Tugend 1: Mut

Im Transformationsprozess vom anti-göttlich-orientierten Lebensstil hin zu einem ethisch hochwertigen und göttlich-orientierten Lebensstil spielt die Wandlung von Ängsten hin zum Mut eine zentrale Rolle.

Voraussetzung für diese Wandlung ist die „Genug-Grenze“, d.h. man hat genug von einer Lebenssituation und zwar so sehr genug, dass man beschließt, das bisherige nicht mehr weiter zu leben, sondern in einen anderen Lebensstil zu wechseln.

Im Falle von Ängsten bedeutet dies, dass man in diesem und in früheren Leben so viele Ängste verschiedenster Art experimentiert und erlebt hat, z.B. die Angst vor Krankheit, die Angst vor Existenzverlust, die Angst vor Verlust eines geliebten Menschen usw., und dadurch so viel Kummer und Leid erlebt hat, dass man davon genug hat. Man will und kann so nicht mehr weiterleben.

An diesem Punkt wird sich der Mensch seines freien Willens bewusst und beschließt, aus seinen Ängsten auszusteigen und in das Gegenteil zu wechseln – in den Mut. Er wird sich des Mutpotenzials, das wie ein Samenkorn in ihm vorhanden ist, bewusst und bringt es zum Keimen. Im weiteren Verlauf seines Transformationsprozesses bringt er das kleine Pflänzchen zum Wachsen, damit es groß und stark wird.

Am Anfang des Transformationsprozesses steht ein Dual-Bewusstsein, d.h. der Mensch ist sich immer noch seiner Angst bewusst und nimmt sie wahr, jedoch handelt er nicht mehr danach. Vielmehr richtet sich sein Bewusstsein darauf aus, dass er in seiner Angstwahrnehmung einen Schalter umlegt, der ihm ein Mutbewusstsein ermöglicht. „Da ist meine Angst vor Kritik, die ich kenne, die ich jedoch nicht mehr leben möchte. Ich nehme die Kritik mutig, ruhig und gelassen an, und sehe sie nicht als einen Feind. Ich fürchte mich nicht mehr vor der Kritik, sondern ich sehe ihr mutig in die Augen. Die Kritik wird nicht als Gefahr betrachtet, sondern als Chance, sie wird aber auch nicht überbewertet. Es ist nur eine persönliche Kritik eines Menschen, die subjektiv abgegeben wird, es handelt sich nicht um einen Richterspruch. Man kann die Kritik annehmen oder sie sogar nutzen. Man zuckt nicht ängstlich unter der Kritik zusammen, sondern sieht sie als das, was sie ist: eine persönliche, subjektive Äußerung, dass jemand das, was wir tun, nicht für gut heißt.

Ist ein Mensch bisher bei jeder Form von Kritik ängstlich zusammengezuckt, hat sich in sein Schneckenhaus zurückgezogen oder ist ärgerlich aufgebraust, nimmt er nun mutig und ruhig die Kritik an, nach dem Motto: „Okay, du bist mir willkommen. Ich schau dich an, was du von mir willst, ob ich es für gut finde oder ob ich mich dagegen entscheide.“ Die Kritik verliert dadurch ihre Macht und wird zu einem bloßen Objekt, das man sich anschaut, so wie man eine Skulptur betrachtet und begutachtet.

Die bisherige Angst, die dazu geführt hat, dass ängstliche, unsichere und minderwertige Gefühle und Zustände aufgekommen sind, verliert dadurch ihre Destruktivität und weicht dem Gefühl von Mut. „Ich habe den Mut, mich der Kritik zu stellen, mich nicht vor ihr zu fürchten, sondern ihr mutig in die Augen zu schauen, mich der Lernlektion, die damit verbunden ist, zu stellen, mich zu wandeln und zu transformieren.“

Mut bezieht sich auch auf den Umgang mit der anti-göttlichen Seite und zwar in der Form, dass man keine Angst mehr vor ihr, vor möglichen Dämonen und Fremdbesetzungen hat, sondern mutig mit seinem SGW und seinem Gotteslichtfunken gegenüber tritt und sagt: „Ich stehe zu Gott; ich stehe zu meinem göttlichen Auftrag! Ich habe den Mut, auch in L’Egoland gemäß der göttlichen Gebote und Tugenden zu leben und mich von der anti-göttlichen Seite nicht einschüchtern zu lassen.

Mut zu haben bedeutet auch, sich seinem eigenen Ego und dem Super-Ego gegenüber zu stellen und zu sagen: „Ich habe den Mut, Dich zu überwinden und zu meistern und nicht mehr gemäß den bisherigen Ego-Programmen zu leben anstatt mich Dir zu unterwerfen.“

Mut zu haben bedeutet weiterhin, den spirituellen Pfad zu gehen und sein SGW auszudrücken, auch wenn man die gewohnte Sicherheit seines 3-D-Lebens aufgibt und nicht weiß, was einem auf dem Pfad bevorsteht.

Die Angst senkt den Blick und möchte am liebsten nicht sehen, was vor ihr steht, der Mut dagegen erhebt den Blick und schaut ruhig und gelassen auf das, was vor ihm steht. Mut ist eine starke Kraft, die sich in den Augen und in der Haltung des Menschen ausdrückt: Ein Mensch, der mutig ist, zeigt Rückgrat, ist wie ein Krieger, der in Heldenhaltung steht, ist umgeben von einer Aura der Kraft, wie ein David, der keine Angst vor dem Riesen Goliath hatte.

Ist der Mut einmal im Menschen gekeimt, beginnt er sich immer mehr in allen Lebenssituationen zu entfalten: Mut zu haben, ehrlich zu sein und ehrlich zu sagen, was man möchte oder nicht möchte, ohne den anderen anzugreifen oder ihn zu bedrängen. Mut zu haben, zu seinen Gefühlen zu stehen, auch wenn sie scheinbar nicht passen oder gesellschaftlichen Normen entgegenstehen. Mut zu haben, Grenzen zu sprengen und Dinge zu tun, die man bisher noch nicht getan hat, auch wenn damit Nachteile oder Verluste verbunden sind. Mut zu haben, eigene Ansichten zu vertreten und sich nicht den Ansichten der lieben Mitmenschen zu beugen, nur um sich mit ihnen gut zu stellen. Mut zu haben, das eigene Leben so zu führen, wie man es gerne führen möchte, anstatt sich anderen unterzuordnen, nur um des lieben Friedens willen.

Mut zu haben und Mut zu zeigen bedeutet zu dem zu stehen, was man ist, was man fühlt, was man denkt, was man möchte, womit man nicht einverstanden ist. Mut ist, ebenso wie Angst, eine persönliche, subjektive Sache. Mut ist primär die Haltung, sich nicht dem Geschmack und der Meinung der Masse oder der Gesellschaft zu beugen und darin mit zu schwimmen, sondern dem zu folgen, was man selbst für richtig und gut hält. Mut ist die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, dem, wie man ist und wie man gerne leben möchte, zu folgen.

Mut zu haben, sich selbst und eine Lebenssituation zu verändern, weil man genug davon hat und die negativen Konsequenzen nicht mehr länger erleben möchte, ist der Beginn eines Transformationsprozesses. Der Mut ist quasi der Schalter, den man umlegt oder besser gesagt:

Mut ist die Antriebskraft, die dazu führt, dass man den Schalter umlegen kann. Ist kein Mut vorhanden, hat der Mensch auch nicht die Antriebskraft, den Schalter umzulegen.

Für die Durchführung eines Transformationsprozesses genügt es nicht, nur den Mut zu haben, den Schalter umzulegen, sondern man braucht auch im Verlauf immer wieder den Mut, den einmal eingeschlagenen Weg auch konsequent weiter zu gehen.

Hierbei ist es essentiell, den festen Glauben zu entwickeln, dass man das angestrebte Ziel auch erreichen wird. Nur dieser feste Glaube bedingt, dass der Transformationsprozess durchgehalten werden und das angestrebte Ziel auch erreicht werden kann.

Wenn der Mensch beschließt, in Sachen Kritik einen anderen Lebensstil zu pflegen und diesbezüglich den Schalter umlegt, so bedingt dies nicht automatisch, dass damit der neue Lebensstil auch in allen Lebenssituationen greift. Die alten Lebensmuster müssen erst Stück für Stück verändert werden und die neuen Lebensmuster müssen erst nach und nach integriert werden. In dieser Transformationszeit werden die alten Ängste immer wieder an die Oberfläche kommen und versuchen, den Menschen zu steuern. Dann braucht es immer wieder den Mut, den einmal eingeschlagenen, neuen Weg weiter zu gehen.

Hierbei ist der feste Glaube, dass man die Transformation schaffen und das angestrebte Ziel erreichen wird, unerlässlich:

Zuerst benötigt der Mensch Mut, eine Situation oder ein Verhalten zu verändern; danach braucht er den festen Glauben, dass er es schaffen wird, sein angestrebtes Ziel zu erreichen.

Hat man also den Mut, auf Kritik nicht mehr in der gewohnten negativen Weise zu reagieren, sondern sich ihr mutig, ruhig und gelassen zu stellen, dann braucht es im weiteren Verlauf den festen Glauben daran, dass man es schaffen wird, das angestrebte Ziel zu erreichen: niemals mehr Angst vor Kritik zu haben mit all den damit verbundenen negativen Gefühlen und Verhaltensweisen.

Nachfolgend einige Beispiele zum Vorgenannten:

Zuerst hat man den Mut, dem belastenden Angestelltenverhältnis ade zu sagen und sich selbständig zu machen. Dann folgt der feste Glaube daran, dass man mit dem neuen selbständigen Beruf glücklich wird und sich zudem eine gute, neue Existenzgrundlage aufbaut. Man sagt sich: „Ja, ich glaube daran, ich sehe es vor meinem geistigen Auge, ich kann es spüren, wie es sich gut anfühlt.“ Diesen Vorgang nennt man auch Visionieren.

Mut hat mit dem Herzen zu tun, nicht mit dem Verstand. Die Kraft für ein mutiges Verhalten kommt aus dem Herzen. Das Herz will nicht leiden, es will glücklich sein. Das Herz will nicht streiten, es will in Frieden sein; es will in Liebe und Freundschaft mit anderen leben. Daher rührt auch das Sprichwort: „Liebhaben statt Recht haben“, was heißt, dass das Herz „liebhaben“ will, der Verstand und das Ego hingegen „Recht haben“ wollen.

Der Verstand ist das Instrument des Egos. Das warme Herz und das kühle Ego passen nicht gut zusammen, außer jemand hat ein kaltes Herz bzw. ein Herz aus Stein. Wer jedoch ein warmes, mitfühlendes und gutes Herz hat, hat auch immer den Samen des Mutes in sich, denn dieser befindet sich im Herzen.

Wenn ein Mensch an die „Genug-Grenze“ in einer Lebenssituation kommt, die sein Leben negativ beeinflusst, kann
er sich dafür entscheiden, fortan so nicht mehr weiter zu leben, sondern eine massive Veränderung in seinem Leben zu bewirken. Dies kann z.B. sein, dass eine Ehefrau und Mutter viele Jahre lang ständig bemüht war, es ihrer Familie recht zu machen. In diesem Zusammenhang hat sie ihre Bedürfnisse stets zugunsten ihrer Familie zurückgestellt. Das hat jedoch dazu geführt, dass sie immer mehr das Gefühl empfand, nicht mehr zu leben. Sie wurde ein Schatten ihrer selbst, ein angepasstes Mauerblümchen, ohne Eigenleben, ohne Freude und ohne Entwicklung im Leben. Sie litt zunehmend darunter, physisch und psychisch. Eines Tages kam sie an die „Genug-Grenze“ und sie erkannte: „Entweder ich beginne jetzt neu zu leben oder ich gehe vor die Hunde. Mit letzterem ist niemandem gedient, schon gar nicht meiner Familie.“ Und sie fasste den Mut, den Schalter in ihrem Leben umzulegen: sie entschloss sich, wieder mehr an sich zu denken und ihre Bedürfnisse zu leben. Es war für sie anfangs nicht leicht, den alten Lebensstil zu brechen und sich einem neuen Lebensstil zuzuwenden, aber sie sah in ihrer Vision, wie sie wieder glücklich wurde und sich am Leben freute. Dies war eine starke Motivation für sie weiter zu machen. Nach und nach erlebte sie neue, angenehme Entwicklungen und wurde zunehmend wieder ein lebensfroher Mensch. Ihre Ängste, dass ihre Familie gegen den neuen Lebensstil sein würde, erwiesen sich als unrichtig. Die Familie akzeptierte ihren veränderten Lebensstil und freute sich an ihrem neuen Lebensglück. Dadurch erkannte sie: nicht ihre Familie hatte sie eingeengt und über sie bestimmt, sondern sie selbst hatte diesen Lebensstil gewählt und zugelassen. Und nur sie selbst konnte sich mit ihrem freien Willen dafür entscheiden, diesen Lebensstil wieder abzuschaffen und sich einem neuen Lebensstil zuzuwenden, der sie wieder zu einem lebensfrohen Menschen machte. Ihr Fazit daraus:

Wer in seinem Leben nicht froh ist, wer unter bestimmten Situationen und Gewohnheiten massiv leidet, der hat sich dies selbst geschaffen. Nicht das Leben oder Menschen im Außen sind daran schuld. Mit dem freien Willen kann man jederzeit eine Veränderung und Verbesserung herbeiführen. Dies erfordert jedoch den Mut, das Ruder herumzudrehen, und es erfordert den festen Glauben, dass man es schaffen wird.

Mutig zu leben ist Teil eines mut-orientierten Lebensstils. Dieser Lebensstil steht einem angst-orientierten oder feige-orientierten Lebensstil entgegen. Wer mutig-orientiert lebt, stärkt die Tugend des Mutes in sich und wird ein „Mut-Mensch“, der in allen Lebenssituationen mutig ans Werk geht.

Dazu gehört primär der Mut zu sich selbst, zu dem, wer man ist und wie man ist, ebenso der Mut, den eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen zu folgen und sie zu leben, damit man ein zufriedener und lebensfroher Mensch ist. Das erfordert eine innere Haltung der Wahrhaftigkeit und des Mutes. Man muss dahin gelangen, dass man sich selbst nicht mehr verleugnet oder verbiegt, nur um sich anzupassen und überall gut durchzukommen. Man muss den Mut entwickeln „ja“ zu sagen, wenn man eine Sache für gut befindet, und „nein“ zu sagen, wenn man mit etwas nicht einverstanden ist. Das erfordert Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber.

Wenn man nicht mehr weiß, was man wirklich will oder nicht will, weil man sich schon so lange Zeit verbogen hat, muss man lernen, in sein Herz hinein zu horchen, was es möchte, wo es sich wohl fühlt und wo es unangenehm ist oder sogar weh tut. Das Herz ist ein göttlicher Indikator für „richtig“ oder „falsch“. Denn dann, wenn sich das Herz wohlfühlt, wenn es glücklich ist, ist man auf dem richtigen Weg. Dann braucht es nur den Mut, seinem Herzen zu folgen, auch wenn es für den Verstand ziemlich „falsch“ erscheint: „Was machst du da? Das wird dich noch in Teufels Küche bringen!“ Die Stimme des Verstandes ist mahnend und er verbindet dies oft mit entsprechenden Schreckensbildern. Da braucht es schon sehr viel Mut, auf seinem Weg zu bleiben. Und es braucht eine starke Vision, aus der man die Kraft zieht, das angestrebte Ziel zu erreichen.

Mut zu sich selbst zu haben, zu dem wie man ist, was man ist, welche Bedürfnisse man hat, ist der größte Mut, den es für einen mut-orientierten Lebensstil braucht. Um sich selbst wertzuschätzen, braucht man Mut. Um sich selbst zu lieben, braucht es Mut. Um zur eigenen inneren Größe zu stehen, braucht es Mut. Um zu den Dingen, die man gerne tut, zu stehen, sei es tanzen, malen oder musizieren, braucht es Mut. Um der anti-göttlichen Seite gegenüber zu treten braucht es Mut. Um seinen göttlichen Auftrag und seinen Lebensplan auszuführen, braucht es Mut. Um vom Ego und KW ins SGW zu wechseln, braucht es Mut. Um den Pfad des spirituellen Aufstiegs zu gehen, braucht es Mut. Um aus L’Egoland auszusteigen und in Admaland einzutreten, braucht es Mut. Um seine alten Karmas und Wurzeln des Übels zu transformieren, braucht es Mut. Um zu Gott zu stehen und dem Anti-Gott zu widerstehen, braucht es Mut.

Unser Mut ist stets unsere ganz persönliche Sache und hat nichts mit anderen Menschen zu tun. Wenn uns jemand sagt: „Sei mutig!“ und wir verhalten uns mutig, so ist es nur deswegen, weil uns dieser jemand motiviert hat. Mut muss aber aus uns selbst kommen, nur dann ist es wahrhafter Mut. „Ja, ich stehe zu meiner Liebe zum Malen und ich werde sie fortan wertschätzen und leben, anstatt sie zu unterdrücken, nur weil meine Familie es nicht will!“ oder: „Ja, ich stehe zu meinem Naturell, das die lebende Kommunikation mit anderen Menschen braucht, und werde mich nicht weiter isolieren, sondern den Kontakt mit anderen zulassen und genießen.“ Man wird als Folge erleben, wie sehr sich die Qualität des Lebens verbessert, wie man lebendiger und freudiger wird. Wie bei einem Wasserfall, der durch große Steine blockiert ist, so dass nur ein kleines Rinnsal fließt, werden dadurch die inneren Steine beseitigt und die Lebensenergie kann wieder frei fließen.

Wenn die Mut-Natur im Menschen erwacht und all die Bereiche mutig verändern möchte, die das Leben beständig negativ beeinflussen, dann dehnt sich das Mutverhalten im ganzen Denken, Fühlen und Handeln des Menschen aus. Sind anfangs nur einer oder zwei Bereiche vom Mut betroffen, so werden es mit der Zeit immer mehr bis schließlich alle Bereiche dem Mutverhalten unterworfen sind. Dann wird der Mensch durch und durch ein wahrhaftiger Mensch und er tritt nach und nach in ein neues Leben ein, nämlich ein wahrhaftiges Leben, das sich nach dem Erbgut richtet, das der Mensch in diesem Leben mitbekommen hat: seine göttlichen Talente, seine göttlichen Stärken, seinen göttlichen Auftrag, seinen übergeordneten Lebensplan. Der Mensch tritt in ein sinnhaftes Leben ein, von dem er spürt, dass er dem Sinn seines Lebens folgt und sein Leben nicht sinnlos vergeudet. Dann steht am Ende seines Lebens nicht der Ausspruch: „Und wofür habe ich nun eigentlich gelebt? Soll das etwa alles gewesen sein?“, sondern er wird das wohltuende Gefühl haben, sein Leben sinnerfüllt gelebt und seinen Lebensplan erfüllt zu haben.

Gefällt Dir dieser Text? Teile ihn & folge uns!
Facebook
Facebook
Google+
Google+
http://hermes-trismegistos.com/tugend-1-mut/
YouTube
YouTube