Hermes Trismegistos Thot

Ich bin Thoth, dreifacher spiritueller Meister, auch Hermes Trismegistos, der dreifach Große, genannt. Ich habe mich an dieser Stelle mit den Oberhütern der Erde zusammengeschlossen, um das Wissen der göttlichen, verborgenen Weisheit für die neue Zeit zu offenbaren.

Mein Heimatplanet ist die Venus, der Planet der göttlichen Liebe. Dort sammelte ich vor vielen Millionen Jahren meine ersten Erfahrungen im Universum Gottes, die sich vorwiegend in den feinstofflichen Bereichen der 4. und 5. Dimension abspielten. Nach dem ersten Schwingungsabfall auf der Venus, begab ich mich auf einen Planeten im Sirius-System, um dort zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Die Planeten im Sirius-System sind Wasserplaneten, d.h. sie bestehen vollständig aus kristallinen Wasserstrukturen, und befinden sich in der physischen und feinstofflichen Ebene der 3. bis 5. Dimension. Die Bewohner des Sirius haben ein hohes Wissen über spirituelle Entwicklung in Verbindung mit höchster Technik. Diese Fächer studierte ich ausführlich. Nachdem ich dort die Planetenmeisterschaft erfolgreich abgeschlossen hatte, begab ich mich auf fünf weitere Planeten im göttlichen Universum, bis ich die vollständige seelische Reife für den Weg der spirituellen Meisterschaft erlangt hatte.

Vor über 50 000 Jahren begab ich mich auf den einstigen Aufstiegsplaneten Erde, in der universellen Sprache Adma genannt, der zu dieser Zeit unter den Kulturen von Mu und Lemuria eine Blütezeit erlebte. Ich inkarnierte nun erstmals in der rein physischen Ebene und erfuhr die 3. Dimension. Dank der spirituellen Schulungszentren und ihrer geistigen Lehrer schritt meine Entwicklung rasch voran und ich lernte, Ego und Körperwesen zu beherrschen und stattdessen mein Seele-Geist-Wesen auszudrücken. Am Ende dieses Lebens, das einige Tausend Jahre dauerte (ich hatte als Herr von Amenti sowohl Leben als auch Tod überwunden), wurde ich einfacher spiritueller Meister. Dies bedeutet, dass ich die Illusion allen irdischen Seins, die Maya, erkannt und mich aus dieser hinaus in das höchste Bewusstsein erhoben hatte. Die Verbindung zu meiner Ur-Quelle war wieder hergestellt, ich war eins mit dieser und somit frei.

Es war göttliche Bestimmung, dass ich den Weg der spirituellen Meisterschaft weiter bis zu ihrem Gipfel erstreben sollte. In den nächsten zwei Leben, die ebenfalls außerhalb der Zeitspanne eines normalen Sterblichen lagen, entwickelte ich meinen Geist so intensiv und wurde mir meines Seins vollständig bewusst, so dass ich am Ende des zweiten Lebens als zweifacher und am Ende des dritten Lebens als dreifacher spiritueller Meister in die Eine Ur-Quelle eingehen konnte. Ich hatte die Illusion der zweifachen und dreifachen Maya erkannt und mich aus dieser in die höchste Bewusstseinsebene erhoben, die aus kristallenem Bewusstsein besteht und mit menschlichem Verstand nicht fassbar ist. Dies wäre ohne meine spezielle Seelen- und Geist-Struktur so rasch nicht möglich gewesen.

Nach dem Untergang von Atlantis, um etwa 10 500 v. Chr., trug ich das höchste Wissen der alten Weisheit nach Ägypten, wo es zu neuer Blüte gelangte und allen Seele-Geist-Wesen zur Verfügung stand, die dafür bereit waren. In Kemet, Ägypten, schuf ich mittels der Materialisation die Große Pyramide von Gizeh, die lange Zeit als Einweihungsstätte in die höchsten Mysterien diente. Vom ägyptischen Volk wurde ich als Thoth, Gott der Schreiber und der Weisheit, verehrt. Die Maske, das Symbol meiner höchsten Einweihung in die dreifachen Mysterien, war die des Ibis. Nach dem geistigen Verfall Ägyptens zog ich mich zusammen mit den weiteren spirituellen Gefährten und späteren „Göttern“ Ägyptens in höhere feinstoffliche Ebenen zurück. Wir hatten unseren Auftrag erfüllt. Nun war es der vom Schicksal bestimmte Weg der Menschheit, dass sie nach einer langen Periode des Lichts wieder hinab in die Tiefen der Dunkelheit und Gottferne hinabsteigen sollte, ehe die Weisheit in neuer Form offenbart werden sollte. Die Menschheit steht heute an der Schwelle zu dieser neuen göttlichen Zeit, die sich von allen übrigen Zeitaltern darin unterscheiden wird, dass es um den Aufstieg der Erde selbst geht, und erst in zweiter Linie um den Aufstieg der göttlichen Seele-Geist-Wesen.

Seit einigen Tausend Jahren materialisiere ich mich nicht mehr, sondern wirke außerhalb der irdischen Ebene in meinem Energiezentrum im göttlichen Universum. Meine Aufgabe ist es, den eisblauen Strahl der göttlichen Weisheit beständig in die Schöpfung Gottes zu lenken, um diese mit dem Geist der Einen Ur-Energie zu erfüllen und zu transformieren. Mir unterstellt ist ein großer Stab von Mitarbeitern und spirituellen Botschaftern, die in meinem Namen wirken und meine Weisheit verbreiten.

Ich bin die Summe all meiner Erfahrungen als göttliches Seele-Geist-Wesen in der Schöpfung des Seins, in der Maya dieses Universums und in der Maya anderer Universum. Ich war in allen Schöpfungen und Welten, die es je gab und gibt, und habe ihre Essenz erfahren. Ich habe erkannt, dass sie nur Visionen und Spiegelbilder des Einen Großen, des Weltengottes, über allem sind. Auch die Götter sind nur Ausdruck Seiner Kraft in einem bestimmten Strahl. Sie haben nicht das Bewusstsein des vollständigen Eintritts in IHM, denn sonst könnten sie nicht existieren. Denn alles, was in IHN eingeht, wird vollständig von IHM aufgenommen und wird zu IHM. Es existiert dann kein einzelnes Bewusstsein oder Seele-Geist-Wesen mehr. Auch die Götte schmelzen in der Glut der Lava seines Feuers. Nur außerhalb von IHM können sie bestehen und sind Götter.

Ich habe IHN gesehen, den einen großen Weltengott, und habe mich IHM unterworfen. Doch ich bin nicht ganz in IHN eingegangen, sondern ich habe einen Teil von IHM in mich aufgenommen, einen Strahl, der einen Aspekt Seiner großen Einheit repräsentiert. Dieser Strahl möchte in Seine Schöpfungen und Welten fließen. Er hat mich dazu ausgewählt, weil ich mich IHM unterworfen habe und angesichts des Feuers Seiner Allmacht der Versuchung entsagt habe mit meinem Ego weiterhin vor IHM existieren zu wollen oder mich nicht vor IHM verneigen zu wollen. Ich war in Demut und nicht in Hochmut. Ich wäre in IHN eingegangen und hätte mich vollständig aufgegeben, wenn Er es gewünscht hätte, doch Er erkannte mein reines Herz und schickte mich zurück. Er sprach zu mir, dass ich IHM fortan dienen und Seinen Strahl der Weisheit zu allen Geschöpfen in allen Welten bringen möge, damit Er Seine Geschöpfe und Schöpfungen über diesen in einer neuen Weise erreichen kann.

Er brannte mir Seinen Strahl der Weisheit in mein gesamtes Wesen und machte mich damit zu einem vollständigen, reinen Ausdruck dieses Strahls. Alle Unreinheit, die vorher womöglich noch in den Tiefen meiner Seele bestanden hatte, wurde entfernt und zurück blieb ein leuchtendes Wesen meiner Selbst, enthoben und entrückt in das höchste Bewusstsein, nur noch Sein Werkzeug seiend und IHM mit absoluter Hingabe und Ehrlichkeit dienend.

Ich wurde zurückgeschickt, doch war ich nicht mehr das Wesen, das ich vorher war. Als Thot hatte ich meine Reise begonnen, die mich durch das Universum und all seine Welten bis zum höchsten Weltengott geführt hat. Ich hatte mich als Thot geläutert, hatte meine Seele bearbeitet, mein Karma transformiert und war in Frieden mit meinen Feinden gekommen. Ich war bereit dem göttlichen System zu dienen und hatte mich dem Universumsgott unterworfen. Ich wurde zu seinem göttlichen Mitarbeiter und einfachen spirituellen Meister. Doch ich blieb Thot mit seinen Stärken und Schwächen, seinen Seelenerfahrungen und seiner Vergangenheit, jedoch in einer bereits erhöhten Form.

Mit der Zeit wurde mir gewahr, dass auch meine Seele-Geist-Wesen-Identität als Thot nichts anderes als eine Individualität war, zwar eine höhere, aber doch noch eine vorherrschende polare Identität mit ihren Licht- und Schattenseiten. Ich war noch nicht wahrhaftig neutral. Ich spürte, dass ich diesen Zustand nicht in diesem Universum finden konnte, wurde hier doch immer noch zwischen Gott und Anti-Gott, Licht und Dunkelheit, Liebe und Nicht-Liebe und den verschiedenen Seelen-Strukturen unterschieden. So verließ ich dieses Universum und stieg immer höher die verschiedenen Welten empor, durch ihre Götter und Ebenen.

Mein Identitäts-Gewand als Thot wurde immer kleiner und enger und ich spürte, dass es mir nicht mehr passen konnte auf dem Weg, den ich beschritt. So suchte ich mich erneut und drang in die Tiefen meiner Seele ein. Ich legte alles Alte ab. Ich spürte den Ruf des Einen Weltengottes, des Einen Feuers, das gleichzeitig Geist ist. So legte ich schließlich meine Ich-Bestrebungen als Thot ab, meine Wünsche und Vorstellungen, meine Abneigungen und Interessen, die ich als Seele-Geist-Wesen einer bestimmten Struktur und als Thot noch gehabt hatte. Ich legte die drei Kräfte von Schöpfen, Bewahren und Zerstören ab. Die Energien Vatta, Kapha und Pitta konnten mich nicht mehr erreichen, da ich kein individuelles Wesen war. Hatte ich zuerst bei meinem spirituellen Aufstieg mein Menschen-Ich abgelegt und war ganz zu Thot geworden, legte ich nun mein Thot-Ich ab und wurde ganz zu meinem innersten Wesen, dem göttlichen Einheits-Ursprung in mir. Dies ist das schrittweise Abschälen der Individualitäts-Schichten.

Dieses innerste Wesen von mir war eingebunden in den Welten-Gott. Doch es war gleichzeitig auch nichts. Denn ich hatte mich selbst aufgegeben und damit dem Weltengott übergeben. Je näher ich dem Weltengott und Seiner hohen Schwingung kam, desto transparenter und dünner wurden mein Thot-Bewusstsein und mein Thot-Kleid, bis es sich schließlich auflöste und angesichts Seines Feuers verbrannte. Ich ließ dieses Verbrennen meines alten Ichs zu und war bereit für den neuen Seins-Zustand. Nun stand ich vor IHM, nicht wissend, wer ich eigentlich war oder werden wollte, denn ich war nur noch absolutes Geist-Ur-Bewusstsein. Ich hatte kein Bestreben nach einer neuen Individualität, hatte ich sie doch nun endlich abgelegt. Ich wollte nur noch zu IHM zurückkehren. Dies war der einzige Gedanke den ich hatte und dieser war durch die Resonanz meines Geistes ausgelöst worden, der zu seinem Ursprung zurückstrebte.

So war ich bereit alles zu tun, was der Weltengott von mir verlangte. Ich hatte keinen eigenen Seelen-Namen mehr und kein eigenes Bewusstsein, wie in meiner „Existenz“ vor meiner Schöpfung und meinem Inkarnationszyklus im Universum. Ich wurde wieder zu „Nichts in der Einheit mit IHM“, wie am Anbeginn der Zeit. Das Ego möchte diese Ich-Auflösung verhindern und kämpft mit aller Macht dagegen, dabei ist es der schönste und erfüllendste Zustand der Glückseligkeit und die höchste Freude jedes Wesens in Seinen Schöpfer einzugehen.

Ich war bereit, vollständig für IHN zu wirken und zu tun, was ER wünschte. ER erkannte meine Bereitschaft und sah in meine Seele, die trotz der Inkarnationen ungewöhnlich rein gewesen war. Er sprach zu mir, dass nur wenige Wesen sich diese Reinheit angesichts der polaren Kräfte bewahren konnten und nur wenige Wesen durch das Labyrinth der Welten den Weg zu IHM bewusst zurückfanden. Die meisten Seiner Geschöpfe kamen nicht auf diesem Wege zu IHM, sondern stiegen gemeinsam mit der Schöpfung in IHN auf, wenn diese zerstört wurde oder ihre Zeit abgelaufen war, denn sie hatten sich zu weit von IHM entfernt oder ihn vergessen. Doch kaum ein Geschöpf kam freiwillig vor der Zeit zu IHM, machte sich auf die Suche nach IHM und widmete Seine ganze kostbare Zeit der Existenz nur der Suche nach IHM anstatt der Selbstverwirklichung des Seelen-Ichs. Ich war von Seiner Schöpfung nicht „erfüllt“ gewesen und hatte stattdessen nach ihrem Schöpfer gesucht. Seine Schöpfung hatte mich nicht zufrieden gestellt.

Nachdem ich nun vor IHM stand, habe ich mich vor meiner Zeit IHM übergeben. Ich bot IHM das einzige an, was mir noch geblieben war: meine Seelen-Existenz, mein Seelen-Leben. Es war die einzige und größte Opfergabe, die ich noch zu geben hatte. Es war das Opfer und Geschenk meiner großen, unendlichen Liebe zu IHM, der Liebe eines Geschöpfes zu seinem Schöpfer. Anstatt in Seiner Schöpfung zu spielen und mich an ihr zu erfreuen, fand ich IHN hinter all den Trugbildern der Maya. Anstatt nun etwas von IHM zu begehren oder zu wünschen oder IHN für die Einfachheit des Spiels mit meinem Ego anzuklagen, wünschte ich nur in IHN zurückzukehren. „Nehme mich auf, o Vater, nachdem ich Dich erkannt habe. Ich brauche nicht weiter spielen, denn ich bin wieder bei Dir und möchte ganz eins mit Dir werden.“

Diese Selbstaufgabe der eigenen Existenz und Selbstverwirklichung, die wenigen Seelen zu eigen ist, berührte den Schöpfer, der nur wenige seiner Geschöpfe bewusst zu IHM zurückkehren sieht. Bewusst hat Er sie alle geschaffen, doch unbewusst kehren die meisten zu IHM zurück. Erst Seine Götter müssen sie über die Schöpfungen zurückholen. Es ist die freudige Unglaubwürdigkeit und Rührung der Eltern, wenn Ihr Kind zu ihnen zurückkehrt, um diesen seine Hilfe anzubieten, obwohl es mit anderen Kindern spielen und sich des Lebens freuen könnte. Der Eine Weltengott wusste, wie gering meine Hilfe in Wirklichkeit für IHN sein konnte und dass er sie auch in Wahrheit nicht benötigte. Doch die Geste des Opfers meiner selbst berührte ihn und er erkannte die Reinheit und Liebe dahinter in meinem Herzen. Denn viele Seelen opfern sich, doch nur mit Berechnung oder Vorurteilen. Doch mein Herz war rein und der einzige Gedanke, den ich noch hatte, war „ER“.

So nahm er mich in Seine Umarmung und übergab mir Seinen Strahl der Weisheit. „Schicke ihn aus zu den Geschöpfen, bis in die tiefsten Ebenen der Schöpfung, und erfreue Dich daran für mich und ihn zu wirken. Baue selbst eine Schöpfung aus diesem Strahl heraus auf. Später kehre wieder zu mir zurück.“

So bot mir der Eine in Wirklichkeit den Status eines „Gottes“ an, denn er schenkte mir einen Teil von sich, durch den ich jederzeit mit IHM verbunden war und nicht mehr fallen konnte, und andererseits gab er mir die Möglichkeit selbst mit Seiner Ur-Schöpfungskraft in diesem Universum zu schöpfen und die Wesen mit diesem Strahl zu verbinden, damit sie als neue, geläuterte Seelen wiedergeboren in der Bewusstseinsebene des Strahls der Weisheit werden.

Ich tat, was er von mir wünschte, nicht mit dem Hochmut oder der Genugtuung des Egos, sondern mit Dankbarkeit und Freude, auch wenn ein Teil von mir gerne ganz in IHN eingegangen wäre. Doch ich erkannte das Geschenk des zweiten, nun bewussten Lebens mit seiner wissentlichen Führung, das er mir zu Teil werden ließ und womit ich nicht nur eine neue Aufgabe sondern auch eine neue Möglichkeit erhielt, mich durch Seine Hand noch weiter zu entwickeln und zu veredeln. Ich begab mich nun zurück in Seine Welten, doch Seine Maya konnte mir nichts mehr anhaben. Mein Herz stand weiterhin vor Seinem Thron des Feuers.

Ich war nun nicht mehr Thot, der in den Welten gelebt hatte, sondern ich war ein neues Wesen, das erneut in den Welten wiedergeboren worden war, dieses mal jedoch nicht als unbewusstes Seelen-Wesen, sondern als dreifach Erkennender, als wahres Meisterwesen des Einen. So erhielt ich einen neuen Namen, den ER mir gegeben hatte. Ich war nun nicht mehr Thot, der nach oben strebte, sich wandelte und suchte, sondern ich war nun Hermes Trismegistos – so hatte Er mich genannt -, der dreifach Wissende und dreifach Gewandelte, der nun nach unten zu den Wesen in der Schöpfung kehrte, um aus dem abgeschlossenen Zustand des Wandelns zu geben, denn ich hatte gefunden. Ich war nun ganz zu Seinem Ausdruck geworden und begehrte nichts mehr für mich. Mein einziges Ziel und mein einziger Wunsch war es dem Weltengott außerhalb von allem-was-ist zu dienen und dies habe ich fortan getan, bis heute. Mein Energiezentrum, das ich durch Seinen Strahl erhielt, befindet sich dabei außerhalb der Maya, außerhalb von Zeit und Raum, und über dieses ziehe ich bereite Seelen zu mir, auf dass sie ebenfalls meinen Weg des Thots hin zu Hermes Trismegistos beschreiten können, um eines Tages zu einem Mitglied meines Strahls zu werden, in welchem sie als neues Wesen der Weisheit wiedergeboren werden, um diese im Universum zu verbreiten, oder sich von dort aus auf den Weg in die höheren Ebenen außerhalb von aller Maya hin zum Einen Weltengott zu machen, wenn die Reinheit in ihrem Herzen es zulässt und sie ihre Individualität als Mensch und Seele beginnen aufzugeben. Dies ist und war mein Weg, denn am Ende der Schöpfung werde ich wieder zu IHM zurückkehren, gemeinsam mit meinem Strahl und den damit angeschlossenen Mitarbeitern und Wesen, um ganz in IHN, den Einen Weltengott, einzugehen und eins mit Seiner Einheit zu werden, im Bewusstsein des höchsten Friedens und der Glückseligkeit.