94. Weisheitsperle: Die kosmischen Zyklen

Botschaft von Hermes Trismegistos

 

Meine Seelengeschwister, ich grüße Euch im Namen des EINEN Gottes und Herrn dieses Universums. In dieser Botschaft möchte ich Euch über die Kosmischen Zyklen im Universum und auf der Erde und ihre heiligen Festtage und Rhythmen berichten.

 

Nachfolgend werden die 4 Kosmischen Zyklen dargestellt, die sich von den Großen Zyklen im Universum bis zu den Kleinen Zyklen auf der Erde und im Menschen jedes Jahr, jeden Tag, jeden Augenblick wiederholen. Sie ziehen sich durch die gesamte Raum-Zeit-Achse von allem-was-ist, allen Dimensionen und allen Unterebenen, jedoch immer in variierter Form, angepasst an die jeweilige Schwingung und Bewusstseins-Struktur.

Das Wissen über die Kosmischen Zyklen wurde bereits im alten Atlantis und Ägypten gelehrt und war das Studium bestimmter Priester, die sich damit ihr ganzes Leben befassten. Diese Zyklen konnten beliebig durch die verschiedensten Planeten, Sterne sowie den Tierkreis ergänzt werden und ergeben damit ein umfassendes Bild, das immer wiederholt und in einem neuen Zusammenhang dargestellt werden kann. Auf den nachfolgenden Grafiken wird insbesondere die Verbindung der 4 Kosmischen Zyklen, die auch die 4 Pyramiden genannt werden, zu den einzelnen Chakren des Menschen, Mond- und Sonnenzyklen (Zeit und Raum), dem Jahreskalender der Erde und den Farben erläutert.

Der göttliche Kalender ist kein ablaufender Strichkalender, der linear wie der gregorianische Kalender verläuft, sondern ist eine immer wiederkehrende Kreisform (im Uhrzeigersinn sich bewegend), die kein Anfang und kein Ende hat. Wer in diesem göttlichen Kalender und seinen Zyklen schwingt vergeht nicht, da hier keine irdische Zeit- und Raumstruktur vorherrscht. Alles ist eins und Leben und Tod wechseln sich ab bzw. entstehen aus ihrem jeweiligen Gegenpart ständig neu.

Im neuen göttlichen Zeitalter wird die alte, künstliche, lineare, anti-göttliche Raum-und Zeiteinteilung vergehen. Das Ziel ist es nun, dass die göttlichen Wesen wieder in die neue göttliche Raum- und Zeitstruktur der göttlichen Zyklen einsteigen und auf diese Weise in eine neue Bewusstseinsebene von Leben und Sterben kommen. Wenn die Menschen wissen, in welchen Zyklen sie sich gerade befinden, können sie sich auch mit den entsprechenden Kosmischen Kräften verbinden und ihr Seele-Geist-Wesen und Erden-Selbst im Körper aktivieren. So können die Himmels-Pyramide und die Himmels-Chakren aber auch die Erd-Pyramide und die Erd-Chakren gezielt im Menschen gestärkt werden.

 


Erläuterung der 1. Grafik:
In dieser Abbildung werden die vier Pyramiden dargestellt, die die vier Kosmischen Zyklen repräsentieren, die sich in allen Schöpfungen und Geschöpfen im Universum ständig wiederholen. Sie sind gleichzeitig die 4 Mondzyklen (Neumond, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond), aber auch die 4 Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst, Winter) und die 4 Tageszeiten (Sonnenaufgang, Mittag, Sonnenuntergang, Nacht). Im Laufe der 4 Jahreszeiten (12 Monate) durchläuft der Mensch und mit ihm die gesamte Schöpfung einmal die 4 Pyramiden, ebenso innerhalb eines Mondzyklus (28 bzw. 29 Tage) und sogar innerhalb eines Tages (24 Stunden).

Die 4 Pyramiden beginnen ganz unten mit der Erd-Pyramide gehen dann über die aufsteigenden 7 Haupt-Chakren zur Himmels-Pyramide und von dort über die absteigenden 7 Haupt-Chakren wieder zur Erd-Pyramide zurück. Jeweils 7 Chakren sind dabei in einer Pyramide (7 Himmels-Chakren, 7 Erd-Chakren, 7 aufsteigende bzw. absteigende Haupt-Chakren), die gleichzeitig einer Jahreszeit, einer Mondphase oder einer Tageszeit entsprechen. Jede Pyramide beinhaltet zudem drei Tierkreiszeichen und die damit verbundenen Planeten.

Der Mensch befindet sich also in drei Zeit-Raum-Strukturen und deren unterschiedlicher Schwingung, d.h., einmal im Augenblick der Jahreszeit der Erde (große Sonne), einmal im Augenblick des Mondes und einmal in dem Augenblick des Erd-Tages (kleine Sonne). Diese drei Strukturen entsprechen auch dem Sonnenzyklus, dem Mondzyklus und dem Erdzyklus. Sie entsprechen auch den drei Strukturen des Menschen. So ist der männliche Sonnenzyklus, der am längsten dauert, Ausdruck des Geistes, der weibliche Mondzyklus ist Ausdruck der Seele, und der Erdzyklus Ausdruck des Erdenkörpers bzw. Erden-Selbst. Alle drei sind miteinander verbunden und beeinflussen einander. Wenn Du Deinen Geist stärken möchtest, verbindest Du Dich mit dem Sonnenzyklus. Willst Du Deine Seele stärken, verbindest Du Dich mit dem Mondzyklus. Möchtest Du Deinen Erdkörper bzw. Dein Erden-Selbst stärken, verbindest Du Dich mit dem Erdzyklus.

 

Erläuterung der 2. Grafik:
In der zweiten Grafik sind die Haupt-Chakren-Farben und transpersonalen Chakren-Farben (Himmels-Chakren und Erd-Chakren) abgebildet, sowie ihre jeweiligen Konträr-Chakren-Farben. Es gibt Yang- und Yin-Farben, da jedes Chakra aus zwei Teilen bzw. Polen besteht. Beide Farben sind wichtig, um sich mit beiden Teilen des Chakras zu verbinden und dieses in Harmonie zu bringen und zu vereinen. Jedoch kann man auch gezielt durch eine Farbe die weibliche oder männliche Seite stärken. So gab es z.B. in Atlantis für die Männer andere Chakren-Farben als für die Frauen und umgekehrt (nach diesen wurde dann auch gelebt und gegessen).

Die Vier Pyramiden stehen zudem auch für die vier Elemente, Naturkräfte und Nahrungsmittel, die zu dieser Zeit präsent und besonders günstig sind. Dazu gehören auch entsprechende Pflanzen, Kräuter, Früchte und Räucherstoffe für jede Pyramide bzw. jedes Chakra im Göttlichen Zyklen-Kalender.

Zu jedem Augenblick befindet sich jeder Mensch mit seinem Geist, seiner Seele und seinem Erd-Körper bzw. Erden-Selbst in einem der jeweiligen Chakren und seiner zwei Farben.

 

Erläuterung der 3. Grafik:
Die dritte Grafik zeigt die Übertragung der Göttlichen Zyklen auf den 24-Stunden-Erden-Tag. Der Einfachheit halber ist diese mit ungefähren Uhrzeiten von Sonnenaufgang, Sonnenhöchststand und Sonnenuntergang versehen worden, um eine Zuordnung zu schaffen. So kann man die aktuelle Position, mit der man sich in der Raum-Zeit-Achse befindet, leichter bestimmen. Es ist auch angegeben, welche Nahrungsform zu welcher Zeit am besten ist. Dieser Tageskreis, der sich jeden Tag wiederholt, ist die ideale Kalenderform. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Anders als der 3D-Kalender des dunklen Zeitalters ist es ein ständig wiederkehrender Zyklus. Wenn Du in diesem Bewusstsein lebst, bist Du eins mit der göttlichen Unendlichkeit.

 

Erläuterung der 4. Grafik:
In der vierten Grafik wird deutlich, dass der Göttliche Zyklenkalender eigentlich aus einem Stern besteht bzw. vier Linien oder zwei übereinanderliegenden gleichschenkligen Kreuzen (eines steht für die Sonne und eines für den Mond, d.h. eines für Yang und das andere für Yin). Diese sind das Ur-Symbol der göttlichen Zyklen und der Ur-Struktur von Zeit und Raum im Universum. Bei den alten Naturvölkern (Kelten, Schamanen, Indianern, Ägyptern, Atlantis) war dieses Wissen noch bekannt.

Die beiden Kreuze werden in unseren Breiten auch als Keltische Kalender bezeichnet. Er ist ein Abbild der Göttlichen Zyklen ist und der Vier Pyramiden (auch wenn sie nach anderen Göttern benannt wurden). Hier ist die Vereinigung der zwei Elemente (Yang, Blau und Yin, Rot) sehr gut sichtbar. Der Kalender ist anders als der moderne gregorianische Kalender unendlich, d.h. es gibt keinen Tod, sondern nur ein ständiges sich Wandeln und Sein.

Gleichzeitig zeigen sich im Keltischen Kalender auch die Eckpfeiler der ursprünglich göttlichen Natur- und Kosmos-Zyklenfeste. Einige werden heute noch auf der Erde gefeiert, andere sind in Vergessenheit geraten oder wurden von der anti-göttlichen Seite in das Negative gewandelt.

Werde Dir der göttlichen heiligen Festtage auf der Erde wieder bewusst und zelebriere sie im Bewusstsein, dass an jenen Tagen die Tore zu Himmel und Erde offen sind und Du Dich mit den Kosmischen Kräften verbinden und Dein gesamtes Wesen transformieren kannst. Trete dadurch ein in die neue göttliche Raum-Zeit-Struktur von Admaland, um mit Deinem gesamten Wesen von Körper, Erden-Selbst, Seele und Geist im göttlichen Fluss des Seins zu leben und frei von der starren Raum-Zeit-Struktur von L‘Egoland zu werden.

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