85. Weisheitsperle: Das Erden-Selbst und der Erd-Baum

Botschaft von Hermes Trismegistos/Thot

Meine Seelengeschwister, ich grüße Euch im Namen des EINEN Gottes und Herrn dieses Universums. In dieser Botschaft möchte ich Euch über das Erden-Selbst, die 9 Stämme der Erdbewohner und den Erd-Baum berichten. Sie sind das Pendant zum Himmels-Selbst und Seele-Geist-Wesen und besonders wichtig bei der Meisterschaft des Egos und der irdischen Verankerung des Menschen auf der Erde, so dass die göttlichen Energien vom Himmel durch den Körper zur Erde fließen können.

Der Erdbaum Yggdrasil
und die 9 Stämme der Erdbewohner

 

Die acht/neun „Stämme“ der Erde

Es gibt acht (urspr. neun) Stämme, von denen alle Bewohner der Erde abstammen. Sie sind Äste des großen Erdbaumes (germanisch Yggrdasil), der mit der Erd-Pyramide zu vergleichen ist.  Diese Stämme bilden in sich kleine Welten bzw. kleine Miniatur-Bäume mit neuen Stämmen und Welten.

Ursprünglich besaß der Erdbaum neun Stämme, doch im Laufe der Zeit ist der 6. Stamm erloschen bzw. seine Linie ist ausgestorben (verblasster Baum). Jeder Stamm lebt in einer bestimmten Dimension, die auf der Erde ist (physisch oder feinstofflich, sichtbar oder unsichtbar).

Drei Stämme schwingen in der Unterwelt, der Dunkelheit. Vier Stämme befinden sich in der reinen Oberwelt, der Lichtwelt. Ein Stamm (Nr. 5) schwingt zwischen Ober- und Unterwelt, jedoch mit Tendenz zur Unterwelt. Ein Stamm
(Nr. 6) schwingt zwischen Baumkrone und Wurzeln, d.h. in der Mitte, jedoch ist er erloschen.

Ganz links entspringen die drei heiligen Quellen im Brunnen der Gerechtigkeit, die von den Hüterinnen des Schicksals im Inneren der Erde (drei Nornen, als drei Frauen dargestellt) bewacht werden. Sie heißen Urd (Schicksal), Verdandi (das Werdende) und Skuld (Schuld; das, was sein soll). Vgl. hierzu die göttliche Dreifaltigkeit von Gott (Brahma, Vishnu, Shiva = Schöpfen, Bewahren, Zerstören). Die drei Nornen stehen zwar in der Nähe von Hel, sind aber nicht in diese eingebunden.  Ihre Nähe zu Hel zeigt vielmehr an, dass sie die dunklen, verborgenen Tiefen des Schicksals jedes Wesens kennen.

Zweigesichtiger Adler: Gott im Herzen des Baumes/ der Erde, über allem wachend (vereintes Yin/Frigg und Yang/Odin durch zwei Tauben).

Vier Hirsche: Laub fressend. Feinstoffliche Schöpfungsvisionen werden grobstofflich und in Zeit und Raum eingebunden: 1. Hirsch (frisst Knospen, Stunden), 2. Hirsch (frisst Blüten, Tage), 3. Hirsch (frisst Zweige, Jahreszeiten), 4. Hirsch (frisst Rinde, Jahre). Hirsche sind Schöpfer und Bewahrer der Zeit.

Weiße Ziegen im Baum:  Ur-Schöpfungsenergie, aus der die Materie geformt wird und in die Menschenwelt fließt

Hahn im Baum: Symbol des Lebens, der die Geschöpfe jeden Tag zu neuem Bewusstsein und zur Erforschung ihres Selbst ruft.

Eichhörnchen am Stamm: Datenaustausch zwischen Unterwelt und Oberwelt, Spannung zwischen Polaritäten, ähnlich der Aufgabe von Doppelagenten.

Drache/Neid-Drache: Anti-Gott im Inneren der Erde in der Nähe eines Brunnens, Ausdruck des Ego-Herzens, der an den Wurzeln frisst, um den Baum zu zerstören. Die Menschen werden durch das Trinken seines Brunnenwassers vergiftet.

 

1. Stamm: Vanen-Götter

Göttliche Ur-Götter der Schöpfung

Dimension: Vannaheim (Oberwelt, Geistebene)

Der erste Stamm der Vanen-Götter unterteilt sich in 12 Unterstämme, die von jeweils einem Gott beherrscht werden. Davon sind 6 reine Vanen-Götter (von Gott geschaffen), von denen 3 zu den Asen-Göttern des 2. Stammes aufgestiegen sind (Farbe orange: Njörd, Freyr, Freya) und ein Gott in die Finsternis gefallen ist (Farbe grau: Gullveig).

Die übrigen Vanen-Götter sind 4 Asen-Vanen-Götter, d.h. Mischwesen zwischen dem 1. Stamm der Vanen-Götter und dem 2. Stamm der Asen-Götter; einer von ihnen (Kwasir) wurde getötet, so dass es nur noch 3 Asen-Vanen-Götter sind (Farbe grün: Alawin, Argawid, Artamina).
1 Asen-Gott, der zur Verbrüderung der Asen- und Vanen-Götter des ersten und zweiten Stammes geschickt wurde und aus dem Götterhimmel von den Vanen-Göttern verbannt wurde (Hoenir).
1 Asen-Muspelriesen-Gott, der zur Verbrüderung der Asen- und Vanen-Götter geschickt wurde und entmachtet und getötet wurde (Mimir). Abzüglich der verbannten, getöteten und aufgestiegenen Götter sind somit noch 5 Vanen-Götter übrig geblieben (Nerthus, Gefijon, Alawin, Argawid, Artamina in den Farben rosa und grün), wovon nur zwei wirklich reine Vanen sind, nämlich Nerthus, Gefijon (Farbe rosa).
Diese 5 Vanen-Götter herrschen über ihre noch übrig gebliebenen 5 Stämme der Vanen-Götter. Die anderen 7 Vanen-Stämme sind dagegen versiegt bzw. zu einem Asen-Stamm geworden.
Einige der Vanen-Götter haben sich am Anfang der Zeit mit Midgard-Menschen des 6. Stammes verbunden, aus denen verschiedene Halb-Götter entsprungen sind.
Von diesen wählte ein Teil ein Leben im Reich der Vanen und entsagte ihrer menschlichen Seite, andere wiederum gingen in die Menschenwelt, heirateten Menschen und wurden die Stammhalter neuer Menschengeschlechter. Der Großteil ihrer Nachkommen ist heute ausgestorben und die Linien versiegt, doch einige von ihnen leben heute noch auf der Erde als Bewahrer eines alten Geschlechtes.

 

2. Stamm: Asen-Götter

Göttliche Herrscher-Götter der Erde

Dimension: Asgard (Oberwelt, Bewusstseinsebene)

Der zweite Stamm der Asen-Götter unterteilt sich in 12 Unterstämme, die jeweils aus einem weiblichen und einem männlichen Teil bestehen. Zwei Götter ergeben zusammen ein Herrscherpaar oder eine Herrscherallianz, die einen Stamm führt. So sind die 12 Unterstämme der Asen eigentlich 24 Unterstämme.
Drei Götter (Farbe: orange; Freyr, Freya und Njörd) sind ursprüngliche Vanen-Götter, die zu den Asen-Göttern aufgestiegen sind. Sie können sowohl in Vannaheim als auch in Asgard existieren und tragen beide Götterstrukturen in sich. Fünf Götter bilden Paare und sind miteinander „verheiratet“ (Farbe rosa und orange).
15 Götter stehen für sich alleine, jedoch können sie zu 7 Paaren mit ähnlichen oder ergänzenden Eigenschaften zusammengefasst werden.
Die Vanen-Götter Freyr, Freya und Njörd wechselten beim Friedensvertrag zwischen den Asen-Göttern und Vanen-Göttern von Vannaheim nach Asgard.
Njörd trennte sich dazu von seiner Gattin Nerthus, da der Gegensatz zwischen den beiden Elementen Erde und Meer zu groß war. Als Gegenleistung wurden die Asen-Götter Hoenir und Mimir Vanen. Damit war die Verbrüderung beider Geschlechter besiegelt.
Der zu den Vanen gewechselte urspr. Asen-Gott Hoenir ist an dieser Stelle nicht aufgeführt, da er von diesen verbannt wurde und dadurch auch den Zutritt zu Asgard verloren hat.
Die Mischgötter zwischen Asen und Vanen sind ebenfalls nicht im Götterhimmel der Asen vertreten, da sie von jenen nicht angenommen und als gleichwertig anerkannt worden sind. Sie wurden stattdessen von den Vanen im Götterhimmel von Vannaheim angenommen (dortige Farbe: grün) und Herrscher eines Unterstammes.
Auch die Asen-Götter haben sich zum Teil im Laufe der Zeit mit den Midgard-Menschen verbunden und neue Stämme gebildet, die mittlerweile zum Teil wieder erloschen sind, teilweise aber auch noch existieren.
In der Regel sind die menschlichen Nachkommen der Asen-Götter seltener als die der Vanen-Götter. Die Asen-Götter ähneln in ihrer Struktur und Schwingung teilweise den Engeln der 1. und 3. Engels-Hierarchie (HGMM), wohingegen die Vanen-Götter mehr der 2. Engels-Hierarchie (AGMM) und Mitarbeitern der spirituellen Meister ähneln.

 

3. Stamm: Muspel-Riesen –

Göttliche Feuerriesen der ersten Schöpfung

Dimension: Muspelheim (Ur-Feuer am Rande der Oberwelt

Der dritte Stamm der Muspel-Riesen unterteilt sich in 12 Unterstämme, die aus dem Riesen Surt und seiner Gattin Surtra bestehen. Sie haben 10 Söhne, die so genannten Muspelriesen, die am Ende der Welt gegen die Herren der Finsternis und der Materie (Unterwelt) in die Schlacht ziehen werden.
Sie tragen sowohl weiße als auch schwarze Eigenschaften in sich und haben eine enorme Kraft, die einerseits schöpfend und bekämpfend, andererseits zerstörend und bedrohend wirken kann. Sie können von den Asen- und Vanen-Göttern nur teilweise beherrscht werden, auch wenn sie aus derselben Quelle stammen. Im unguten Fall können sie sich auch gegen diese wenden. Die Namen der Muspel-Söhne sind geheim und nur den Weisen bekannt.
Die Muspelriesen sind allen Wesen gegenüber misstrauisch eingestellt und öffnen sich nur selten Fremden. Sie leben in ihrer eigenen Welt, fernab der Ego-Dimension, wo nur das Ur-Feuer existiert. Es ähnelt der Struktur von SEINS-Gott und Ur-Feuer außerhalb des Universums und der Dimensionen.
Von den Muspelriesen stammt u.a. der Asen-Gott Mimir ab, der zu den Vanen geschickt und von diesen getötet wurde. Er war ein Mischwesen zwischen einem Asen-Gott und einem Muspel-Riesen.
Obwohl sich die Muspelriesen sehr selten mit anderen Stämmen verbunden haben, sind auch sie die Ahnherren von einigen Geschlechtern der Halb-Midgard-Menschen und Halb-Muspel-Riesen. Diese sind an dieser Stelle nicht aufgeführt. Sie sind in der heutigen Zeit auf der Erde nahezu ausgestorben.

 

4. Stamm: Licht-Elben

Göttliche Elfen und Lichtalben

Dimension: Lichtalbenheim (Oberwelt, weißes polares Licht)

Der vierte Stamm der Lichtelben liegt am höheren Rande der Welt und repräsentiert die naive, weiße Lichtschwingung vor ihrem Eintritt in die Polarität der 3. Dimension. Herrscher über diese Ebene, die Lichtalbenheim genannt wird, ist der urspr. Vanen-Gott bzw. jetzige Asen-Gott Freyr. Er steht als oberster Gott über Lichtalbenheim und stellt damit den direkten Bezug zu den Ebenen der Asen-Götter und Vanen-Götter her. Lichtalbenheim und seine Bewohner werden damit zu einem Teil der göttlichen Oberwelt der Erde und sind in deren Struktur integriert. Jedoch schwingen sie in einer unterschiedlicheren und weiter abgelegenen Schwingungsebene als die Götter. Teilweise kann ihre weiße Schwingung auch durch polare-weiße Strukturen verfälscht werden, so dass sie dann zum weißen Gegenpol der polaren Dunkelheit werden. Sie repräsentieren alles Weiße der Schöpfung.

Oberster Herrscher von Lichtalbenheim ist der Elf Dellar mit seiner Gattin Taurana. Ihnen folgen 8 weitere Elfen, die sich zu vier Herrscherpaaren miteinander verbunden haben. Sie bilden die 10 Unterstämme der Elfen. Zudem gibt es noch zwei weitere Elfen, die jedoch nicht verheiratet sind, sondern für sich alleine stehen, so dass es insgesamt 12 Unterstämme sind.
Es gibt kaum Mischwesen zwischen Elben und anderen Stämmen, mit Ausnahme von Verbindungen zwischen Elben mit Midgard-Menschen. Die Elben hatten eine besondere Verbindung zu den Midgard-Menschen und versuchten diese zu schützen und zum Licht zurückzuführen. Ihre Nachkommen sind die Halb-Elben/Halb-Midgard-Menschen, von denen zahlreiche Stämme bis in heutiger Zeit auf der Erdeexistieren.

 

5. Stamm: Zwerge und Schwarzalben

Dimension: Schwarzalbenheim (zwischen Oberwelt und Unterwelt, dunkles Licht)

Der fünfte Stamm der Zwerge und Schwarzalben besteht aus zwölf Unterstämmen, die in Schwarzalbenheim leben. Sie befinden sich zwischen Materie und Unterwelt innerhalb der Materie und repräsentieren alles Dunkle der Schöpfung. Sie werden nur noch zum Teil von den Asen- und Vanen-Göttern beherrscht.
Der andere Teil von ihnen dient bereits den Herrschern der Finsternis und dem Ego-Gott. Sie tragen zum Teil auch schwarzmagische Strukturen in sich, wohingegen die Lichtalben weißmagische Strukturen in sich beinhalten.
Oberster Herrscher und Erster der Zwerge ist Montsognir.  Von ihm und Durin, dem zweiten der Zwerge, stammen alle Zwerge ab. Bei den Zwergen dominiert das Männliche, so dass die weiblichen Zwerge in ihrem System nur eine untergeordnete Rolle spielen. Sie werden nicht einmal als Gattinnen ihrer Männer erwähnt, obwohl sie gemeinsam mit ihnen den jeweiligen Unterstamm beherrschen.
Im Laufe der Zeit sind vier Zwerge anti-göttlich geworden (Farbe grau) und zwei gestorben (Farbe braun). Einige Zwerge haben sich mit Migard-Menschen und anderen Stämmen vermischt (primär den Jötun-Riesen, sehr selten mit den Asen-Göttern wie z.B. der Zwerg Dellinger, der durch seine Transformation zum Begründer der Schwarzalben wurde; Farbe flieder). Es existieren heute noch zahlreiche Nachkommen der Halb-Midagrd-Menschen/Halb-Zwergen-Geschlechter auf der Erde.

 

 

 

6. Stamm: Midgard-Menschen

Dimension: Midgard – Menschenwelt  (in der Mitte von Oberwelt und Unterwelt, sichtbare 3D-Welt)

Der sechste Stamm der Midgard-Menschen bestand ursprünglich aus 12 Unterstämmen von verschiedenen Ur-Midgard-Menschen. Diese reinen Stämme haben sich am Anfang der Zeit mit den übrigen 8 Stämmen (Götter, Elben, Zwerge, Riesen, usw.) vermischt. Die daraus entstandenen „Halb-Götter“ waren stärker als die ursprünglichen Midgard-Menschen, die über keine dimensionsübergreifenden Fähigkeiten verfügten. Die Nachkommen der „Halb-Götter“, die auch als „Helden“ bezeichnet werden, haben überlebt, wohingegen die Linie der reinen Midgard-Menschen durch verschiedene Vorfälle und Umstände (u.a. die Kosmische Katastrophe) ausgestorben ist.  Die Nachkommen der „Helden“ bewohnen heute Midgard, d.h. die Menschenwelt, und stellen die Körper für die inkarnierten Seele-Geist-Wesen zur Verfügung.  Sie unterscheiden sich untereinander durch ihre verschiedenen Ursprungsquellen bzw. Erd-Stämme (Götter, Elben, Zwerge, Riesen, usw.), welche ihr Erden-Selbst bilden. Sie sind Ausdruck ihrer Ahnen und ihrer Stammeltern. Ihr Himmels-Selbst hat dagegen eine unterschiedliche SGW-Struktur (AGM, GEM, AGMM, HGMM, usw.).

Midgard (Menschenwelt) wurde von dem vereinten Erden-und-Himmels-Gott (in Gestalt von Odin und seiner Gattin Frigg sowie seinen Brüdern) erbaut.  Sie schufen die Welt aus dem Ur-Riesen Ymir und machten es zum Reich der Midgard-Menschen, das von ihnen bewacht und behütet wurde. Ursprünglich sollte es ein rein göttlicher Ort sein, der in der Mitte von Oberwelt und Unterwelt lag und damit die Verbindung zwischen beiden herstellte. Er wurde der Mittelpunkt und damit das wichtigste Herz der Erde. Mit der Zeit unterwanderten jedoch die dunklen Stämme und ihre Nachkommen, später auch die anderen Stämme und ihre Nachkommen, Midgard, so dass es zu einem Ausdrucksort aller vorhandenen Kräfte der 8 Ur-Stämme auf der Erde wurde. Dadurch entstand eine kriegerische Spannung in Midgard, da es keiner Rasse mehr wirklich alleine gehörte (die Midgard-Menschen wurden immer weniger und starben schließlich aus), sondern alle übrigen Stämme erhoben ihren Anspruch darauf und wollten es erobern. Ehen mit Midgard-Menschen waren dabei das Mittel zum Zweck, um in die Welt von Midgard zu gelangen. Besonders für die Asen- und Vanen-Götter sowie die Hel-Wesen war dies wichtig, da sie nur in feinstofflichen, materielosen Ebenen existierten. Dadurch entstand eine immer größer werdende Ausdehnung der verschiedenen Halb-Midgard-Rassen auf der Erde, wie es heute in der Menschenwelt der Fall ist.

In Midgard selbst können nur die Rassen leben und existieren, die auch einen Teil ursprünglichen Midgard-Menschen-Blutes in sich tragen. Dieses Blut ist somit der Zugangsschlüssel und die gleichzeitige Daseinsberechtigung für eine Existenz in Midgard. Halb-Wesen allein zwischen Göttern und Riesen oder zwischen Riesen und Zwergen können hier nicht bestehen, da ihnen der Zugang zu der Midgard-Menschenwelt aufgrund des nicht vorhandenen Midgard-Blutes in ihren Adern verwehrt ist.

 

7. Stamm: Jötun-Riesen

Ego-Materie-Riesen

Dimension: Jötunheim (Unterwelt)

Der siebte Stamm der Jötun-Riesen liegt in der Unterwelt, in einer kargen, kalten und materiellen Ebene. Hier herrschen die Kräfte des Egos und der Finsternis und viele dort lebenden Riesen sind Ego-Wesen oder anti-göttlich. Sie dienen primär dem Anti-Gott und nicht Gott, wobei es auch hier Ausnahmen gibt. Die Jötun-Riesen bestehen aus zwölf Unterstämmen.
Ihr oberster Herrscher ist der Jötun-Riese Thrymr. Er beherrscht das Riesengeschlecht der Jötun-Thursen, das durchgehend anti-göttlich ist.
Das zweite Riesengeschlecht der Jötun-Hrimthursar wird von Bergelmir und Terena beherrscht, die Nachkommen des Ur-Riesen Ymir sind. Sie können entweder Ego-Wesen (noch göttlich, aber mit starkem Ego) oder anti-göttlich sein. (Farbe braun: göttliche Riesen; Farbe grau: anti-göttliche Riesen).
Zwei Riesinnen haben ihre Schwingung angehoben und sind zu den Asen-Göttern aufgestiegen (Farbe rosa: Skadi und Gerda). Im Gegensatz zu Skadi blieb jedoch Gerda in der Riesenebene und wechselte nicht nach Asgard. Sie sind göttlich.
Angrboda ist die Gattin des anti-göttlichen Gottes Loki, der personifizierter Ausdruck des Anti-Gottes ist. Einst war er ein Gott der ersten Zeit (Asen und Muspel-Riesen-Mischling), war jedoch nicht reinrassig. Die Götter haben ihn nur durch Blutsbruderschaft zu sich aufgenommen. Zusammen mit Angrobda schöpft Loki die Mächte der Finsternis und wandelt den einst nur dunkel-polaren Ort Hel in einen rein anti-göttlichen Platz.

Die Jötun-Riesen haben sich im Laufe der Zeit stark mit den Midgard-Menschen und anderen Stämmen vermischt, so dass heute auf der Erde viele ihrer Nachkommen leben, die überwiegend im Ego gefangen sind.

 

8. Stamm: Höllen-Wesen

Anti-göttliche Wesen und Dämonen

Dimension: Hel (Unterwelt)

Der achte Stamm der Höllen-Wesen und Dämonen liegt in der Unterwelt, in der Finsternis des Anti-Gottes. Der Stamm teilt sich in zwölf Unterstämme auf, die von der Todesgöttin Hel regiert werden. Sie ist Tochter des anti-göttlichen Gottes Loki und der anti-göttlichen Jötun-Riesin Angrboda. Jeweils zwei Stämme werden von einer Gottheit regiert, die sich durch ihre Ego-Größe auf zwei Stämme aufteilen können. Sie tragen somit in sich zwei Strukturen bzw. sind zwei vereinte Dämonen bzw. Götter.

Alle Höllen-Wesen sind anti-göttlich. Sie sind die Feinde der Asen-Götter. Hel ist der polare Gegensatz zu der göttlichen Ebene der Asen und Vanen sowie der Oberwelt.
Ursprünglich als göttlich dunkler Pol angesehen, verwandelte es sich im Laufe der Zeit durch den Anti-Gott zu einem ungewollten Ort der Minus-Dimensionen und des Egos-Herzens auf der Erde. Dies wurde durch anti-göttliche Seele-Geist-Wesen, die nach der Kosmischen Katastrophe auf der Erde inkarnierten und diese in die Minus-Dimensionen stürzten, zusätzlich verstärkt.
Auch die Bewohner von Hel haben sich mit Midgard-Menschen und anderen Stämmen verbunden, jedoch weitaus seltener als bei den Jötun-Riesen.
Dennoch gibt es auch heute einige Geschlechter auf der Erde, die direkt von diesen Höllenwesen abstammen und dadurch einen Zugang zu ihren dämonischen Ebenen haben.

 

 

9. Stamm: Eis-Drachen

Ego-Drachen-Riesen

Dimension: Nifelheim (Unterwelt)

Der neunte Stamm der Eis-Drachen und Ego-Drachen-Riesen liegt in der Unterwelt, in dem Eismeer und der Finsternis des Anti-Gottes.
Der Stamm teilt sich in zwölf Unterstämme auf, die von dem Drachen Nidhöggr, dem Neiddrachen, regiert werden. Er selbst regiert den stärksten Stamm des Drachen-Ur-Neides. Aus ihm heraus fließen die elf Ego-Ströme des Neides, die sich in die Welt ergießen. Es sind die Wurzeln des Übels: Hass, Gier, Verblendung, des Egoismus (die sieben Todsünden Hochmut, Neid, Zorn, Habgier, Trägheit, Völlerei, Wollust) und Angst.
Alle elf Ströme fließen von hier aus in die Herzen der Menschen, um sie hinab in die anti-göttlichen Dimensionen zu ziehen.  Träger und Kanäle sind dabei besonders die Nachkommen der Eis-Drachenwesen in der Welt, aber auch das vorherrschende Ego-Gift auf der Welt, das die Menschen täglich durch die 3D-Schwingungen in sich aufnehmen.
Nidhöggr ist in enger Verbindung zu den Höllen-Wesen und arbeitet mit diesen zusammen. Es gibt keine göttlichen Strukturen in Nifelheim. Die dortigen Energiewesen repräsentieren vollständig den Ego-Drachen, das Ego-Gift und seine anti-göttlichen Eigenschaften.
Nidhöggr ist der einzige Bewohner von Nifelheim, da er neidisch auf alle anderen Wesen ist und seine Macht nicht teilen möchte. Die elf Stämme des Egos entspringen seinem Wesen und sind Aspekte seiner selbst. Nidhöggr hat sich am Anfang der Zeit mit einigen wenigen Midgard-Menschen und anderen Riesen-Geschlechtern verbunden, um Zugang zur Midgard-Welt zu erhalten. Die Nachfahren jener Halb-Midgard-Menschen/Halb-Eis-Drachen-Wesen leben heute noch auf der Erde.

 

Erläuterungen

Jeder Mensch hat neben seinem Seele-Geist-Wesen (Himmels-Selbst) als auch ein Erden-Selbst.

Jedes Erden-Selbst besteht zur Hälfte aus einer Ur-Midgard-Menschen-Struktur (blau) und zur anderen Hälfte aus einer Struktur der acht Stämme der Erde (rot). Es wird folglich als Asen-Mensch, Vanen-Mensch, Jötun-Riesen-Mensch, Zwergen-Mensch, etc. bezeichnet. Das Seele-Geist-Wesen wählt sich bei seiner Inkarnation die ihm passende Erden-Selbst-Struktur aus, die seiner Schwingung, seinem Karma, seinem Entwicklungsweg, Lebensplan oder göttlichen Auftrag entspricht.

Das Erbgut der Erden-Stämme vererbt sich in einer Familie bis zur dritten Generation, d.h. ein Kind bekommt die Erden-Selbst-Stammzugehörigkeits-Möglichkeiten seiner Eltern, seiner Großeltern und seiner Ur-Großeltern vererbt. Insgesamt handelt es sich damit um 14 „Erden-Selbst-Samen“, die das Kind bekommt. Welcher der Samen in dem Kind aufgeht, entscheidet die göttliche Führung und auch das Seele-Geist-Wesen, das sich inkarniert. Es wählt den für sich passendsten Samen aus und lässt ihn mittels seiner göttlichen Licht-Energien sprießen und aufgehen. Die anderen 13 Samen dagegen bleiben in der Regel unberührt und gehen nicht auf.

Die aufgegangene Pflanze wird dann zum prägenden Herrscher seiner Menschen-Struktur. Dementsprechend entwickelt und gestaltet sich dann auch die Körper-Physiognomie und die charakteristischen Merkmale des Menschen. Irrtümlich meinen die Eltern dann, dass ihr Kind z.B. der Großmutter oder dem Ur-Großvater ähnlich sieht und dessen Eigenschaften aufweist, obwohl es sich vielmehr um das selbe Erden-Selbst handelt.

Es sind nie mehr als 14 Samen in einem neugeborenen Menschen vorhanden, d.h. in jeder darauffolgenden Generation werden die Samen der letztliegenden Generation (Ur-Ur-Großeltern) gelöscht. Im Neugeborenen entscheidet sich innerhalb eines Jahres, welcher Erden-Stamm-Same aufgeht. Jeder Mensch hat ein Erden-Selbst. Es gibt keine Menschen ohne Erden-Selbst, denn ohne dieses könnten sie nicht leben. In Ausnahmefällen kann es auch sein, dass ein Wesen, obwohl es nur ein Seele-Geist-Wesen hat, mit seinem Erden-Selbst zwei oder sogar drei Strukturen angehört. Dies nennt man dann eine seltene Zwillings- oder Drillingsstruktur, die darauf zurückzuführen ist, dass durch spezielle Umstände mehrere Samen aufgegangen sind. Dies kommt aber sehr selten vor.

 

Der persönliche Erden-Baum

In der Regel vererben sich innerhalb einer Familie immer ähnliche Strukturen weiter. So gibt es Familien, in denen überwiegend Jötun-Riesen-Nachkommen und Eisdrachen vorhanden sind, und Familien, in denen mehr Zwerge-Nachkommen oder Elben-Nachkommen leben. In der Regel sind jedoch die Jötun-Riesen und Eisdrachen am meisten verbreitet, d.h. ihre Nachkommen-Schar ist auf der Erde am häufigsten, da sie sich am besten an die Erde und die vorherrschende Ego-Schwingung angepasst haben. Danach folgen die Zwerge-Nachkommen und  Elben-Nachkommen. Weniger häufig sind Vanen- und Hel-Nachkommen. Asen- und Muspel-Riesen-Nachkommen sind noch seltener zu finden.

Durch entsprechendes Geschick können die verschiedenen Stämme-Samen von Generation zu Generation weitervererbt werden, auch wenn sie nicht in jeder Generation aufgehen. Sie müssen nur in jeder dritten Generation aufgehen, d.h. in den Ur-Großeltern und ihren Ur-Enkeln. Dies genügt, um sie für drei weitere Generationen in der Ahnenreihe zu behalten.

Jeder Familienangehörige gibt nur seinen aufgegangen Samen an seine Nachkommen weiter. Die übrigen nicht aufgegangen Samen in ihm können nicht vererbt werden und sterben mit dem physischen Tod des Körpers. So ist immer der aufgegangene Same entscheidend, denn er produziert eine neue Blüte und einen neuen Samen, der dann an seine Nachkommen weitergegeben werden kann.

Dem Ego ist es jedoch im Laufe der Zeit gelungen durch das Ego-Licht die für ihn wichtigen ungekeimten Samen zum Keimen und Schein-Wachstum zu bringen (primär Samen von Unterwelt-Wesen wie Jötun-Riesen und Eis-Drachen). Dadurch kann es im Menschen zu Spannungen und Differenzen kommen. Jedoch ist dieses Wachstum nicht echt und die Pflanze  kann nicht wirklich im göttlichen Sinne wachsen und gedeihen. Sie wird mit dem Tod des Egos zusammen wieder eingehen und ist nicht über Generationen hinweg vererbfähig.

In jedem Menschen besteht ein Abbild des großen Erden-Baumes im Kleinen.
Der Herrscher dieses Baumes ist der in ihm aufgegangene Same.
Er beherrscht alle anderen 8 Welten und die darin liegenden Samen. Die Samen im Menschen geben somit Aufschluss über die persönliche Verteilung der Zugangskanäle zu den einzelnen Erden-Stämmen, ihren Herrschern und Energiefeldern in seinem Erden-Selbst.
Dieser Erden-Baum kann auch als Pyramide dargestellt werden (siehe Chakren-Pyramide bei der Chakren-Übersicht).
Ziel ist es, seinen eigenen Erden-Baum so in Ordnung zu bringen, dass der aufgegangene Erden-Same die anderen 8 Welten und ihre dazugehörigen Samen beherrscht, damit zwischen ihnen ein harmonisches Gleichgewicht entstehen kann. Dunkelheit und Licht müssen ausgeglichen und vereint werden. Die Anti-Göttlichkeit der Wurzeln muss erlöst werden.

 

Universums-Baum

Den Erden-Baum gibt es nicht nur auf der Erde und als Miniatur-Abbild im Menschen selbst, sondern auch im Universum. Der Erden-Baum ist gemäß dem hermetischen Gesetz „Wie oben, so unten“ nur das Abbild eines viel größeren, kosmischen Baumes, nämlich des Universums-Baumes, der der Himmels-Pyramide entspricht. Die 9 Welten sind vergleichbar mit den 9 SGW-Strukturen:

  1. Vanen-Götter: AGMM (2. Engels-Hierarchie) und spirituelle Meister
  2. Asen-Götter: HGMM und Engel der 1. und 3. Engels-Hierarchie
  3. Muspel-Riesen: Engel des Höchsten
  4. Elben: Weiße AGM oder weiße GEM, Halb-Hüter und Hüter, Weißmagier
  5. Zwerge: Dunkle AGM oder dunkle GEM, Halb-Hüter, Schwarzmagier
  6. Midgard-Menschen: Ursprüngliche GEM, Halb-Hüter und Hüter der Erde (ohne weiße oder schwarze Färbung)
  7. Jötun-Riesen: Ego-Wesen/AGM, Doppelagenten, anti-göttliche Wesen
  8. Hel-Wesen: Ego-Herz-Wesen, Dämonen
  9. Eis-Drachen: Mitarbeiter der anti-göttlichen Seite, Drachen-Wesen, Ego-Herz-Wesen

Das Eichhörnchen wird dabei zum Doppelagenten oder TUNA, das zwischen beiden Welten von Licht und Dunkelheit hin und her springt und beide Seiten „ausspioniert“, um Daten zu sammeln.

 

Die drei Bäume

Die drei Bäume – der Erden-Baum, der Universums-Baum und der persönliche Erden-Baum – entsprechen den drei Pyramiden des Menschen:  Erden-Pyramide = Erden-Selbst, Himmels-Pyramide = Seele-Geist-Wesen (SGW), Persönliche Chakren-Pyramide = Vereinigtes SGW- und Erden-Gesamtwesen.  Bei den göttlichen Wesen wachsen beide Bäume heraus gen Himmel bzw. Erdinnern, bei den anti-göttlichen Wesen ist er falsch herumgedreht und die Unterwelt wird zum neuen Himmel, wohin die anti-göttlichen Wesen streben, und ihr persönlicher Erden-Baum steht auf dem Kopf, was ihr verdrehtes und verblendetes Bewusstsein anzeigt. Der Himmelsbaum repräsentiert den Himmelsvater/Gottvater/Yang, der Erdenbaum die Erdenmutter/Gottmutter/Yin.

Himmels- und Erden-Baum eines göttlichen Wesens Himmels- und Erden-Baum eines anti-göttlichen Wesens
Gott-Vater im Himmel (bei den Germanen als Odin bezeichnet)
= Himmelsvater
  Himmels-Baum bzw.
Universums-Baum (SGW)
 
 

Persönlicher Erden-Baum

 
 

Erden-Baum (Erden-Selbst)

 
Gott-Mutter in der Erde (bei den Germanen als Frigg bezeichnet)
= Erdenmutter

 

Die Vereinigung der drei Bäume

Das Ziel im Menschen ist die Vereinigung von Himmels-Baum und Erd-Baum, d.h.  Seele-Geist-Wesen (SGW) und Erden-Selbst werden eins.

Dann wird aus dem Menschen ein vereintes Himmels- und Erden-Wesen, z.B. ein GEM-Elb, oder ein AGM-Jötun-Riesen. Aus diesem Bewusstsein entsteht ein dritter, neuer Baum bzw. ein neues Wesen im Menschen, das sowohl Himmels-Selbst als auch Erden-Selbst miteinander verbindet und als bewusstes Dreiheitswesen bzw. Dreiheits-Baum bezeichnet wird, wo das Ego keine Macht mehr hat. Im göttlichen Wesen steht dieser neue Baum aufrecht, im anti-göttlichen Wesen verkehrt, was sein verblendetes Bewusstsein zeigt. Ein göttliches Wesen, das sein Himmels-Selbst und Erden-Selbst in sich verankert hat, ist dagegen absolut bewusst und erkennt die göttliche Wahrheit in sich selbst und der Schöpfung.

Vereinigte drei Bäume eines göttlichen Wesens, die Baumkrone kann sich öffnen Vereinigte drei Bäume eines anti-göttlichen Wesens, die Baumkrone ist verschlossen

Hinweis: Die Namen der Erd-Götter und Erdstämme entsprechen der europäischen, germanischen und nordischen Kultur. In anderen Ländern auf der Erde werden die Erd-Götter und Erdstämme anders bezeichnet, haben aber dieselbe Energie und Bedeutung.

Wenn Du wissen möchtest, zu welchem Erdstamm Du gehörst und was für ein Erden-Selbst Du hast, dann empfehlen wir Dir unsere Erden-Selbst-Auswertung. Schreibe uns bitte für weitere Informationen eine eMail. Wir werden uns dann mit Dir in Verbindung setzen.

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