsohlen-Chakren (an jedem Fuß eines, Zwilling):
bilden die erhöhte Basis der Pyramide, Schutz des Sakral-Chakras
Hand-Chakren (an jedem Arm eines, Zwilling):
vereinen sich mit den Knie-Chakren zu der stützenden Basis der persönlichen Chakren- und Energie-Pyramide
Knie-Chakren (an jedem Fuß eines, Zwilling):
bilden die tiefere Basis der Pyramide

  1. Die kleinen Chakren bzw. Ausfüllungs-Chakren:

Neben den 7 Haupt-Chakren und den 8 sekundären Chakren gibt es noch die sogenannten Ausfüllungs-Chakren der 7 Haupt-Chakren, die auch als kleine Chakren bezeichnet werden. Sie füllen die Chakren-Pyramide des Menschen aus. Von ihnen gibt es über 100 verschiedene Chakren, die zumeist Energiebahnen, Meridianen oder Organen zugeordnet und mit diesen verbunden sind. Sie sind der feinstoffliche und energetische Blutkreislauf unseres Systems. Letztendlich besteht jeder Teil unseres Körpers aus vielen kleinen Chakren, die alle zusammen mit den 7 Haupt-Chakren und den 8 Pyramiden-Ergänzungs-Chakren verbunden sind. Gemeinsam ergeben sie die vollständig ausgefüllte und bewusste Chakren-Pyramide des Menschen. Wir Menschen sind also schlussendlich ein großes Energiewesen, das aus Chakren aufgebaut ist und besteht. Jedes Chakra steht dabei für eine ganz bestimmte Energiequalität, Emotion und Fähigkeit. Die wichtigsten kleinen Chakren sind: Milz-Chakra, Nieren-Chakra (Hara), Bauchspeicheldrüse-Chakra (Kalpa Taru), Thymus-Chakra, Hypophyse-Chakra, Oberes-Stirn-Chakra.

Kleine Chakren Oberes Stirn-Chakra (Knotenpunkt KW- und SGW-Bewusstsein im Körper)

Hypophyse-Chakra (am Hinterkopf, Vorderseite Drittes Auge, Zugang zur Intuition)

Thymus-Chakra (Bewusstseins- und Entstehungs-Punkt der Visionen)

Bauchspeicheldrüse-Chakra (Kalpa Taru) (Manifestations-Punkt der Visionen)

Milz-Chakra Eintritt feinstofflicher Emotionen in das System

Nieren-Chakra (Hara) Emotionales Selbst, Emotions-Depot

 

  1. Die Chakren-Pyramide des Menschen:

Chakren-Pyramide des MenschenDies ist eine  grobe Skizze der Chakren-Pyramide, aus welcher der Mensch besteht. Hierbei ist zwischen Vorderseite und Rückseite des Menschen zu unterscheiden. Beide Seiten haben unterschiedliche Chakren bzw. Erweiterungen des jeweiligen Haupt-Chakras. So gibt es also eine dreidimensionale Chakren-Pyramide des Menschen, die nicht nur von vorne, sondern von allen Seiten aus mit Chakren erfüllt ist und sich gen Himmel aufrichtet.

Ein Haupt-Chakra wird dabei ähnlich wie die Sonne von verschiedenen kleineren Planeten umkreist, die seine Trabanten sind (=kleine Chakren). Die 7 Haupt-Chakren sind somit die 7 Sonnen des menschlichen Körpers, die ihre eigenen Planeten (=kleine Chakren) haben, welche jedoch nur durch das Sonnenlicht ihrer Haupt-Chakren leuchten. Ohne ihr jeweiliges Haupt-Chakra können die kleinen Chakren nicht bestehen. Jedes dieser kleinen Chakren ist selbst wieder eine Sonne für noch kleinere Chakren bzw. Trabanten, die sie umkreisen. So wird das System von Sonne und umkreisenden Planeten durch alle Chakren vom größten bis zum kleinsten Chakra durchgezogen. Die 7 Haupt-Chakren selbst sind dabei wieder Planeten um die „Herzzentrums-Sonne“ des Menschen selbst, nämlich sein feinstoffliches Seelen-Herz und seinen göttlichen Geist.

7 kleine Chakren des Dritten AugesDie 7 kleineren Chakren
des 6. Chakras

(=Drittes Auge-Chakra)
bzw. seine „Chakren-Planeten“

 

  1. Die 7 transpersonalen Chakren des Himmels:

Die 7 transpersonalen Chakren des Himmels werden auch als „Himmels-Pyramide“ bezeichnet. Sie sind die Verbindung des Wesens zu den kosmischen Kräften der höheren Dimensionen und dem göttlichen Himmel, wo sich sein Seele-Geist-Wesen, Gott und die spirituellen Meister befinden, und liegen oberhalb des Kronen-Chakras

Himmels-Chakren 7. Raum-Chakra: Auflösung der universellen Raum-Struktur und Vereinigung mit dem raumfreien Bereich des Herzzentrum Gottes (Aufstieg)

6. Himmelsstern-Chakra: Verbindung mit Gott und Verankerung in Seinen drei Strahlen des Lichts, der Liebe und des Friedens (göttliche Yang-Kraft, Schöpfung)

5. Seelenvereinigungs-Chakra: Verbindung mit allen Seelengeschwistern im Universum

4. Seelenkraftzentrum-Chakra: Individueller Seelen-Datenspeicher und Inkarnationserfahrungen

3. Oberes Führungstor-Chakra: Kommunikationszentrum mit der göttlichen Führung, den Engeln und spirituellen Meistern

2. Seelenbewusstseins-Chakra: Sitz des Seelenkörper-Bewusstseins (=Seelenkörper-Herz)

1. Seelentor-Chakra: Verbindungstor zum göttlichen Seele-Geist-Wesen und den höheren Dimensionen

 

  1. Die 7 transpersonalen Chakren der Erde:

Die 7 transpersonalen Chakren der Erde werden auch als „Erden-Pyramide“ bezeichnet. Sie sind die Verbindung des Wesens zu seinem Erden-Selbst, den göttlichen kosmischen Kräften der Erde, den Erdgöttern und dem Naturgeisterreich, dem Ursprung und der Materie seines Körpers. Sie liegen unterhalb des Wurzel-Chakras bzw. der Fuß-Chakren.

Erd-Chakren
  1. Erdtor-Chakra: Verbindungstor zur Erde, dem Erden-Selbst und den Erd-Dimensionen
  2. Erdbewusstseins-Chakra: Sitz des Erden-Selbst-Bewusstseins (Erdkörper-Herz)
  3. Unteres Führungstor-Chakra: Kommunikationszentrum mit der Führung der Erde, den Erdgöttern und den Naturgeistwesen
  4. Erdenkraftzentrums-Chakra: Individueller Erd- und Ahnen-Datenspeicher sowie Erbe der Erde (Erden-Selbst-DNS)
  5. Erdwesen-Vereinigungs-Chakra: Verbindung mit allen physischen und feinstofflichen Geschöpfen der Erde
  6. Erdstern-Chakra: Verbindung mit Mutter Erde (oberster Erden-Engel) und ihren Erdstrahlen (göttliche Yin-Kraft, Bewahrung)
  7. Zeitstern-Chakra: Auflösung der universellen Zeit-Struktur und Vereinigung mit der gesamten Erdgeschichte, um daraus in Gott aufzusteigen

 

  1. Die zwei Pyramiden

Die „Himmels-Pyramide“ und die „Erden-Pyramide“ ergeben gemeinsam die obere und untere Pyramide des Menschen. Beide müssen in Harmonie gebracht werden, damit das Wesen ausgeglichen und neutral ist. Dies ist die Basis für jegliche spirituelle Entwicklung. Wird nur die „Himmels-Pyramide“ und die feinstoffliche Seele gestärkt, „driftet“ das Wesen weg und hat keine irdische Verankerung mehr. Die Verbindung zum Erden-Selbst, dem Naturgeisterreich und der Erde ist gestört. Wird dagegen nur die „Erden-Pyramide“ gestärkt, ist das Wesen zu materieverhaftet und hat eine zu schwache feinstoffliche Schwingung, um sich aus den irdischen Dimensionen nach oben hin zu erheben. So ist der Ausgleich zwischen beiden Pyramiden sehr wichtig, um spirituelle Erleuchtung zu erlangen und zu Gott AMA aufzusteigen.

Zwei Pyramiden Himmels-Pyramide:
·         Fasten, Saftfasten, Früchtekost
·         Spiritueller Weg, Bewusstseinsmeisterung, Seelenöffnung
·         Reinkarnations- und Karma-Arbeit
·         Telepathie, Intuition
·         Kontakt mit feinstofflichen Engeln, Lichtwesen und ihren Welten
·         Gottes Plan erkennen und mit ihm verschmelzen
·         Persönliche Beziehung zu Gott bzw. spirituellen Meistern
·         Mönchtum, Enthaltsamkeit, der Welt entsagen
·         Gebet, Meditation, Gottesdienst
·         Göttlicher Dienst, Demut, Selbstaufgabe
·         Göttlichen Kosmos in allem-was-ist erfahren
·         Lichtheiler, Lichtmedium, Lichtarbeiter, Lichtpriester 

Erden-Pyramide:
·         Vollwertkost, Vegetarismus, Veganismus, Gemüse
·         Yoga, Tai Chi, Qi Gong, Körpermeisterung
·         Indianischer/Schamanischer Weg
·         Naturschutz, Ökologie
·         Naturverbindung, Naturbewusstes Leben
·         Kontakt mit Naturgeistern, Erdgöttern und Erdenergien und ihren Welten
·         Göttliche Erden-Magie, Rituale für Erde
·         Trance, Ekstase in Einheit mit Natur
·         irdische Erdenkraft, Erden-Selbst und Präsenz leben
·         Göttlicher Dienst für die Erde, Erdvermittlungswesen
·         Bewusst auf der Erde leben, mit Natur- und Erdbewusstsein
·         Göttlicher „Erd-Krieger“, Erdmedium, Schamane, Erd-Magier

 

  1. Pyramiden-Ausgleich

Die „Himmels-Pyramide“ und die „Erden-Pyramide“ führen theoretisch beide zum Ausstieg aus der Maya, jedoch auf jeweils verschiedene, einseitige und unvollkommene Art. Die „Himmels-Pyramide“ führt zum Ausstieg aus der Raumstruktur, die „Erden-Pyramide“ zum Ausstieg aus der Zeitstruktur. Nur wenn man beide Pyramiden und ihre transpersonalen Chakren im persönlichen Eigen-System aktiviert und in die ausgeglichene Waagschale bringt, kann man sowohl aus dem Raum als auch aus der Zeit-Struktur aussteigen und damit vollständig zu seiner Quelle in Gott AMA außerhalb von Zeit und Raum, der Dimensions-Struktur und der Maya zurückkehren (=kosmischer Nullpunkt). Für den spirituellen Aufstieg ist somit die Entwicklung und Bearbeitung beider Pyramiden notwendig und wichtig.

Diese Entwicklung wird dann als die „vereinten Pyramiden“ bezeichnet: Die „Himmels-Pyramide“ senkt sich nach unten und berührt mit ihrer Spitze das Wurzel-Chakra im Sitzen bzw. die Fuß-Chakren im Stehen des Menschen. Die „Erden-Pyramide“ ihrerseits steigt nach oben auf und berührt mit ihrer Spitze das Kronen-Chakra.

Voraussetzung dafür ist, dass alle Chakren störungs- und blockadefrei sind und kein Chakren-Karma aus früheren Inkarnationen aufweisen. Ist solches vorhanden, muss es zuerst aufgeschlüsselt und erlöst werden. Hinweis: Die meisten Menschen in dieser Raum-Zeit-Ebene haben Chakren-Karmas.

Stehender Mensch

Stehender Mensch mit den zwei Pyramiden

Sitzender Mensch mit den zwei Pyramiden

Sitzender Mensch

 

  1. Die drei Pyramiden-Vereinigung

Wenn sich die „Himmels-Pyramide“ mit der „Erden-Pyramide“ vereint, dann entsteht die zweifache, vereinte Pyramide. Dies ist die Basis für die Entwicklung und Aktivierung der persönlichen „Chakren-Pyramide“ des Menschen, die dann als dritte Pyramide in die Pyramiden-Struktur eingefügt wird und sich mit diesen vereint. Der Mensch (inkarniertes KW und SGW) wird dann zum dreifaltigen Pyramiden-Selbst. Die Essenz seiner Pyramide besteht dabei aus der Aktivierung und Energetisierung seiner Chakren und seines Energiekreislaufs. Die Aufgabe jedes Einzelnen ist es seine persönliche“ Chakren-Pyramide“ mit seiner „Himmels- und Erden-Pyramide“ zu vereinen, um zum dreifaltigen Pyramiden-Selbst zu werden. Das ist die Lebensaufgabe aller Wesen und letztendlich das Ziel ihrer Inkarnation. So aktiviere auch Du Deine persönliche Chakren-Pyramide, um die Basis für Deine spirituelle Erleuchtung zu legen.

Stehender Mensch Pyramidenvereinigung

Stehender Mensch mit den dreifach vereinten Pyramiden

Sitzender Mensch mit den dreifach vereinten Pyramiden

Sitzender Mensch Pyramidenvereinigung