83. Weisheitsperle: Karma-Ursachen

Botschaft von Hermes Trismegistos/Thot

Meine Seelengeschwister, ich grüße Euch im Namen des EINEN Gottes und Herrn dieses Universums. In dieser Botschaft möchte ich Euch über die Ursachen von Karma berichten.

Gott AMA hat das Gesetz des Karmas erschaffen, um Seinen Geschöpfen einen freien Willen, Unabhängigkeit und Freiheit für ihr Tun zu geben. Nichts kann zwischen den Handlungen, die Geschöpfe tun, und den karmischen Früchten davon stehen. Einmal geschaffen, wird das Karma zum „Herr“ des Seele-Geist-Wesen, dem es folgen muss und durch das es die guten oder schlechten Früchte seiner Handlungen erhält. Da die Unabhängigkeit des Seele-Geist-Wesen gemäß dem Willen Gottes entsprechend groß ist, ist auch seine Verantwortung damit weise umzugehen genauso groß. Jedes Seele-Geist-Wesen kann so zwar theoretisch so leben wie es möchte, aber alle seine Taten sind unwiderruflich, und es kann den Folgen seiner Handlungen nicht entkommen, wodurch es unwillentlich zum Schreiber seines eigenen Lebensschicksals wird. Kein anderes Geschöpf, auch kein Engel oder Dämon, kann sich in das persönliche Karma-Leben eines Wesens einmischen. Es ist auch nicht ihre Aufgabe. Jedes Seele-Geist-Wesen ist alleine verantwortlich für all das, was es tut.

Die karmischen Konsequenzen sind zielsicher gewiss und unentrinnbar. Nur die Ausübung von Transformationsarbeiten, Reue- und Ausgleichshandlungen sowie Ego-Meisterschaft und Selbstkontrolle kann die Folgen des Karmas verändern, lindern oder es schließlich erlösen. In einigen Fällen gibt es keine andere Option, als das Karma mit Gleichmut, Gottesdemut und Geduld zu akzeptieren und Gott AMA um Hilfe und Unterstützung bei der Auflösung zu bitten.  Denn es gibt nichts im Universum außer Gott AMA, das stärker als das Gesetz des Karmas ist.

Die Folgen von Karma können unmittelbar, verzögert oder erst in zukünftigen Inkarnationen eintreten. So wird Karma nicht nur auf eine Lebens-Zeit betrachtet, sondern auch in Bezug auf nachfolgende Inkarnationen oder vergangene Leben. Entsprechend seinem Karma ist ein Seele-Geist-Wesen einmal in den feinstofflichen Plus-Dimensionen des Lichts, einmal in den Minus-Dimensionen inkarniert. Dann wieder erwirbt es einen materiellen Körper in der physischen Welt oder wird als Tier inkarniert. All das geschieht aufgrund seines Karmas. Karma ist gleichzeitig auch die Wurzel von Geburt und Tod. Solange ein Wesen Karma hat, wird es durch dieses an Geburt und Tod gebunden und ist weiter in den Kreislauf der Inkarnationskette eingebunden.

Die Handlungen und Gefühlsbewegungen im aktuellen Leben beeinflussen künftige Inkarnationen, abhängig von der Art des jeweiligen Karmas. Beispielsweise zeigt ein gutes und tugendhaftes Leben den unbewussten Wunsch der Seele an, gute und tugendhafte Themen und Dinge zu erleben. Deshalb zieht eine solche Person solches Karma an, das sicherstellt, dass seine zukünftigen Inkarnationen ihm erlauben werden, seine Tugenden und guten Gefühle ungehindert zu erfahren und weiterzuentwickeln. In diesem Fall mag das Wesen in den feinstofflichen Plus-Dimensionen inkarniert werden oder in einer göttlichen, hochschwingenden, tugendhaften menschliche Familie geboren werden, welches gutes Ahnen-Karma hat.

Auf der anderen Seite zeigt eine Person, die in unreinen, untugendhaften Ego-Taten verhaftet ist oder eine grausame und bösartige Gesinnung hat, einen unbewussten Wunsch der Seele an, grausame, untugendhafte und leidvolle Themen und Dinge zu erleben. Als eine natürliche Folge wird die Person Karma anziehen, welches sicherstellt, dass seine zukünftigen Inkarnationen in den Minus-Dimensionen oder in niedrigeren Lebensumständen und einer anti-göttlichen Familie sind, um seiner Seele zu ermöglichen, die grausamen, niederen, untugendhaften Themen und Dinge des Lebens zu erfahren, die es sich gewünscht hat. Das negative Ahnen-Karma  seiner Geburtsfamilie entspricht dann seinem niederen Ego-Bewusstseinszustand.

Daher ist alles, was immer Du an Leid oder Freude in Deinem jetzigen Leben erlebst, ein Resultat der Dinge, die Du in Deinen früheren Leben und besonders Deinem letzten Leben gewählt und begangen hast. So ist ein reines, tugendhaftes Verhalten sowie die ständige Wachsamkeit gegenüber dem eigenen Ego sehr wichtig, um eine sofortige positive Einwirkung auf das heutige und spätere Leben zu haben, sich kein neues Karma aufzuladen und altes Karma zu erlösen. Jedes Wesen sollte sich der Verantwortung bewusst werden, die es aufgrund seines Karma bezüglich seines eigenen Lebens, aber auch bezüglich seiner Mitmenschen, seiner Familie und der Erde hat.

Wie jedes Wesen für seine eigene üble Lage verantwortlich ist, so ist es auch für seine eigene Rettung verantwortlich. Das Karma stellt die Summe aller unerfüllten Wünsche, Anbindungen und Bestrebungen des Egos und der Seele dar. Es ermöglicht dem Seele-Geist-Wesen die verschiedenen Themen des Lebens, die es wünscht zu erfahren, zu erleben. Daher wandert ein Seele-Geist-Wesen für viele Millionen Kosmische Jahre von einer Lebensform und Inkarnation in die nächste. Mit ihr wandert das Karma, das es angesammelt und sich „verdient“ hat, mit, welches ein Teil des Seelen-Datenspeichers geworden ist, bis das Wesen die Möglichkeit und das Bewusstsein findet, den entsprechenden Ausgleich zu leisten und Karma-Befreiung zu erlangen.

Die Summe allen aufgeladenen Karmas gibt dem Seele-Geist-Wesen eine Aura-Farbe (Lesya), die abhängig von den mentalen Tätigkeiten hinter einer Handlung ist. Die Färbung der Seele kann man an besten durch einen Kristall erklären, der die Farbe der mit ihr verbundenen Materie bekommt. In der gleichen Weise, spiegelt die Seele auch die Eigenschaften von Farbe, Geschmack, Geruch und Berührung der damit verbundenen karmischen Materie wieder. Es gibt sechs Hauptgruppen von Lesya, symbolisiert durch sechs Farben: schwarz, grau, blau, rot , gelb und weiß. Die Farben schwarz, blau und grau sind ungünstige Lesyas, die das Seele-Geist-Wesen in leidvolle Inkarnationen führen. Die gelben, roten und weißen sind günstige Lesyas, die das Seele-Geist-Wesen in glückliche Inkarnationen führen.

Ein Wesen mit einer schwarzen Lesya kann folgendermaßen beschrieben werden:

Ein Wesen, das nach den Ego-Leidenschaften, Todsünden und Wurzeln des Übels handelt, verfügt nicht über Ego- und Sinne-Kontrolle, hat nicht aufgehört, die Lebewesen zu verletzen, begeht grausame Handlungen, ist böse und gewalttätig, fürchtet keine karmischen Konsequenzen, ist boshaft und meistert seine Sinne und sein Ego nicht. Ein Wesen mit solchen Eigenschaften und Gewohnheiten entwickelt eine schwarze Lesya und ist auf dem Weg anti-göttlich-werden. Wesen mit einer blauen oder grauen Lesya ist nicht ganz so im Ego, aber auch noch sehr dunkel und hat eine negative, schädliche Grundeinstellung.

Ein Wesen mit einer weißen Lesya kann folgendermaßen beschrieben werden:

Ein Wesen, das sich dem ständigen Nachdenken über sein Leid, die Todsünden, die Ego-Leidenschaften und Wurzeln des Übels enthält, und sich mit den göttlichen Gesetzen und der Wahrheit beschäftigt, dessen Geist beruhigt ist, das selbstbeherrscht ist und sein Ego kontrolliert , das die göttlichen Tugenden und Wurzeln des Übels lebt, das sich immer selbst beobachtet und beherrscht, als ob es noch ein großes Ego habe, ist ruhig und bändigt sein Ego und seine Ego-Sinne. Ein Wesen mit solchen Eigenschaften und Gewohnheiten entwickelt eine weiße Lesya und ist auf dem Weg Richtung göttliche Dimensionen des Lichts. Wesen mit einer roten oder gelben Lesya sind nicht ganz so lichtvoll und weisen noch Ego-Tendenzen auf, die ihr göttliches Licht trüben.

Die Auswirkungen der Lesyas auf die mentale Gesinnung eines Wesens können mit folgendem Beispiel der Reaktion von sechs Reisenden auf einen Früchte-tragenden Mango-Baumes veranschaulicht werden. Alle sehen einen Baum voller Früchte und jeder denkt darüber nach, wie er die Früchte am besten bekommen kann: Der erste (schwarze  Lesya) schlägt die Entwurzelung und Fällung des gesamten Baumes vor, um die Früchte dann zu essen. Der zweite (blaue Lesya) schlägt vor, die Haupt-Äste des Baumes zu fällen, um an die Früchte zu kommen. Der dritte (graue Lesya) schlägt vor, einfach die kleineren Äste abzuschneiden. Der vierte (rote Lesya) schlägt vor, die Zweige mitsamt den Früchten abzuknicken und Äste und Baum zu schonen. Der fünfte (gelbe Lesya) schlägt vor, alle Früchte zu pflücken. Der sechste (weiße Lesya) schlägt vor, nur die Früchte am Boden aufzulesen, die heruntergefallen sind.

Die Gedanken, Worte und körperlichen Handlungen von jedem dieser sechs Reisenden sind verschieden, da sie alle eine unterschiedliche mentale Gesinnung haben. Das eine Extrem ist die Person mit der schwarzen Lesya, die eine anti-göttliche, Baum-tötende, böse Gesinnung hat und den ganzen Baum entwurzeln und fällen möchte, obwohl es am Ende vielleicht nur eine Frucht essen will. Das andere Extrem, die Person mit der weißen Lesya, hat eine reine, liebevolle, Baum-Liebende Gesinnung und möchte nur die gefallenen Früchte aufzulesen, um den Baum zu schonen. Jede Tat der sechs Personen zieht somit mehr oder weniger positives oder negatives Karma bis zu gar keinem Karma nach sich, entsprechend der Bewusstseinseinstellung, Gesinnung und Handlungsweise des Wesens.

Die Ursachen der Entstehung von Karma

Ein Seele-Geist-Wesen wird auf zwei Weisen an Karma gebunden und lädt sich Karma auf:

  1. Durch das Einströmen von Karma in die Seele, auch Zufluss (asrava) genannt, als Reaktion auf eine Ego-Handlung
  2. Durch das Anhaften des Karmas im Bewusstsein der Seele, auch Bindung (bandha) genannt, als Reaktion auf Ego-Bewusstsein

Nachfolgend wird zuerst der erste Punkt „Das Einströmen bzw. der Zufluss von Karma in die Seele (asrava)“ mit ihren Unterarten und Ursachen aufgeschlüsselt:

1. Einströmen/Zufluss von Karma: Asrava

Asrava, d.h. der Zufluss von Karma in die Seele geschieht, wenn die karmischen Partikel-Energien im Universum vom Wesen durch polare Handlungen und Schwingungen von Ego, Todsünden und Körper angezogen werden. Asrava wird dabei von den polaren Leidenschaften und Emotionen des Egos angetrieben. Diese bewirken ein langfristiges Verankern des Karmas in der Seele, was den Zyklus der Wiedergeburt im Universum verlängert.

Ursache von Asrava

Asrava entsteht durch verschiedene Handlungen des eigenen Egos, die in Form, Ablauf, Art und Motivation variieren können. Karma-Partikel werden immer durch eine der nachfolgenden Ego-Handlungen angezogen und in der Seele gebunden:

a) Form der Ego-Handlung

Die Form einer Ego-Handlung besteht aus einer von vier Arten:

    1. Durch eine physische Ego-Handlung und Bewegung des Körpers
    2. Durch eine verbale Ego-Handlung, z.B. Rede
    3. Durch eine mentale Ego-Handlung, d.h. gedanklich
    4. Durch eine emotionale Ego-Handlung des Körperwesens, der Psyche und Egos

b) Ablauf der Ego-Handlung

Der Ablauf einer Ego-Handlung besteht dabei immer aus folgenden Stufen:

    1. Einer Ego-Entscheidung oder dem Plan des Egos und Super-Egos so und so zu handeln
    2. Vorbereitungen des Egos für die Handlung, z.B. Aktivierung der Wurzeln des Übels durch Ego-Emotionen
    3. Tatsächlicher Beginn der Ego-Handlung

c) Art der Ego-Handlung

Die Ego-Handlung kann folgender Art sein:

    1. Eine von dem eigenen Ego oder Super-Ego ausgeführte Ego-Handlung
    2. Eine Anstiftung an Andere zum Ego-Handeln  so dass jemand anderes die Ego-Handlung durchführt
    3. Eine  Genehmigung für eine Ego-Handlung geben oder die Billigung einer Ego-Handlung.

d) Motivation der Ego-Handlung

Folgende fünf negative Emotionen (Wurzeln des Übels + Todsünden) motovieren das Ego zum Handeln:

    1. Hass
    2. Gier
    3. Verblendung (auch Manipulation oder Täuschung durch das Ego genannt)
    4. Angst
    5. Egoismus und seine Todsünden, primär der Hochmut bzw. Stolz

Diese 14 Punkte miteinander kombiniert ergeben 108 Möglichkeiten, durch die Karma angezogen und in der Seele verankert werden kann. Auch eine stille Zustimmung oder Billigung von Gewalttaten, die von jemand anders an einem anderen Ort gemacht werden, haben karmische Konsequenzen für die Seele. Daher raten die alten Weisen zu Achtsamkeit in den eigenen Handlungen, Aufmerksamkeit für die Welt und Reinheit in Gedanken, um dadurch ein Entstehen von neuem Karma zu vermeiden.

2. Bindung von Karma: Bandha

Bandha, d.h. die Bindung von Karma, kann nur geschehen, wenn das Karma direkt in das Bewusstsein des Wesens gelangen und sich dort festsetzen kann. Dies wird auch Bindung des Karmas an das Bewusstsein der Seele (=Bandha) genannt. Die Handlungen von Ego, Körper und Seele alleine erzeugen keine Bindung.

Ursache von Bandha

Die Hauptursache der Bindung von Karma ist die Leidenschaft des Egos. Die Karmas verdichten sich aufgrund der „Klebrigkeit“ der Seele, die durch ihr Ausleben der verschiedenen Ego-Leidenschaften, Wurzeln des Übels, Todsünden, etc. in diesem und früheren Leben entstanden ist, so dass das Wesen an sie gebunden ist. Die Ego-Leidenschaften und Wurzeln des Übels (Gier, Hass, Verblendung, Angst, Egoismus) werden deshalb auch klebrig (kasayas) genannt, weil sie wie Leim sind, der an der Seele und ihrem Chakren-System klebt und karmische Energien an sie anzieht, was in Bandha resultiert. Deshalb ist die Beherrschung und Meisterschaft der Ego-Leidenschaften und Wurzeln des Übels ganz besonders wichtig.

Wer Karma transformieren möchte, muss somit auch immer die Ego-Leidenschaften und Wurzeln des Übels in sich auflösen, nämlich Gier, Hass, Verblendung, Angst und Egoismus (Stolz und Hochmut). Denn diese sind es, die das Ego-Bewusstsein und Anti-Göttliche im Wesen steigen und zu weiterem Karma führen.  Hass und Stolz werden zur großen Gefahr, wenn sie nicht unterdrückt und gemeistert werden. Verblendung und Gier, wenn sie aufkommen, bringen einen rasch zu Fall, wenn sie nicht vorher erkannt und erlöst werden.  Ängste lähmen das Wesen und trennen es von seinem göttlichen SGW-Selbstvertrauen, so dass es nicht in SGW-Stärke, Liebe und Freude leben kann. Alle Ego-Leidenschaften und Wurzeln des Übels stärken zudem die Wiedergeburt und die Verhaftung an die 3. Dimension und die Materie. Erst wenn man sie meistert, kann man aus der Inkarnationskette aussteigen.

Die Ursachen von karmischer Bindung (Bandha) sind:

a) Mithyātva (Irrationalität und eine verblendete Weltsicht)
Die erste Ursache der Bindung von Karma ist ein großes Missverständnis. Das Wesen versteht falsch, wie diese Welt wirklich aufgebaut ist und funktioniert, was auf ein begrenztes und verblendetes Bewusstsein, falsche Perspektiven, verdrehte Gesichtspunkte, irrationale Skepsis, sinnlose Verallgemeinerungen und Unwissenheit zurückzuführen ist.

b) Avirati (Nicht-Selbstbeherrschung oder ein untugendhaftes Leben)
Die zweite Ursache der Bindung von Karma ist avirati, d.h. ist die Unfähigkeit, sich freiwillig von untugendhaften Handlungen, die einem selbst und anderen schaden, zu enthalten. Der Zustand der avirati kann nur durch die Beachtung der göttlichen Gesetze und dem Umsetzen der göttlichen Tugenden überwunden werden.

c) Pramada (Unachtsamkeit und Rücksichtslosigkeit im Verhalten)
Diese dritte Ursache der Bindung von Karma besteht aus Zerstreutheit, mangelnder Begeisterung im Umsetzen von guten Taten und spirituellem Wachstum, sowie rücksichtslosen Handlungen von Körper, Körperwesen, Ego und Sprache, ohne jede Rücksicht auf sich selbst oder andere.

d) Kasaya (Ego-Leidenschaften, Wurzeln des Übels oder negative Gefühle)
Die Ego-Leidenschaften und Wurzeln des Übels sind der Hauptgrund für das Kleben von Karma an die Seele. Sie halten das Seele-Geist-Wesen in der Dunkelheit der Verblendung fest und führen es zu verblendetem Ego-Verhalten und erneuten Wiedergeburten.

e) Joga (untugendhafte Tätigkeiten von Ego, Körperwesen, Rede und Körper)
Die vierfachen untugendhaften Aktivitäten von Ego, Körperwesen, Körper und Sprache ziehen dieses Karma an und binden es an die Seele, wenn seine Aktivitäten vom Ego, den Wurzeln des Übels und Todsünden geprägt sind.

Jede dieser fünf Ursachen von Bandha setzt die Existenz der nächsten Ursache voraus, aber die nächste Ursache setzt nicht unbedingt die Existenz der früheren Ursache voraus. Ein Seele-Geist-Wesen ist nur in der Lage auf dem spirituellen Pfad voranzuschreiten, wenn es ihm gelingt, die oben genannten Ursachen der Bindungen nach und nach zu beseitigen und zu erlösen. Die Dauer und Intensität der karmischen Bindung sind dabei immer durch Kasaya, d.h. die vier Ego-Leidenschaften, bestimmt und die Art und Menge des gebundenen Karmas hängt von Joga, d.h. den Todsünden und Wurzeln des Übels, ab.

Ursachen der verschiedenen Arten von Karmas

Es gibt verschiedene Ursachen für die verschiedenen Arten von Karma. Diese teilen sich auf die acht Haupttypen von Karma auf, d.h. die vier SGW-Karma-Arten (1. Jnana-varaniya = Verblendungs-Karma, 2. Darsana-varana = Unbewusstheits-Karma, 3. Mohaniya = Wurzel-Karma, 4. Antaraya = Verhinderungs-Karma der göttlichen Taten = Chakren-Karma) und die vier Ahnen- und Körper-Karma-Arten (1. mit ihren 148 Unter-Arten. Sie werden nachfolgend der Reihenfolge nach aufgelistet:

 

I. Ursachen von SGW-Karma: Ghatiya-Karma

a) Ursachen von 1. Wissen verdunkelndes (Verblendungs-Karma)
und 2. Wahrnehmung verdunkelndes Karma (Unbewusstheits-Karma)

Jnana-Varaniya (Verblendungs-Karma) und Darsana-varana (Unbewusstheits-Karma) sind göttliches Wissen und Erkenntnis verblendend sowie Wahrnehmung und Bewusstsein verdunkelnd. Sie werden in vergangenen Inkarnationen oder in diesem Leben verursacht durch:

  • Hegen eines Gefühls der Eifersucht gegen göttliches Wissen oder eine bewusste Wahrnehmung, sowie gegen einen Besitzer davon und gegen ein Hilfsmittel davon.
  • Vorsätzliches Verbergen von Wissens, Bewusstheit oder Wahrnehmung
  • Knausrigkeit und Geiz in Bezug auf Wissen
  • Verhinderung von Wissen, Bewusstwerdung oder Wahrnehmung bei seinen Mitmenschen
  • Verleugnung des Erhalts von Wissens oder Bewusstwerdung
  • Falsche Anschuldigung oder Falschdarstellung

b) Ursachen von täuschenden Karmas (Wurzel-Karma)

Mohaniya (Wurzel-Karma)  produziert eine Täuschung durch das Ego in der Seele, d.h. man ist nicht in der Lage, zwischen Göttlich und Anti-göttlich, Gut und Böse, Recht und Unrecht zu unterscheiden und man identifiziert sich mit dem Ego. Das  Wurzel-Karmas bestehen aus zwei Unterarten: 1. Darshan Mohaniya Karma (Glaubens- und Wahrheits-Karma) und 2. Cāritra Mohaniya Karma (Tugendblockaden-Karma). Nachfolgend werden ihre jeweiligen Ursachen aus diesem oder früheren Leben  aufgeschlüsselt:

1. Ursachen des Darshan Mohaniya Karma: Glaubens- und Wahrheits-Karma

  • Schlecht sprechen über die göttlichen wissenden Weisen und Lehrer sowie die Inhaber und Bewahrer des wahren göttlichen Wissens
  • Schlecht sprechen über die göttlichen Lehren und Schriften d.h. ein eifersüchtiges, intellektuelles Ego verfasst falsche, verdrehte Anklagen gegen die göttlichen Lehren und Schriften. Er sagt z. B., dass diese Schrift nutzlos sei, weil sie in altägyptischen Hieroglyphen verfasst ist, die eine Sprache eines primitiven Volkes war, oder weil jene Schrift in der komplizierten Sprache des alten Atlantis verfasst sei, oder, dass die göttliche Schrift eine nutzlose und lästige Beschreibung der verschiedenen göttlichen Gesetze, Verordnungen, Bestrafungen. etc. enthält.
  • Schlecht sprechen über die spirituellen Tempel und Ordensgemeinschaften oder abflachende falsche Anschuldigungen machen gegen die Priesterinnen, Priester, Laien und Laiinnen. Man sagt z.B. dass diese Priester sich unnötig die Mühe machen, Gelübde, göttliche Gesetze, Verordnungen etc. zu beachten, was sinnlos sei, da ein enthaltsames Priesterleben ein Ding der Unmöglichkeit sei und zudem der Gesundheit schaden würde. Oder man sagt z.B. über die Laien, dass sie kein Leben der Reinheit führen und nicht die göttlichen Kulthandlungen durchführen würden oder zu wenig Gutes tun würden.
  • Schlecht sprechen über die göttliche, universelle des Lichts und der Wahrheit.
  • Schlecht sprechen über Gott, die Götter, die spirituellen Meister und Engel, sie herabwürdigen oder gegen sie freveln

2. Ursachen des Cāritra Mohaniya Karma: Tugendblockaden-Karma

  • In sich selbst oder in anderen Menschen Kasaya (eine bis alle der Wurzeln des Übels und Ego-Leidenschaften) erzeugen und sich in niederen, unreinen Handlungen unter dem Einfluss einer Kasaya zu betätigen
  • Indem man die wahre göttliche Gottes-Religion verspottet, sich lustig über eine arme oder hilflose Person macht, oder die Gewohnheit des bösartigen Spottes und Scherzes entwickelt
  • In verschiedenen Ego-Lüsten schwelgen und seine Abneigung gegen die Selbstbeherrschung, ein tugendhaftes Leben und die göttlichen Gesetze aussprechen
  • Sorgen und Ängste in anderen bewirken, jemanden in seiner Ruhe und Meditation stören und sich mit niederen Menschen, Dämonen sowie anti-göttlichen Wesen umgeben und Kontakt zu schwarzmagischen Kreisen pflegen
  • In Pessimismus und Trauer verhaftet sein und seine traurigen Gefühle der Sorge auf andere übertragen
  • Sich ängstlich fühlen und andere ebenfalls ängstigen (aktive Wurzel der Angst/Abinivesha)
  • Eine nutzbringende, tugendhafte Tat und ein nutzbringendes tugendhaftes Verhalten verachten
  • Es sich zur Gewohnheit machen, Todsünden, Fehler und Betrug bei anderen zu finden und diese dafür anzuklagen
  • Sexuelle Gefühlen in sich durch niedere Ego-Emotionen, wollüstige Gedanken und Taten nähren

c) Ursachen von Behinderndem Karma: Verhinderungs-Karma der göttlichen Taten = Chakren-Karma

Die Ursachen von antarāya Karma (Verhinderungs-Karma der göttlichen Taten) können in diesem oder in früheren

Leben entstehen und lauten:

  • Seine Mitwesen in ihrem Lebensfluss blockieren
  • Göttliche und gute Taten seiner Mitwesen behindern
  • Absichtlich Hindernisse vor andere stellen
  • Wohltätige und barmherzige Handlungen blockieren
  • Zufriedenheit, Wohlergehen, Fülle, Leistung, Gewinn und göttlichen Erfolg seiner Mitwesen oder der Gesellschaft blockieren oder zu Nichte machen und sie von den Wurzeln des Göttlichen trennen

 

II. Ursachen von Ahnen- und Körper-Karma: Aghatiya-Karma

a) Ursachen von Polaritätsverhaftetem Karma

Die Ursachen von Vedaniya Karma (polare Gefühle und Polaritätsverhaftungs-Karma) können von zweierlei Art sein: 1. sata-vedaniya d. h. angenehmes und 2. asata-vedaniya d. h. unangenehmes Gefühl erzeugendes Karma, welche nachfolgend aufgeschlüsselt werden.

  1. Ursachen von asata-vedaniya:
    unangenehmes Gefühl erzeugendes Karma
  • Externe oder interne körperliche Schmerzen
  • Sich beunruhigt und besorgt fühlen über eine Sache, andere Menschen oder ein negatives, hoffnungsloses, depressives Gefühl haben, das einem eingibt, aller guten Dinge, Wünsche und Menschen beraubt worden zu sein
  • Erfahrung von akuter Verletzung oder Beunruhigung durch Hass, Zorn und Beleidigung (indem man entweder Opfer einer Hass-Tat oder Täter einer Hass-Tat ist)
  • Die Opferposition genießen, in Elend schwelgen, weinen und jammern
  • Sich selbst oder andere verletzen
  • Klagen unter Hinweis auf die guten oder schlechten Dinge und Taten eines Verstorbenen, um damit entweder einen lebenden Menschen zu erniedrigen, ihm ein schlechtes Gewissen zu geben oder sich selbst an den Geist des Verstorbenen zu heften und ihn für seinen Tod anzuklagen, so dass er nicht weiter in die jenseitigen Ebenen gehen kann und an seine alte Familie bzw. sein Umfeld als Geist gebunden ist.
  1. Ursachen von sata-vedaniya Karma:
    angenehmes Gefühl erzeugendes Karma
  • Hegen eines Gefühls von polarem Mitleid des weißen Egos für seine Mitmenschen, Tiere oder andere Geschöpfe, ohne deren wahre Taten und Lernlektionen zu erkennen
  • Führen eines überwiegend spirituellen oder religiösen Lebens, d.h. Einhalten der kleineren Gelübde der Priester oder als Laie oder Diener eines Priesters oder Mitarbeiters einer Religionsgemeinschaft leben
  • Polares Spenden und Wohltätigkeit aus dem weißen Ego-Bewusstsein heraus
  • Überwiegend Selbstbeherrschung und Achtsamkeit gegenüber dem schwarzen Ego und einem diszipliniertem Leben, auch wenn es mit einigen polaren Aspekten des weißen Egos gefärbt ist
  • Gutmütige Nachsicht und Vergebung
  • Anderen Menschen Reinheit und die göttlichen Tugenden aufzwingen wollen, ohne die Wurzeln des Übels und Todsünden und andere Verunreinigungen in ihnen vorher transformiert oder erlöst zu haben

 

b) Ursachen von Raum-Status-Schwingungs-Karma

Die Ursachen von gotra Karma (Raum-Status-Schwingung bestimmendes Karma) sind von zweierlei Arten: 1. uccair gotra-Karma, das ein gutes und hochschwingendes familiäres Umfeld gibt und 2. nicair gotra-Karma, das ein niederes, niedrigschwingendes familiäres Umfeld gibt. Die Ursachen für beide Karma-Arten werden nachfolgend aufgeschlüsselt:

  1. Uccair-gotra Karma: gutes und hochschwingendes familiäres Umfeld erzeugendes Karma
  • seine Mitmenschen (besonders die göttlichen und tugendhaften Wesen) loben
  • seine eigenen Ego-Mängel aufzeigen und diese versuchen zu bearbeiten
  • die eigenen Verdienste und den eigenen Erfolg ignorieren
  • mit Demut und Bescheidenheit handeln
  1. Nicair-gotra Karma: schlechtes und niedrigschwingendes familiäres Umfeld erzeugendes Karma
  • sich selbst, sein Ego und anti-göttliche und Ego-bewusste Menschen loben
  • Seine Mitmenschen (besonders die Göttlichen und Lichtvollen) verleumden und diffamieren
  • Die Verdienste und Erfolge anderer verunglimpfen und verstecken
  • Fehler in seinen Mitmenschen (besonders den Göttlichen und Lichtvollen) finden und eigene Fehler leugnen

 

c) Die Ursachen von Zeit-Raum-Dimensions-Karma

Ayu Karma (Zeit-Raum-Dimension-Karma)  bestimmt die Lebensdauer, das weitere Schicksal und die Reinkarnation reines Seele-Geist-Wesen. Zudem bestimmt es die Geburt in einer der vier Bewusstseinswelten: 1. entweder in den feinstofflichen göttlichen Plus-Dimensionen des Lichts (Deva Ayu), 2. der materiellen Ebene in einem Körper (Anusya Ayu), 3. der physischen Ebene der 3. Dimension unter Ego-Vorherrschaft (Tiryancha Ayu) oder 4. den anti-göttlichen Minus-Dimensionen und Ego-Herz-Zentrum (Naraka Ayu). Nachfolgend werden die Ursachen für Ayu Karma aufgeschlüsselt:

  1. Folgende Gründe führen zu Deva Ayu-Karma und einer Inkarnation in den feinstofflichen, göttlichen Plus-Dimensionen des Lichts:
    • Ein diszipliniertes, Ego-beherrschtes und reines Leben führen, das von keiner Anhaftung an die Materie oder das Ego erfüllt ist
    • Gelübde wie Nicht-Gewalt, Veganismus oder Vegetarismus, Keuschheit, usw. einhalten
    • Verzichten auf böse, anti-göttliche, Ego-bewusste Handlungen der Todsünden und Wurzeln des Übels; zudem sollte man frei von der Versuchung der 3D-Welt sein, andere 3D-Menschen und ihre Todsünden nachzuahmen
    • Transformationsarbeiten an Seele, Körper und Geist, Reue-Rituale, Seelenwandlungen, Ausgleichs-Handlungen, Barmherzigkeit, körperliches und geistiges Fasten durchführen
    • Göttliche Gelübde, Transformationsarbeiten, Ego-Beherrschung und Entsagung der 3D-Welt zu leben; führt normalerweise zur Zerstörung von Karmas und der Erreichung von göttlicher Reinheit und Freiheit von der Materie; je nach Bewusstseinszustand kommt man dann in die unteren feinstofflichen Licht-Dimensionen oder die höheren Licht-Licht-Dimensionen, um sich von dort aus weiterzuentwickeln
  2. Folgende Gründe führen zu Anusya Ayu-Karma und einer Inkarnation in der materiellen Ebene in einem Körper:
    • Die Neigung, Dinge, Geschöpfe und Menschen zu erniedrigen, einzuengen und zu verkleinern sowie Verletzungen zufügen und Besitz und Vermögen anhäufen
    • Weichheit und Schwachheit in Bezug auf das Ego, die Wurzeln des Übels und die Todsünden sowie seinen göttlichen Lebensplan und seine göttliche Aufgabe zeigen
    • Ein gelübdeloses, unbeherrschtes Leben nach seinem Ego-Willen und den Wurzeln des Übels führen
  3. Folgende Gründe führen zu Tiryancha Ayu-Karma und einer Inkarnation in der physischen Ebene der 3. Dimension unter Ego-Vorherrschaft:
    • Göttliche Wahrheiten und Lehren verdrehen und verkünden und stattdessen die falschen Lehren der anti-göttlichen Seite zu lehren und in der Welt und den Menschen zu verbreiten
    • Göttliche Lehren und Wahrheiten mit einem eigennützigen Motiv des Egos verkünden
    • Ein disziplinloses Leben führen und ohne Skrupel den Wurzeln des Übels folgen
    • Ein unbeherrschtes Leben ohne göttliche Gelübde führen und ohne sein Ego zu meistern
  4. Folgende Gründe führen zu Naraka Ayu-Karma und einer Inkarnation in den anti-göttlichen Minus-Dimensionen und dem Ego-Herz-Zentrum:
    • Töten von Menschen, Tieren oder sonstigen Lebewesen oder ihnen mit intensiver Leidenschaft des Egos anderen Wesen körperliche oder psychische Gewalt und Schmerz zufügen
    • Übermäßige Anhänglichkeit und Verhaftung an materielle Ego-Dinge und Vergnügen an Ego-Todsünden-Taten haben, sowie beständiges Schwelgen in grausamen und gewalttätigen Handlungen des Hasses und der Nicht-Liebe
    • Anti-göttliche Lebensweise ohne göttliche Gelübde und Ego-Beherrschung
    • Essen von Fleisch und Fisch

 

d) Die Ursachen von Körper-Karma

Allgemein kann man sagen, dass nama Karma (=Körper-Karma) aus zwei Arten besteht, nämlich aus günstigem, positivem Karma und ungünstigem, negativem Karma. Ihre Ursachen sind:

      1. Unehrliche, unreine, untugendhafte , falsche und irreführende Ego-Handlungen und Verhaltensweisen (in Bezug auf das Seele-Geist-Wesen, Körperwesen, Erden-Selbst, Rede und Körper) bewirken den Zufluss von ungünstigem, negativem nama Karma
      2. Ehrliche, reine, tugendhafte, geradlinige und wahrhaftige Handlungen und Verhaltensweisen (in Bezug auf das Seele-Geist-Wesen, Körperwesen, Erden-Selbst, Rede und Körper) bewirken den Zufluss von günstigem, positivem nama Karma.

 

Zum Abschluss werden die sechzehn Gesinnungen aufgeführt, die eine Wiedergeburt in den höheren göttlichen Dimensionen als spiritueller Lehrer oder Diener des göttlichen Systems bewirken, lauten:

  1. Freiheit von der Maya, Freiheit von der polaren Sichtweise der Welt und den Verunreinigung der Maya
  2. Demut
  3. Einhalten der göttlichen Gesetze, Gelübde und Enthaltungen
  4. Beständige Erweiterung und Pflege des göttlichen Wissens und Stärkung der Bewusstwerdung
  5. Allgegenwärtige Furcht und Achtsamkeit vor dem Ego und der Maya
  6. Güte, Barmherzigkeit, Liebe und Entsagung von der 3D-Welt und dem Ego, je nach seiner eigenen Fähigkeit
  7. Reue- und Ausgleichhandlungen tun, je nach seiner eigenen Fähigkeit
  8. Harmonie, Ordnung und Frieden in der spirituellen Gemeinschaft bewahren
  9. Göttlichen Mitarbeitern und spirituellen Meistern dienen, die es aufgrund ihres Bewusstseins und ihres Status verdient haben
  10. Ergebenheit gegenüber göttlichen Mitarbeitern, Engeln und spirituellen Meistern
  11. Ergebenheit gegenüber dem spirituellen Lehrer
  12. Ergebenheit gegenüber bewusstseinsmäßig entwickelten und wissenden göttlichen Mitarbeitern der spirituellen Meister
  13. Hingabe gegenüber dem spirituellen Studium und den göttlichen Lehren und Schriften
  14. Beachtung der göttlichen Aufträge und Aufgaben
  15. Den spirituellen Transformations- und Wandlungspfleg pflegen und ehren
  16. Gefühl der ungebundenen Zuneigung und neutralen Liebe zu den Wesen, die mit einem den spirituellen Pfad gehen.

So erkenne die Macht von Deinem Karma in Deinem Leben und achte fortan darauf, Dir durch Dein Tun kein neues Karma aufzuladen, sondern frei zu werden von altem Karma, so dass Deine Seele einst in den höheren göttlichen Dimensionen als Diener des göttlichen Systems inkarnieren kann. Unsere Karma-Aufschlüsselungen, Karma-Auflösungs-Sessions und Ur-Karma-Analysen können Dir dabei wertvolle Hilfe leisten. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, dann schau hier.

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