81. Weisheitsperle: Das göttliche Wissen

Botschaft von Hermes Trismegistos/Thot

 
Meine Seelengeschwister, ich grüße Euch im Namen des EINEN Gottes und Herrn dieses Universums. In dieser Botschaft möchte ich Euch über das göttliche Wissen berichten, das den spirituellen Schüler zu Unverblendung, Wahrheit und göttlicher Weisheit führt.

Die Wurzel der Unverblendung ist eng mit „Jnana“ verbunden, der universellen Weisheit, dem universellen Wissen, der universellen Erkenntnis und der spirituellen Einsicht. Wer also die Wurzel der Unverblendung in sich stärken möchte, muss auch „Jnana“ in sich verankern.

„Jnana“ kommt vom Sanskrit-Wort „jna“ = Wissen, Erkennen. „Jnana“ bedeutet die Erkenntnis, die den Zugang zum höchsten Wissen über ALLES ermöglicht, fern von der Maya, weshalb die Kenntnis von allem Übrigen und den irdischen Dingen letztlich überflüssig ist. „Jnana“ ist kein intellektuelles 3D-Wissen, das Du über das bloße Lesen von Büchern erlangen kannst, sondern entspricht der universellen Erfahrung, dass wir alle Teil der Schöpfung Gottes sind und jeden Augenblick von Seiner Kraft des Lebens durchdrungen und erhalten werden.

„Jnana“ ist keine bloße Anhäufung von Fakten, sondern Ausdruck der absoluten göttlichen Wahrheit, die jenseits von Raum und Zeit liegt. Es ist das göttliche Wissen, das die drei Knoten des Anti-Gottes über dem Herzen löst und die Anbindung des Menschen an äußere Dinge der Maya und der 3. Dimension transformiert. „Jnana“ beinhaltet die Entdeckung Gottes im Innen und im Außen. „Die Wurzel der Unverblendung in Form von „Jnana“ ermöglicht somit einen klaren Zugang zu den Dimensionen der göttlichen Wahrheit, so dass der Schleier der Maya fällt und sich die Herrlichkeit des Schöpfers des Universums zeigt.

In „Jnana“ brennt „Jnanagni“, das Feuer der göttlichen Weisheit. Sie ist neben der göttlichen Liebe eine der stärksten Kräfte im Universum, denn sie führt das Wesen zur Erkenntnis der wahren göttlichen Wirklichkeit, die im Gegensatz zur rein intellektuellen 3D-Erkenntnis eine Transformation des gesamten Wesens aus Körperwesen, Ego und Seele-Geist-Wesen bewirkt, so dass es wieder eins mit Gott werden kann. Auf diese Weise wird das Wesen zu einem „Jnanagnidagdhakarmanam“, d.h. zu jemanden, dessen polare Handlungen in der Welt samt ihren Wirkungen durch das Feuer der Weisheit und Unverblendung verbrannt sind. Das Wesen ist rein und erleuchtet geworden.

Die Menschen, die den Weg des göttlichen Wissens gehen, wurden im alten Indien auch als Jnana-yogis bezeichnet. Jnana Yoga ist somit der Weg der Erkenntnis und des erlösenden Wissens. Dabei geht es jedoch nicht um intellektuelles Wissen, das man an Universitäten studiert oder auswendig lernt, sondern um das Wissen um die Erlösung, die Befreiung und um das übersinnliche, göttliche Wissen, d.h. die tiefe Einsicht in das göttliche Wesen der Dinge. Es geht um das bewusste Wissen der Einheit mit Gott AMA und das Erkennen der göttlichen Wahrheit.

Die Anhänger jenes Pfades gehen einen sehr direkten Weg. Sie erkennen, dass die Unwissenheit bzw. die damit verbundene Verblendung die Wurzel allen Übels ist. Aus dieser Unwissenheit heraus entsteht die Begierde. Aus der Begierde entsteht die Handlung, die jedoch unheilvoll ist, da sie aus der Begierde stammt. Somit muss man höchstes Wissen erlangen, um die Kette von Unwissenheit-Begierde-Handeln durchbrechen zu können.

Der spirituelle Pfad des Wissens wird von den Eingeweihten als der schwierigster Weg angesehen. Er kann nur von sehr begabten und reifen Wesen beschritten und gemeistert werden, die zudem über einen entsprechenden geistigen Intellekt und ein erweitertes Bewusstsein verfügen. Die weniger Begabten wählen andere Pfade. Der dreifache spirituelle Meister Krishna sagt über den spirituellen Pfad des Wissens im 4. Kapitel „Das Yoga der göttlichen Erkenntnis“ in der Bhagavad-Gita:

„Das Opfer der Erkenntnis ist größer als jedes materielle Opfer, o Geißel der Feinde (Arjuna). Denn alle Werke gipfeln ohne Ausnahme in der Weisheit. Lerne es durch demütige Verehrung, durch Befragen und Dienen. Die Männer der Weisheit, die die Wahrheit geschaut haben, werden dich im Wissen unterrichten.
Wenn du es erkannt hast, wirst du, o Pandava (Arjuna) nicht wieder in die Verwirrung fallen. Denn damit wirst du alle Wesen ohne Ausnahme erst im Selbst und dann in Mir erblicken.“ [„In mir“ bedeutet „im Göttlichen, in Krishna, in Gott].
Und solltest du der Sündigste aller Sünder sein, so wirst du doch allein mit dem Schiffe der Wahrheit alles Übel durchqueren.“

Der spirituelle Pfad des Wissens beinhaltet die Erkenntnis Deines wahren göttlichen Selbst, die Erfahrung des Göttlichen in ALLEM-WAS-IST und die Bewusstwerdung der Wahrheit Gottes. Frühere Taten und Karma bestimmen dabei nicht ausschließlich das Schicksal des Wesens, denn die eigene positive Handlung in der Gegenwart, z.B. in Form von Karma-Auflösung, kann sehr viel verändern und in gewissem Grade sogar den vorbestimmten Plan des Schicksals überwinden.

Krishna spricht weiter:

„Wer Glauben hat, wer in sie (d.h.die Weisheit) vertieft ist und seine Sinne im Zaume hält, gewinnt Weisheit. Und hat er Weisheit gewonnen, so gelangt er rasch in den höchsten Frieden.
Aber der Unwissende, der keinen Glauben hat, der zu Zweifeln neigt, geht zugrunde. Für die zweifelnde Seele gibt es weder diese Welt, noch die jenseitige Welt, noch irgendeine Glückseligkeit.
Die Werke binden jenen nicht, der durch den Yoga allen Werken entsagt, der durch die Weisheit jeden Zweifel vernichtet hat und, o Schätzegewinner (Arjuna), für immer im Besitze seines Selbst ist.
Zerschneide darum mit dem Schwert der Weisheit diesen aus Unwissenheit geborenen Zweifel in deinem Herzen, mache dich an den Yoga und erhebe dich, o Bhârata (Arjuna)!“

Der spirituelle Pfad des Wissens setzt zudem Demut, Vertrauen und Glauben voraus und die Bereitschaft sich Gott ganz zu opfern, nicht nur in Form von einzelnen Teil-Opfern, wie es die meisten Menschen tun. Krishna spricht darüber.

„Das Werk jenes Menschen, der sich von seinen Verhaftungen getrennt hat, der erlöst ist, dessen Geist in der Weisheit feststeht, der sein Werk als Opfer vollbringt, löst sich vollkommen auf.
Seine Opferhandlung ist Gott, seine Opfergabe ist Gott. Durch Gott wird sie in das Feuer Gottes geopfert. Gott ist es, was jener erlangen wird, der in seinen Werken auf Gott bedacht ist.
Einige Yogins opfern den Göttern, andere bringen im Feuer des Höchsten durch das Opfer selbst das Opfer dar.
Einige opfern das Gehör und die anderen Sinnesorgane in das Feuer der Selbstüberwindung, andere opfern den Laut und die anderen Sinnesobjekte in die Sinnesfeuer.
Einige wieder opfern alle Handlungen ihrer Sinne und die Werke ihrer Lebenskraft in das vom Wissen entzündete Feuer des Yoga der Selbstzucht.
In gleicher Weise opfern einige ihren materiellen Besitz oder ihre Askese oder ihre geistigen Übungen, während andere, die sich bezähmt und strenge Gelübde abgelegt haben, ihr Studium und ihre Kenntnisse opfern.
Andere wieder, die auf Atem-Regelung bedacht sind und die Wege des prâna (Aushauch) und apâna (Einhauch) in Schranken halten [durch Pranayama], gießen des prâna als Opfergabe in den apâna und den apâna in den prâna.
Während andere, die ihre Nahrung einschränken, ihre Lebenshauche als Opfergabe in die Lebenshauche gießen. Sie alle sind Kenner des Opfers (wissen, was Opfer ist) und vernichten durch das Opfer ihre Sünden.
Diejenigen, welche die vom Opfer übrig bleibende heilige Speise essen [und sich dadurch durch die Gnade Gottes veredeln], gehen ein in das ewige Absolute. Diese Welt, o bester der Kurus (Arjuna), ist nicht für einen geschaffen, der kein Opfer vollzieht; wieviel weniger irgendeine andere Welt!
So sind viele Arten von Opfern im Antlitz Brahmans ausgebreitet (d.h. hervorgebracht als Mittel, das Absolute bzw. Gott AMA zu erreichen). Wisse, dass sie alle aus dem Werke entspringen. Dieses wissend, wirst du erlöst werden.“

Die Unwissenheit dagegen trennt die Menschen von Gott und der göttlichen Wirklichkeit. Sie können Gott nicht in Seiner wirklichen Form wahrnehmen. Krishna spricht darüber im 7. Kapitel „Das Yoga der Weisheit und Erkenntnis“ der Bhagavadgita:

„Menschen ohne Verstand stellen sich mich, der unentfaltet ist, als entfaltet vor; sie kennen nicht meine höhere Natur, die unveränderliche und erhabenste.
Von meiner Schöpferkraft (yogamâyâ) verhüllt, bin ich nicht allen sichtbar. Diese betörte Welt kennt mich nicht, der ich ungeborenen und unveränderlich bin.
Ich kenne die vergangenen Wesen, die gegenwärtigen, o Arjuna, und die zukünftigen; mich aber kennt keiner.

Alle Wesen, o Bhârata (Arjuna), sind zur Verblendung geboren. Sie werden, o Feindbedränger (Arjuna), von den aus Begierde und Hass entspringenden Gegensätzen überwältigt.
Aber jene Menschen, die tugendvolle Taten vollbringen, in denen die Sünde zu Ende gekommen ist (die der Sünde abgestorben sind), sie, die vom Trug der Gegensätze befreit sind, verehren mich standhaft in ihren Gelübden.
Die ihre Zuflucht bei mir nehmen und nach Befreiung von Alter und Tod trachten, sie kennen das Brahman (Gott AMA) ganz, (sie kennen) das göttliche Selbst und alle Werke.
Die mich als den einen kennen, der die materiellen und göttlichen Aspekte lenkt und alle Opfer, sie, deren Sinn in Einklang gebracht ist, erkennen mich auch in der Stunde ihres Abscheidens (des physischen Todes).“

Das wahre göttliche Wissen beschreibt Krishna folgendermaßen im 13. Kapitel „Die Unterscheidung zwischen dem Körper als dem Felde und der Seele als dem Kenner des Feldes“ in der Bhagavdgita:

„Demut (Nicht-Stolz), Unbescholtenheit (Nicht-Täuschung), Gewaltlosigkeit, Geduld, Aufrichtigkeit, dienende Verehrung des Lehrers, Reinheit (von Körper und Geist), Beständigkeit und Selbstbeherrschung, Gleichgültigkeit gegenüber allen Sinnesobjekten, Selbstaufgabe und Einsicht in das Übel von Geburt, Tod, Alter, Krankheit und Leiden, Nicht-Anhänglichkeit, Nichthaften an Sohn, Weib und Heim und dergleichen, und andauernder Gleichmut gegenüber allen erwünschten und unerwünschten Vorfällen, unerschütterliche Hingabe an mich in vollkommener Selbstzucht, Aufsuchen einsamer Orte, Abneigung gegen Ansammlungen von Menschen. Beharrlichkeit in der Erkenntnis des Geistes, Einsicht in das Endziel des Wissens von der Wahrheit: dies wird als (wahres) Wissen bezeichnet, und alles, was davon verschieden ist, gilt als Nicht-Wissen.
Ich will dir beschreiben, was das zu Wissende ist, welches wissend man das ewige Leben erwirbt. Es ist das höchste Brahman (Gott AMA), welches anfangslos ist und weder als seiend noch als nichtseiend bezeichnet wird.
Alles umhüllend wohnt es in der Welt, mit Händen und Füßen überall, mit Augen, Köpfen und Gesichtern allerorts, mit Ohren allerorts.
Es scheint die Eigenschaften aller Sinne zu haben und ist doch ohne (irgendeinen) Sinn; es hängt an nichts und trägt doch alles, ist frei von den gunas, und genießt sie dennoch.
Es ist außerhalb und innerhalb aller Wesen. Es ist unbeweglich und doch beweglich. Es ist zu fein, um erkannt zu werden. Es ist ferne und dennoch nahe.
Es ist ungeteilt (unteilbar) und scheint doch unter die Wesen aufgeteilt zu sein. Man erkenne es als das, was die Geschöpfe erhält, vernichtet und neu erschafft. )
Es ist das Licht der Lichter. Es wird jenseits der Finsternis weilend genannt. Das Wissen, das Objekt des Wissens und das Ziel des Wissens: Es ruht in den Herzen aller.
So ist nun das Feld, das Wissen und das Objekt des Wissens in Kürze beschrieben worden. Wer mir hingegeben ist und dies versteht, wird meines Zustandes (des hohen Bewusstseins und der Erleuchtung) würdig werden.“

Wer dies erkannt hat und in seinem ganzen Bewusstsein weiß, ist ein Kenner des Feldes. Er erlangt „Prajnana“. „Prajnana“ ist die göttliche Weisheit, Erkenntnis, Intuition und das bewusste Wissen und besteht aus den Wörtern „Prajna“ (Bewusstsein) und „Jnana“ (Wissen). Es ist die reine, ungetrübte Schau der göttlichen Eingeweihten und spirituellen Meister, die göttliche, absolute Erkenntnis über Gott AMA und das Universum erlangt haben. „Prajnana“ bedeutet, dass das Wesen die göttliche Weisheit komplett in sich und allem-was-ist verwirklicht hat, so dass es diese durch alle Dimensionen und Bewusstseinsebenen von sich selbst und der Schöpfung lenken kann. Das Wesen ist dann nicht mehr an die Dimensionen und Unterebenen der Maya gebunden, sondern steht über ihnen und kann sich nach Belieben frei in ihnen bewegen.

Ein solches unverblendetes, wissendes und weises Wesen lebt im Zustand von „Prajnanam brahma“, d.h. dem Brahman-Bewusstsein bzw. Gott AMA-Bewusstsein. Die alles überschauende göttliche Weisheit im Universum ist Gott AMA. Er ist absolutes göttliches Bewusstsein und erfüllt alles-was-ist mit seinem Bewusstsein. Somit ist letztendlich jedes Bewusstsein im Universum mit IHM identisch, gleich in welcher Dimension sich das Wesen befindet, denn es gibt nur Sein Bewusstsein. Sein absolutes Bewusstsein ist in allen vier Bewusstseinszuständen (Wachen, Träumen, Tiefschlaf und Erleuchtung) vorhanden, auch wenn sich das Geschöpf dessen nicht bewusst ist. Es ist sogar in den Minus-Dimensionen präsent, wenn auch in verschleierter Form, denn es gibt nichts außer Seinem Bewusstsein, auch wenn dies die anti-göttlichen Wesen gerne leugnen möchten.

Jeder spirituelle Schüler strebt letztendlich nach göttlicher Unverblendung und göttlichem Wissen, denn dies ist die einzige Möglichkeit die Maya zu durchbrechen und wieder eins mit Gott AMA zu werden. Ein solches Wesen, das nach der Wurzel der Unverblendung „Vidya“ und göttlicher Weisheit strebt, wird auch „Vidyarthin“, ein Wahrheitssuchender genannt. Es möchte nichts anderes als Zugang zum Ozean des göttlichen Wissens und der Unverblendung, „Vidyasagara“, erhalten, um mit der göttlichen Wahrheit zu verschmelzen und die Kraft der göttlichen Erkenntnis und Weisheit, „Vidyabala“, in sich aufzunehmen.

Der Weg dorthin ist kein einfacher Weg. Die Vorstufe ist „Jnanamarga“, der Weg des Wissens und der scharfen und bewussten Unterscheidung der polaren Kräfte von Licht und Dunkelheit, Wahrheit und Illusion, Gut und Böse, Göttlich und Anti-göttlich. Göttliches Bewusstsein wird dabei durch ein immer tieferes Erkennen der göttlichen Wirklichkeit erlangt. Dieser Weg erfordert eine hohe geistige Klarheit und einen scharfen Verstand, andernfalls hat man nicht die Grundlage, um die Schleier der Maya zu erkennen und auflösen zu können. Das Wesen muss in seinem Geisteszustand vollständig leer werden und darf kein Verlangen mehr nach irdischen Genüssen und der Befriedigung seiner Ego- und Körpertriebe haben, wie es Krishna geschrieben hat.

Das Ziel jeden Menschen ist es, wieder zur Verkörperung der göttlichen Weisheit seines göttlichen Selbst zu werden, was seine wahre göttliche Natur ist. Ein solcher Mensch wird dann als „Jnanasvarupa“ bezeichnet, d.h. Ausdruck und Gestalt der göttlichen Weisheit. Die Essenz der göttlichen Weisheit Gottes in Seinem Herzen muss sich wieder ausdehnen und zur vollständigen Präsenz im Wesen kommen. Ein solches Wesen wird dann als „Jnanin“, als Befreiter, Weiser und edle Seele bezeichnet, der wahrhaft in die Erkenntnis von Gott AMA eingetaucht ist und Sein Bewusstsein in sich verankert hat. Ein „Jnanan“ bleibt völlig unbeeinflusst von den polaren Kräften und ist frei von den Versuchungen und Verlockungen der 3D-Sinne und des Egos. Nur die höchsten göttlichen Mitarbeiter, Erleuchteten und spirituellen Meister sind „Jnanin“. Sie sind dem polaren Ego-Bewusstsein entwachsen und haben die Einheit mit der göttlichen Wahrheit erfahren, die dem Universum und allem-was-ist zu Grunde liegt.

So stärke auch Du das Bewusstsein des göttlichen Wissens und der Wahrheit in Dir, um die Wurzel der Unverblendung und des Unwissens in Dir immer mehr zu verringern, und in die höheren Dimensionen Deines wahren göttlichen Seins in Gott AMA einzutreten.

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