Ernährungswissenschaftler und Mediziner haben erkannt, wie wichtig es ist, dass wir darauf achten, uns natürlich und ausgewogen zu ernähren, denn wir sind, was wir essen – sowohl geistig als auch körperlich. Dabei gibt es verschiedene Ernährungsformen: von der simplen biologischen Kost, über den Vegetarismus, Veganismus bis hin zur Rohkost und Fruchtkost.
Zumeist entwickelt sich die Ernährung parallel mit der spirituellen-ganzheitlichen Entwicklung, denn man möchte keinem anderen Lebewesen mehr schaden und sich kein neues Karma aufladen. Man erkennt in allen Geschöpfen den Ausdruck Gottes. Bezieht sich das zu Beginn nur auf Tiere, die man weder verzehren noch ausbeuten möchte, kommt irgendwann die Erkenntnis, dass auch Pflanzen, Gemüse und Wurzeln Lebewesen sind und nicht gegessen werden möchten. So bleibt am Ende nur die rohe, vegane Fruchtkost oder auch „Paradieskost“ genannt, die allein aus ethischer Sicht gewaltlos ist und die Schwingung in die höheren Dimensionen anhebt.

Die Rohkost- und teilweise auch Fruchtkosternährung hat in den letzten Jahren auf der ganzen Welt an Bedeutung gewonnen. Sie ist wie eine Welle von den USA zu uns übergeschwappt und wurde in Form von Smoothies eines der Modewörter des Jahres 2014.
Doch Rohkost ist nicht gleich Rohkost. Wir finden hier gravierende Unterschiede. Es gibt Rohköstler, die Fleisch essen, Rohköstler, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, Rohköstler mit einem Schwerpunkt auf Gemüse und Wildkräuter oder Rohköstler, die ausschließlich Früchte essen. Alles ist in der Rohkost erlaubt, solange es nicht über 42 Grad erhitzt wird. Das macht es so schwierig, durchgehend gültige Regeln zu finden, die für jede Rohkostart gelten. Stattdessen entwickelt jeder Rohkostguru seine eigene Variante, die oft seinen eigenen persönlichen Vorlieben entspricht.

Die Kontroversen in der Rohkost haben in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Dies führt dazu, dass besonders der Anfänger in der Rohkost schlichtweg überfordert ist mit den vielen vorherrschenden Rohkostvarianten und Regeln. Kritiken werden oft nicht geduldet und so es ist nicht verwunderlich, dass sich die einzelnen Rohkostgruppen und deren Anhänger wegen Kleinigkeiten bekämpfen und gegenseitig an ihrem weiteren Weg behindern.

Aufgrund meiner eigenen jahrelangen Rohkosterfahrung kann ich sagen, dass ich die Vor- und Nachteile der einzelnen Rohkoststrukturen kenne und weitgehend durchschaut habe. Kurz zu mir selbst: Eine gesunde Ernährung war schon immer sehr wichtig für mich, sodass ich im Selbststudium Ernährungsberatung studiert habe. Seit meinem 16. Lebensjahr bin ich Vegetarierin, seit meinem 21. Lebensjahr Veganerin und seit 8 Jahren Rohköstlerin. Ich habe das Auf und Ab der einzelnen Rohkostströme miterlebt und selbst experimentiert. Mittlerweile befinde ich mich an dem Punkt, wo ich feststellen muss, dass keine der aktuell vorherrschenden Rohkostarten wirklich zu 100 % gesund und dauerhaft praktikabel ist. Deswegen habe ich meinen eigenen Rohkoststil entwickelt, der aus den starren Grenzen der heutigen Rohkost ausbricht und sich mehr auf eine ursprüngliche Fruchtkost-Ernährungsweise im Stil der Paleo- oder Steinzeitdiät konzentriert und sehr viele wilde Ur-Früchte beinhaltet, die die Schwingung anheben und Körper und Seele miteinander verbinden.

Ich biete Dir an, Dich bei Deinem Weg der Ernährungsumstellung zur Rohkost/Ur-Fruchtkost zu unterstützen und zu begleiten. Wenn Du interessiert bist, dann schreibe mir eine eMail.