Dieses Universum entstand nicht per Zufall. Seine Entstehung basiert auf dem Plan und der Absicht einer Wesenheit, die man als „Universums-Architekten und Universumslenker-Engel“ bezeichnen kann. Diese unfassbare Wesenheit trägt den Namen AMA (in Kurzform) oder auch kurz „Gott“.

AMA kreierte dieses Universum, das der Evolution dient und einem Spiel gleicht. Wie bei einem Spiel begann das Universum AMA zum Zeitpunkt Null, folgt einem festgelegten Spielverlauf und endet eines Tages, wenn das Ziel erreicht ist.

Ein Spiel kann nur dann in Gang kommen, wenn mindestens zwei Spieler teilnehmen, die mit ihren gegensätzlichen Kräften das Spiel lebendig gestalten. Da AMA aus sich allein heraus kein Spiel führen kann, hat er am Anfang seines Universums einen Gegenspieler geschaffen, den sogenannten „Anti-Gott“, der im Gegenpol des „Himmels“, in der „Hölle „ regiert.

Nachdem die Planeten als Bühnen oder Spielplätze geschaffen wurde, wurden Wesen (Seele-Geist-Wesen) geschöpft, die auf den Bühnen bzw. Spielplätzen spielen und experimentieren sollten. Die Wesen waren anfangs alle unbefleckt wie ein weißes Blatt Papier. Und so begannen sie ihr Inkarnationsspiel im Spannungsfeld zwischen Licht und Dunkel, Gut und Böse, Göttlich und Anti-Göttlich.

Dieses polare Spannungsfeld besteht im gesamten Universum (Makro-Kosmos) wie auch in den kleineren Welten (Mikro-Kosmos), ja sogar in den Wesen selbst, in ihrem unsterblichen Seelenkörper (Seelen-Mikro-Kosmos) ebenso wie in ihrem jeweiligen sterblichen Planetenkörper (Körper-Mikro-Kosmos).

Jedes Wesen hat seinen ganz eigenen Status in diesem Universumsspiel, hat seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht, hat sich mehr dem Göttlichen oder Anti-Göttlichen zugeneigt, ist mehr oder weniger Ausdruck der Wurzeln des Übels und des Leides sowie der Todsünden.

Irgendwann, nach vielen Inkarnationen in diesem Universum, wenn der Leidensdruck enorm groß ist, wenn die Kräfte des Wesens erschöpft sind, nutzt es das, was ihm Gott bei seiner Geburt mitgegeben hat: seinen freien Willen. Es sagt „Stopp“ und beschließt, aus dem Spiel auszusteigen bzw. es zu beenden. Es hat nur noch einen Wunsch: in Frieden kommen, heimkehren in seinen himmlischen Ursprung.

Bevor dies jedoch geschehen kann, muss es sich einerseits einem umfassenden Reinigungs und Transformationsprozess unterziehen und andererseits seine vielen „Rollenkostüme“, die es sich im Laufe seiner Inkarnationen „angezogen“ hat, ablegen. Es muss wieder rein werden, wahrhaftig und neutral werden.

    1. Dieses Universum entstand nicht per Zufall. Seine Entstehung basiert auf dem Plan und der Absicht einer Wesenheit, die man als „Universums-Architekten- und Universumslenker-Engel“ bezeichnen kann. Diese unfassbare Wesenheit, nennen die Menschen auch „Gott“.

 

    1. Das vom „Universums-Architekten- und Universumslenker-Engel“, dessen Name in Kurzform AMA lautet, konzipierte Universum, das seinen Namen trägt, dient der Evolution und gleicht einem Spiel. Wie bei einem Spiel begann das Universum AMA zum Zeitpunkt Null, folgt einem festgelegten Spielverlauf, und endet eines Tages, wenn das Ziel erreicht ist. Wann dieser Tag sein wird, weiß kein Wesen außer AMA.

 

    1. Die Engelswesenheit AMA lenkt sein Universum nach seinem Plan. AMA ist somit der Universumslenker. IHM zur Seite stehen die von IHM aus sich geschöpften höchsten Engel dieses Universums. Sie sind SEINE Ausdrucksformen innerhalb des Universums, die in SEINEM Namen und gemäß SEINEM Auftrag für IHN tätig sind.

 

    1. Der Universumslenker-Engel AMA hat den Bauplan für dieses Universum kreiert. Seine Konzeption basierte auf der Datenbank des Mega-Universums, aus dem er stammt. Seiner Konzeption zugrunde liegt sein Auftrag, die Ausdehnung des Mega-Universums voranzutreiben. Der Bauplan von AMA wurde anschließend von seinen Engeln umgesetzt und materialisiert. Die höchsten Engel sind somit nicht nur die „Erbauer“ dieses Universums, sondern ihnen obliegt auch die Verwaltung sowie Aufrechterhaltung der göttlichen Ordnung und Schwingung in diesem Universum. Alle Engel – später kamen spirituelle Meister und weitere göttliche Mitarbeiter hinzu – bilden das sogenannte „Unternehmen GOTT“.

 

    1. Jedes Universum hat ein übergeordnetes Evolutions-Spektrum, in dem Entwicklung geschieht. Im Universum AMA sind es die Qualitäten: Liebe, Licht und Frieden – sowie ihre Gegenpole.

 

    1. Ein Spiel kann nur dann in Gang kommen, wenn mindestens zwei Spieler teilnehmen, die mit ihren gegensätzlichen Kräften das Spiel lebendig gestalten und einen Spielverlauf ermöglichen. Da der Universumslenker-Engel AMA aus sich allein heraus kein Spiel führen kann, hat er am Anfang seines Universums einen Gegenspieler geschaffen, den sogenannten „Anti-Gott“.

 

    1. Die Entstehung des „Anti-Gottes“ geschah in der Anfangsgeschichte dieses Universums in Form einer Inszenierung des Universumslenker-Engels AMA: Er verblendete einen Teil Seiner höchsten Engel und führte sie in den Hochmut, allen voran Luzifer, der sein wollte wie AMA und die Führung dieses Universums für sich beanspruchte. Es entstand ein Kampf zwischen den Universums-Engeln. Die Engel, die loyal zu AMA standen, kämpften gegen Luzifer und seine Anhänger. Die Folge dieses Kampfes: Luzifer wurde mit seinen Anhängern aus dem „Himmel“ oder „Herzzentrum Gottes“, in dem die Engel leben, in die Gottferne gestürzt.

 

    1. Der Anti-Gott war geboren und regierte fortan im Gegenpol des Himmels, in der „Hölle“. Von da an existierten die Polaritäten „Gut“ und „Böse“, „Liebe“ und „Hass“, „Hochmut“ und „Demut“, „Licht“ und „Finsternis“, „Yin“ und „Yang“ usw., die ein ewiges Spannungsfeld im Universum aufrecht erhielten. Dieses Spannungsfeld ermöglichte und ermöglicht noch heute Entwicklung und Evolution.

 

    1. Die Universumsbühne war damit geschaffen und bereit für das große Experimentierspiel. Und so wurden als nächstes die verschiedensten Lebewesen geschöpft, die dieses Universum bevölkerten und dem Spiel Leben und Lebendigkeit verliehen. Jedes Wesen bekam einen freien Willen und konnte in diesem Universum seinen ganz individuellen Spielplan durchlaufen, um innerhalb der Polaritäten seine Erfahrungen zu machen und sich zu entwickeln.

 

    1. Alle Wesen dieses Universums entstanden in der sogenannten „göttlichen Geburtskammer“ und erhielten einen feinstofflichen Universumskörper, bestehend aus einem Geist und einem Seelenkörper. Ausgestattet war dieses Seele-Geist-Wesen (SGW) mit den notwendigen Daten über dieses Universum sowie seine Herkunft, dazu bekam es bestimmte „Seelen-Charakter-Eigenschaften“ mit, die ihm eine gewisse Individualität gaben, ihm aber auch bestimmte Fähigkeiten verliehen. Zudem bekam es einen „Namen“, der zugleich das Leit-Motto für seinen Inkarnationszyklus in diesem Universum war.

 

    1. Alle Wesen waren unbefleckt und unschuldig wie ein leeres Blatt Papier beim Verlassen der „Geburtskammer“ und beim Eintritt in den Inkarnations-zyklus in diesem Universum. So begannen sie ihr Inkarnationsspiel in diesem Universum unter dem Einfluss der göttlichen und anti-göttlichen Kräfte. Es gab viele unterschiedliche „Planeten-Bühnen“, auf denen die Wesen spielen und experimentieren konnten und so wanderten sie im Laufe ihrer Inkarnationen von Bühne zu Bühne. Dabei schlüpften sie in die Kostüme bzw. Körper, die auf den jeweiligen Planeten die „Fahrzeuge“ waren, mit denen sie leben und sich ausdrücken konnten.

 

    1. Anfangs war das gesamte Universum und alle darin befindlichen Planeten göttlich und in den Plus-Dimensionen schwingend, d.h. die Wesen waren, wo immer sie sich inkarnierten, Gott nahe, konnten seine Gegenwart spüren und mit IHM über die Intuition kommunizieren. Sie lebten bzw. „spielten“ im sogenannten Paradies und waren im Bewusstsein der göttlichen Gesetze und Regeln.

 

    1. Mit der Schaffung des Anti-Gottes begann auch die Schaffung seines Territoriums, indem er die göttlichen Spielplätze mit seiner „Schlange der Verführung“ und den von ihm geschaffenen Todsünden sowie Wurzeln des Übels infiltrierte.

 

    1. Der Anti-Gott strebte danach, möglichst viele göttlichen Territorien bzw. Planeten zu erobern und die darin befindlichen Experimentierteilnehmer auf seine Seite zu ziehen, um sein anti-göttliches Reich zu bilden. Sein Ziel war es, dass die Seele-Geist-Wesen ihm ihr wichtigstes Gut gaben, ihre göttliche Seele, in der nicht nur ihr Geburtsgut lag, ihr Herzlichtfunken, auch Gotteslichtfunken genannt, sondern auch ihr Seelen-Datenspeicher, in dem die Inkarnations-Essenz all ihrer Leben aufbewahrt war. Im Laufe der Evolution des Universums AMA baute so der Anti-Gott, Luzifer, sein anti-göttliches Reich auf und strebte danach, es auszudehnen.

 

    1. In den Bühnen, die überwiegend in der Hand des Anti-Gottes lagen, herrschte ein anti-göttliches Klima, in dem die Todsünden vorherrschten und in denen die fünf Wurzeln des Leides, auch die fünf Kleshas genannt, in die Seele-Geistwesen und ihre jeweiligen Planetenkörper eingepflanzt und genährt wurden: Verblendung, Egoismus, Gier, Hass und Angst. Die Hauptmedien, mit denen der Anti-Gott und seine anti-göttlichen Mitarbeiter arbeiteten, waren Verführung, Lust und Sucht. Damit legte er den Wesen die Schlinge um den Hals und zog sie immer näher zu sich. Die Wesen erkannten in ihrer Verblendung nicht, dass sie jederzeit dem Leid entfliehen konnten, indem sie mit ihrem freien Willen die Bühne des Anti-Gottes verließen und in eine andere, göttliche Bühne wechselten.

 

    1. Seit Anbeginn des Universums AMA befindet sich alles im Spannungsfeld zwischen göttlich und anti-göttlich, zwischen „Gut“ und „Böse“, zwischen „Licht“ und „Finsternis“: die großen Welten (Makro-Kosmos), aber auch die kleinen Welten der Wesen (Mikro-Kosmos), ja sogar in den Wesen selbst, in ihrem unsterblichen Seelenkörper (Seelen-Mikro-Kosmos) ebenso wie in ihrem jeweiligen sterblichen Planetenkörper (Körper-Mikro-Kosmos) besteht dieses Spannungsfeld.

 

    1. Jedes Wesen hat seinen ganz eigenen Status in diesem Universumsspiel, hat seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht, hat sich entweder mehr dem Göttlichen oder Anti-Göttlichen zugeneigt, lebt irgendwo zwischen Himmel oder Hölle oder womöglich sogar ganz in der Hölle, ist – mehr oder weniger -Ausdruck der Wurzeln des Übels und des Leides sowie der Todsünden.

 

    1. Irgendwann, nach vielen Inkarnationen in diesem Universum, wenn der Leidensdruck enorm groß ist, wenn die Kräfte des Wesens erschöpft sind, nutzt es das, was ihm Gott bei seiner Geburt mitgegeben hat: seinen freien Willen. Es sagt „Stopp“ und beschließt, aus dem Spiel auszusteigen. Es wirft sich seinem Schöpfer, Gott, zu Füßen und bittet um Hilfe, um Errettung, um Erlösung aus dem Leid, aus der Hölle. Es hat nur noch einen Wunsch: in Frieden kommen, heim kehren in seinen himmlischen Ursprung. Das Wesen wird Erhörung finden. Jedoch muss es sich vorher vom Anti-Göttlichen reinigen, denn mit all dem anti-göttlichen „Schmutz“ kann es nicht zurück ins Paradies und weiter in den Himmel eingehen. Die grauen und schwarzen Flecken in seinem Seelenkörper müssen entfernt werden, der Seelenkörper muss wieder rein und weiß werden, frei von den Wurzeln des Übels, frei von den Todsünden, frei vom Anti-Gott.

 

    1. Und so muss jedes Wesen, das aufsteigen möchte ins Paradies oder weiter in den Himmel, den mühsamen Weg gehen, all das, was sich über viele Inkarnationen in sich bzw. in seinen Seelenkörper eingebrannt hat, wieder zu entfernen. Es muss seine vielen „Rollenkostüme“, die es sich im Laufe seiner Inkarnationen angezogen hat, ablegen bis es „nackt“ ist, d.h. das wahrhaftige, göttliche Wesen zum Vorschein kommt. Das Wesen muss aus der niederen Frequenz des anti-göttlichen Hasses (Flamme des Hasses), der Finsternis und des Krieges in die hohe Frequenz der göttlichen Liebe, des Lichts und des Friedens aufsteigen, muss in sich die Herzlicht-Flamme (Flamme der Gottesliebe) stärken.

 

    1. Ziel aller Wesen ist es, den im Herzen (hier ist nicht das physische Herz gemeint, sondern das Herz des Seelenkörpers) glimmenden Herzlichtfunken (Gotteslichtfunken) so stark zum Brennen zu bringen, dass eines Tages das ganze Wesen nur noch dieses Feuer ist. Wenn die Frequenz des Feuers die Frequenz Gottes bzw. des Herzzentrums Gottes in diesem Universum erreicht hat, wird sich das Seele-Geist-Wesen mit Gott vereinigen und in Gott eingehen, was seinem „Tod“ (seiner individuellen Seele bzw. seines Egos) in diesem Universum entspricht. All seine Daten, die es im Laufe seiner Inkarnationsspiels in diesem Universum gesammelt hat, gehen dann in die Universums-Datenbank AMA ein.

 

    1. Hiervon ausgenommen sind die Wesen, deren Seele-Geistwesen bzw. SGW-Teilaspekte der Engels-Hierarchie (HGMM) des Weltenlenker-Engels AMA angehören, selbst wenn sie temporär einen Planetenkörper angenommen haben. Ihre einzige Aufgabe und Bestimmung ist es, für das große Unternehmen GOTT zu arbeiten bzw. tätig zu sein. Bei ihrem Auftrag kann es passieren, dass sie sich verschmutzen und in niedere Dimensionen fallen, was zur Folge hat, dass sie von ihrer göttlichen Quelle abgeschnitten und ihrer göttlichen Kräfte und Fähigkeiten beraubt sind. Dann ist es notwendig, dass sie sich reinigen und wieder hoch schwingen, d.h. ihre Frequenz anheben, um wieder in die göttliche Dimension aufzusteigen. Sie erleben dann beim Eingehen in Gott nicht ihren „Tod“ wie die normalen Wesen, sondern ihre Wiedergeburt als göttliche Mitarbeiter.

 

    1. Ähnlich verhält es sich bei Wesen, deren Seele-Geistwesen Mitarbeiter (AGMM) eines aufgestiegenen, dreifachen bzw. zweifachen, spirituellen Meisters (z.B. Hermes Trismegistos/Thot, Christus, Saint Germain usw.) sind. Diese Wesen haben zwar einst, vor langer Zeit, ihren Aufstieg gemacht und ihren „Tod“ erlebt, jedoch haben sie sich dabei entschlossen, in den Dienst des großen Unternehmens GOTT einzutreten. Sie wurden somit in ihrem spirituellen Meister, dem sie sich verpflichtet haben, neu geboren und durchliefen eine entsprechende Ausbildung im Energie-Herz-Zentrum ihres spirituellen Meisters, wo sie ein Teil von ihm wurden. Wie bei den Engeln Gottes können auch diese Wesen bei ihrem göttlichen Auftrag fallen und von ihrem spirituellen Meister und ihren göttlichen Fähigkeiten getrennt werden. Dann müssen auch sie sich wieder nach oben schwingen und in ihren spirituellen Meister zurückkehren, um als göttliche Mitarbeiter wiedergeboren zu werden.

 

    1. Jedes Wesen, das sich in einem Universumsspiel befindet, muss sich bewusst sein bzw. bewusst werden, dass es zwar Teil des Universumsspiels ist, aber jederzeit aus diesem Spiel aussteigen kann, denn es hat eine Art „Notleine“ von Gott mitbekommen: seinen freien Willen! Diesen kann ihm niemand nehmen, auch nicht der Anti-Gott. Wenn sich das Wesen mit seinem freien Willen an Gott wendet und um Befreiung und Erlösung aus dem Spiel bittet, wird es erhört werden, jedoch nur dann, wenn es sich Gott unterwirft und einen Selbstreinigungsprozess und Selbsttransformationsprozess durchführt.

 

  1. Das Universumsspiel ist dann zu Ende, wenn der Weltenlenker-Engel AMA beschließt seine Energie (sein Licht) nicht mehr in sein Universum zu lenken. Wenn AMA keine Energie mehr in sein Universum lenkt, werden auch seine vielen „kleinen Batterien“ in diesem Universum, die Sonnenengel, nicht mehr mit Energie gespeist und verlieren ihre Kraft. Wenn die Kräfte der Sonnen in diesem Universum zu Ende sind, wird die Spieluhr in diesem Universum stehen bleiben. Das Kartenhaus dieses Universums wird in sich zusammenfallen und sich auflösen. Übrig bleiben nur „Erinnerungen“ in Form von Daten, die im „PC“ des Weltenlenker-Engels AMA gespeichert werden und von IHM in die Datenbank des Mega-Universums eingespielt werden.

Und was geschieht mit den Wesen, die am großen Ende des Universumsspiels noch nicht fertig sind? Die einen, die schon auf dem Weg zu Gott sind, werden hochgezogen; die anderen hingegen, die sich im Einzugsbereich des Anti-Gottes befinden, zerfallen zu Staub und Asche. Die einen leben noch im göttlichen Sinne – die anderen hingegen sind im göttlichen Sinne schon längst tot.

Für die Wesen, die am Universumsspiel AMA teilhaben und innerhalb der polaren Welten experimentieren – dies gilt nicht für Engel, die im Herzzentrum Gottes bzw. der Spirituellen Meister dieses Universums leben, wo sie außerhalb der polaren Welten sind – gelten die nachfolgenden Spielregeln, die sie bei ihrem Universumsspiel zu beachten und zu befolgen haben. Wer die Spielregeln nicht beachtet oder sogar grob verletzt, muss mit Konsequenzen rechnen oder wird gar aus dem Spielverkehr gezogen. Die Wesen, die das Universumsspiel überwachen und für Recht und Ordnung sorgen, sind die Engel und ihre Bevollmächtigten sowie die Spirituellen Meister und deren Bevollmächtigte.

Spielregel 1:
Es gibt nur einen Herrscher in diesem Universum: den Weltenlenkerengel AMA, der dieses Universum und alles was ist nach seinem Bauplan erschaffen hat und es lenkt. Diese Wesenheit ist die höchste Macht und Kraft, ist die höchste Weisheit, die höchste Liebe, das höchste Licht, das höchste Bewusstsein, das höchste Feuer. Alles in diesem Universum hat diese höchste Macht anzuerkennen, sich ihr zu unterwerfen und ihr Folge zu leisten.

Spielregel 2:
Der Weltenlenkerengel AMA hat aus sich seine höchsten Engel erschaffen, die in Seinem Namen und gemäß Seinem Plan die Evolution dieses Universums gewährleisten, es erhalten, verwalten, für Recht und Ordnung sorgen, Schwingungen und Frequenzen anpassen, reinigen und erhöhen sowie das göttliche Verbrennungsfeuer und Schöpfungsfeuer lenken. Im Gegensatz zum Weltenlenker leben die Engel innerhalb des Universums im höchstfrequenten Bereich, dem sogenannten „Herzzentrum Gottes“. Die höchsten Engel wiederum haben aus sich „Unter-Engel“ geschaffen, die auch in niederen Frequenzen wirken und arbeiten können. Alles in diesem Universum hat die Macht der höchsten Engel anzuerkennen, sich ihnen zu unterwerfen und ihnen Folge zu leisten.

Spielregel 3:
Alles in diesem Universum hat seine, vom Weltenlenkerengel AMA gegebene Bestimmung. Dies betrifft Planeten ebenso wie alle Lebewesen, beispielsweise Menschen, Tiere, Pflanzen usw. Diese göttliche Ur-Bestimmung muss von allem was ist in diesem Universum anerkannt, geachtet und erhalten werden; sie darf von nichts und niemandem verändert oder zerstört werden. Das gesamte Universum ist wie ein Uhrwerk, das seit Anbeginn minutiös funktioniert und jedes Detail ist auf das andere abgestimmt. Wer in diese Ur-Schöpfung und Ur-Bestimmung eingreift und den göttlichen Schöpfungsplan verändern oder zerstören möchte, muss mit schweren Sanktionen des Weltenlenkers bzw. der höchsten Engel rechnen.

Spielregel 4:
Alle Planeten in diesem Universum sind „Spielplätze“ für die Universumswesen (AGM), die sich mit ihrem feinstofflichen Universumskörper auf den jeweiligen Planeten inkarnieren, d.h. den dort vorherrschenden Planetenkörper annehmen, um zu spielen, zu experimentieren und sich zu entwickeln. Jeder Planet hat eine vom Universumslenker bzw. seinen höchsten Engeln eingesetzte Planetenführung, die mit der Schaffung des Planeten eingesetzt wurde und – eines Tages – mit der Auflösung des Planeten aufgelöst wird bzw. in Gott eingeht. Die Planetenführung ist feinstofflich, hat jedoch bestimmte Planetenkörperwesen durch die sie sich auf der materiellen Ebene des Planeten ausdrücken kann. Die Aufgabe der Planetenführung ist es, die Umsetzung und Einhaltung des großen göttlichen Plans auf dem Planeten zu gewährleisten und für Recht und Ordnung zu sorgen. Alle Wesen, die auf einen Planeten inkarnieren, müssen die göttliche Macht der Planetenführung anerkennen, sich ihr unterwerfen und ihr Folge leisten.

Spielregel 5:
Kein Wesen in diesem Universum darf ein anderes Wesen auf seinem Entwicklungsweg behindern, es unterdrücken, versklaven, ausbeuten, ihm Gewalt antun oder ihm sein Leben nehmen. Einzig und allein der Universumslenkerengel AMA sowie seine höchsten Engel dürfen Leben nehmen, so wie sie das Leben auch gegeben haben. Alle Wesen, die diese Spielregel missachten, müssen mit erheblichen Sanktionen rechnen; eine davon ist schweres Karma, das die Wesen an das Rad des Leides bindet und schweres Leid – in diesen und in späteren Inkarnationen – nach sich zieht.

Spielregel 6:
Jedes Wesen in diesem Universumsspiel hat einen freien Willen. Dieser „freie Wille“ ist nicht mit einem „Freibrief für jede Art von Verhalten“ zu verwechseln, sondern dieser freie Wille bezieht sich darauf, dass jedes Wesen, wenn es seine Beteiligung am Universumsspiel AMA beenden möchte, zu Gott und in seinen göttlichen Ursprung zurückkehren kann. Nichts und niemand kann dem Wesen diesen freien Willen verwehren. Nichts und niemand kann und darf das Wesen davon abhalten. Hiervon ausgenommen sind die Wesen, die ihre Seele dem Anti-Gott „verkauft“ haben, denn in der Seele ist dieser freie Wille verankert. Mit dem „Verkauf“ ihrer Seele an den Anti-Gott haben sie ihren freien Willen verloren.

Spielregel 7:
Im feinstofflichen Herzen, also dem Herz des unsterblichen Seele-Geist-Wesens, befindet sich der Herzlichtfunken (Gotteslichtfunken), den jedes Wesen bei seiner Erschaffung in diesem Universum erhalten hat. Über diesen Herzlichtfunken ist das Wesen mit Gott/GOTT verbunden und empfängt intuitive Impulse seiner göttlichen Führung, wie es sein Leben „richtig“, d.h. den göttlichen Gesetzen folgend, zu führen hat. Man nennt das auch „Gewissen“. Nichts und niemand darf einem anderen Wesen seinen Herzlichtfunken auslöschen. Er ist das höchste Gut Gottes und ist unantastbar. Wer es dennoch tut, muss mit schweren Sanktionen GOTTES rechnen.

Spielregel 8:
Jedes Wesen in diesem Universumsspiel empfängt über sein Herz intuitive Impulse seiner göttlichen Führung, die es auf dem „geraden Weg“ führen möchte, damit es wahrhaftig und gewissenhaft seinen Inkarnationszyklus durchlaufen und sich hin zu Gott entwickeln kann. Es ist die Aufgabe des Wesens, diesen Impulsen zu folgen und sich nicht durch egoistisches Handeln oder Karma zu verstricken. Handelt ein Wesen bewusst gegen die göttlichen Impulse und folgt es statt dessen anti-göttlichen Impulsen, wird es mit den Konsequenzen seines Verhaltens konfrontiert, die von Albträumen, Krankheiten, Armut, Unglück bis hin zu schwerem Leid reichen.

Spielregel 9:
Das Universumsspiel AMA findet in den beiden polaren Bühnen „göttlich“ und „anti-göttlich“ statt. In der einen herrschen göttliche Tugenden vor, wie z.B. Ehrlichkeit, Friedfertigkeit, Nächstenliebe, Freundlichkeit; in der anderen herrschen die anti-göttlichen Todsünden wie z.B. Lug und Betrug, Streitsucht, Egoismus, Berechnung, Hass usw. Die Bühnen wurden dazu geschaffen, damit die Wesen erleben und erkennen können, wohin sie das „Spielen“ auf den jeweiligen Bühnen bringt, was es mit ihnen macht, wo und wie sie dabei leiden. Leid ist ein wichtiger Indikator dafür, ob ein Wesen auf dem richtigen Weg ist oder nicht und was zu ändern ist, damit das Leid beendet wird. Leid darf niemals durch Selbsttötung beendet werden, denn das Leid ist Teil des Lebensplanes des Wesens. Selbsttötung zieht schwere Konsequenzen für das Wesen nach sich.

Spielregel 10:
Kein Wesen im Universumsspiel AMA darf in das Leben eines anderen Spielteilnehmers eingreifen und es nach seinem Willen verändern. Jedes Wesen hat das Leben, das es verdient und das die Folge all seiner vorangegangenen Inkarnationen ist. Karma darf nur aufgelöst werden, wenn die Einsicht des Wesens besteht, dass es sich vergangenen hat. Leid darf nur aufgelöst werden, wenn das Wesen selbst aus dem Leid befreit werden möchte und seine Vergehen erkennt und einsieht, die ihm das Leid beschert haben. Das Leben, das ein Wesen hat, der Zustand, in dem es sich befindet, ist das, was es sich selbst erschaffen hat und was es verdient. Wer andere Wesen erretten und befreien möchte, greift in den großen Lebensplan des Wesens ein und lädt sich dadurch Karma mit der göttlichen Führung auf.

Gemäß den Visionen des Weltenlenker-Engels AMA haben seine Universums-Engel eine Vielzahl von unterschiedlichen Planetenspielplätzen sowie Planetenspielwelten geschaffen, auf denen die Spielwesen dieses Universums spielen und experimentieren können.

So gibt es beispielsweise Planeten, auf denen die Wesen lernen können, was Ästhetik ist, also die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von Harmonie und Kunst. Die Wesen, die auf solchen Planeten inkarnieren, lernen ihr Leben lang, ihre ästhetischen Fähigkeiten zu entwickeln und zu verfeinern: was ist schön, geschmackvoll, ansprechend, was ist hässlich, geschmacklos, anwidernd? Wie kann man Ästhetik in alle Lebensbereiche bringen – in Liebe, in Musik, in Architektur usw.?

Weiterhin gibt es in diesem Universum sogenannte Technik-Planeten. Auf diesen können die Wesen, die dort inkarnieren, ihr Leben lang alles über Technik lernen, d.h. einerseits alles über die Konstruktion und Produktion von Maschinen, Geräten und Apparaten, andererseits aber auch alles über besondere menschliche Fertigkeiten und Geschicklichkeiten (z.B. die Technik des Kopfrechnens, die Technik des Weitsprungs, die Technik der Kriegsführung usw.). Im Universum AMA gibt es Technikplaneten mit verschiedensten Schwerpunkten. Auf den einen geht es mehr um die Herstellung von immer schnelleren und besseren Raumschiffen, bei anderen mehr um die ständige Optimierung von Erfolgstechniken, und bei wieder anderen geht es mehr um die die Erfindung von immer neuen und besseren Arbeitstechniken.

Auf wieder anderen Planeten können die Wesen, die dort inkarnieren und leben, alles über Krieg lernen. Die Wesen experimentieren ihr ganzes Leben lang, wie man am effizientesten Konflikte kampf- und kriegsorientiert austrägt. Das Erlernen von Feldherrentum und Feldherrenkunst sowie Kriegsstrategien und Kriegstaktiken steht an oberster Stelle. Waffen- und Rüstungstechnologien werden ständig erweitert, modernisiert und optimiert. Manche Kriegsplaneten haben ihre Kriegssysteme so „optimiert“, dass sie sich selbst zerstört haben.

Weiterhin gibt es Planeten, auf denen die Wesen, die dort inkarnieren und leben, alles über Erfolg lernen können, also über das Erreichen selbst gesetzter Ziele. Bei Zielen kann es sich um eher sachliche Ziele wie zum Beispiel Einkommen oder um emotionale Ziele wie zum Beispiel Anerkennung handeln. Auf Erfolgsplaneten lernen die Wesen alles über die Ursachen, Methoden und Strategien von Erfolg, über Planung, Umsetzungskompetenz, Durchsetzungsfähigkeit sowie über Auswirkungen von Erfolg auf Leben und Persönlichkeit usw.

Auf allen Planeten gibt es nicht nur ein bestimmtes Lern- und Experimentierspektrum, sondern auch ein bestimmtes Dimensions- (= Bewusstseins-) und Schwingungs-Spektrum. Ästhetikplaneten sind dem Göttlichen wesentlich näher, schwingen deshalb höher und lichtvoller, zudem haben sie ein höheres Bewusstseinsspektrum (z.B. Plus 5. oder 6. Dimension) als beispielsweise Kriegsplaneten. Diese sind vom Göttlichen weit entfernt, schwingen deshalb niedriger und dunkler, zudem haben sie ein niedrigeres Bewusstsein (z.B. Minus 4. oder 5. Dimension). In der Regel sind Kriegsplaneten im Herrschaftsbereich des Anti-Gottes (Minus-Dimensionen) und die Wesen, die dort leben, sind zumeist anti-göttlich oder werden es im Laufe ihres Inkarnationszyklus auf dem Planeten. In der Regel inkarnieren Wesen auf ihrem Wahlplaneten so lange, bis sie die Planeten-Meisterschaft erreichen, d.h. bis sie alles gelernt und absolviert haben, was es an Wissen und Fertigkeiten auf dem Planeten gibt. Dies dauert in der Regel einige Millionen Jahre. Danach hat das Wesen drei Möglichkeiten:

  1. Es geht auf einen anderen Planeten, um auch dort die Planeten-Meisterschaft anzustreben oder zumindest sein Wissen zu erweitern.
  2.  

  3. Es entscheidet sich dafür, in das Universums-Unternehmen GOTT einzutreten und die Laufbahn des göttlichen Mitarbeiters einzuschlagen.
  4.  

  5. Es entscheidet sich dafür, seinen Inkarnationszyklus im Universum AMA zu beenden, auf einen Aufstiegsplaneten zu gehen und sich dort auf seinen Aufstieg in Gott vorzubereiten.

Es gibt aber auch Wesen, die bei ihrem Inkarnationszyklus mehrmals von Planet zu Planet springen, weil sie bei ihren Inkarnationen feststellen, dass ihnen der gewählte Planet mit seinem Spektrum nicht behagt oder liegt. Auf allen Planeten sind sie nur einige zig-tausende Jahre bis sie endlich zu dem Planeten kommen, auf dem sie sich wohl fühlen und bleiben.

Jeder Planet oder Planetenspielplatz wird von einer Planetenführung regiert und verwaltet. Über der Planetenführung steht als oberster Planetenführer ein aufgestiegener spiritueller Meister, der wiederum Mitglied der Universumsführung AMA ist. Die Planetenführung hat ihrerseits einen Mitarbeiterstab, der für sie tätig ist und ihr zuarbeitet. Viele Planeten stehen in Kontakt mit anderen Planeten und bilden eine Galaktische Föderation. Alle Planeten einer Galaxie stehen in Kontakt mit dem für ihre Galaxie zuständigen Aufstiegsplaneten und haben dort Außenposten stationiert, die die Situation auf dem Aufstiegsplaneten beobachten und laufend Meldungen an ihre Planetenführung abgeben. Zudem ist die Planetenführung in ständigem Kontakt mit dem Sonnenengel, der für ihr Planetensystem zuständig ist und sie energetisch versorgt.

Ein Teil der Planeten im Universum AMA ist lichtvoll, ein Teil dunkel, ein Teil sogar anti-göttlich. Wenn ein Planet anti-göttlich (geworden) ist, befindet er sich im Herrschaftsbereich des Anti-Gottes, Luzifer, des Super-Egos und der Todsünden. Die Wesen, die darauf leben, haben dem Anti-Gott ihre Seele verkauft und können am Ende ihres Inkarnationszyklus nicht mehr in Gott aufsteigen, sondern steigen in das Ego-Herz des Anti-Gottes ab.

Da jedoch am Ende des Universums AMA, wenn der Weltenlenkerengel AMA das Signal für die Beendigung des Universumsspiels gibt, das gesamte Universum in Gott eingeht, geht auch Luzifer in Gott ein und damit all die Seelendatenspeicher, die Luzifer eingesammelt hat.

Der Ursprung der Universumsqualität FRIEDEN liegt im Universumslenkerengel AMA, denn diese Wesenheit ist im Sein des höchsten Friedens. Das Sein des höchsten Friedens bedeutet, dass dieses Wesen im höchsten Frieden „brennt“, wobei es sich um kein physisches Feuer handelt, vielmehr um ein hochfrequentes Kraftwerk des FRIEDENS und um ein hochfrequentes Bewusstseinsfeld des FRIEDENS.

Der höchstmögliche Frieden in diesem Universum, der erreicht werden kann bzw. der existiert, ist der GÖTTLICHE FRIEDEN. Dieser herrscht im höchsten Schwingungs- und Bewusstseinsfeld dieses Universums, der 7. Dimension, die man auch die göttliche Dimension nennt, da sie dem Herzzentrum Gottes am nächsten ist.

Wenn ein Wesen seinen Inkarnationszyklus in diesem Universum startet, ist es in Sachen FRIEDEN bei Null. Wenn es seinen Inkarnationszyklus beendet, muss es in Sachen FRIEDEN in die 7. Dimension „aufgestiegen“ sein.

Mit der Erschaffung des Anti-Gottes entstand der Gegenpol vom FRIEDEN, der Unfrieden mit seiner äußersten Polarität KRIEG. Anstatt den Weg des Friedens zu gehen, gehen die Wesen, die sich dem Anti-Gott zuneigen, den Weg des Kampfes. Ein Wesen, das in der Welt des Krieges lebt, befindet sich mit seinem Bewusstsein in der Minus 7. Dimension, das ist die „Hölle“, der Vorhof zum Anti-Gott.

Durch das polare Spiel können Wesen in Sachen FRIEDEN und KRIEG entweder zu Gott aufsteigen oder zum Anti-Gott absteigen.

FRIEDEN wird mit den göttlichen Tugenden „gespielt“ und experimentiert, also Friedfertigkeit, Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Geduld, Versöhnung usw. Das Wesen befindet sich im Bewusstsein der Einheit und der Freundessicht.

KRIEG wird mit den Todsünden „gespielt“ und experimentiert, also Hochmut, Neid, Hass, Zorn, Rache usw. sowie den Wurzeln des Übels, allen voran der Wurzel Gier. Das Wesen befindet sich im Bewusstsein der Rivalität und der Feindessicht.

Welche der beiden Polaritäten auf einem „Planetenspielplatz“ vorherrscht, hängt von der Vorherrschaft Gottes oder des Anti-Gottes ab und dies wiederum hängt davon ab, welches Zeitalter im Moment im Universum herrscht. FRIEDEN und KRIEG sehen in einem Goldenen Zeitalter anders aus als in einem Dunklen Zeitalter, wie es derzeit „noch“ im Universum herrscht, jedoch im auslaufenden Stadium.

In einem Goldenen Zeitalter ist FRIEDEN in allem viel leichter zu halten und zu erreichen als in einem Dunklen Zeitalter. In letzterem ist es schwer FRIEDEN zu halten und zu erreichen, dagegen ist es leicht im Zustand des Kampfes und KRIEGES zu sein.

Das Universumsspielthema FRIEDEN bedeutet, dass alles, das gesamte Bewusstsein, Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln von den Polaritäten FRIEDEN und KRIEG gefärbt ist. Das bezieht sich auf den Umgang mit dem Planeten, das Zusammenleben der Lebewesen untereinander, die einzelnen Lebensbereiche wie Familie, Beruf, Nachbarschaft, Religion usw.

In jeder Situation kann FRIEDEN oder KRIEG enthalten sein oder entstehen, ist also das jeweilige Potenzial enthalten und hat das Wesen die Wahl, sich für das eine oder das andere zu entscheiden und sich entsprechend zu verhalten. Das gesamte Leben ist somit ein kontinuierliches FRIEDENS- oder KRIEGS-MANAGEMENT, in dem das Wesen üben, lernen und sich entwickeln kann – hin zur einen oder anderen Seite.

FRIEDEN hat viele Gesichter, je nachdem in welchem Bewusstsein ein Wesen ist und in welcher Schwingung es schwingt:

Es gibt den tierischen Frieden, den Rudelfrieden, in dem sich sich die Rudelmitglieder dem Rudelführer unterwerfen und sich „friedvoll“ verhalten, damit sie vom Rudelführer nicht davon gejagt werden. Es gibt den „Wir-Frieden“, in dem gemeinsame Interessen in Sachen Frieden bestehen und deshalb innerhalb der Gruppe Frieden gehalten wird; Gleichgesinnten wird friedlich begegnet, anders Gesinnten wird unfriedlich begegnet. Es gibt den berechnenden Frieden, in dem Frieden nur deshalb geschlossen oder gehalten wird, weil man berechnend auf die Vorteile schaut, die der Frieden bringt. Es gibt den egoistischen Frieden, in dem die Egos um jeden Zoll Frieden schachern, damit nur ja keiner einen Meter mehr vom geplanten Friedensland erhält. Es gibt den faulen Frieden, in dem von Anfang an durch Unehrlichkeit oder Lügen der Wurm drinnen ist und der bei nächster Gelegenheit zerbricht. usw.

Was für den FRIEDEN gilt, gilt auch für den KRIEG. Auch der KRIEG hat viele Gesichter und reicht vom nur die Zähne fletschen bis hin zum brutalen Kriegsgemetzel:

Es gibt beispielsweise den solidarischen Krieg, in dem sich Menschen gleicher Kultur oder Religion zusammenschließen, um Menschen anderer Kultur oder Religion zu besiegen und zu töten. Es gibt den profitablen Krieg, in dem sich Wirtschaftsunternehmen zusammenschließen, um einen Krieg anzuzetteln, nur weil sie ihre Waffen an den Mann bringen wollen. Es gibt den kriminellen Krieg, in dem sich Banden gegenseitig bekriegen, um die jeweils andere Bande zu vernichten. Es gibt den Scheidungskrieg, in dem sich ehemalige Ehepartner wie in einem Rosenkrieg bekriegen, um es dem anderen heimzuzahlen. Usw.

Auf den jeweiligen Planeten in diesem Universum herrschen unterschiedliche „gesellschaftsklimatische“ Voraussetzungen in Sachen FRIEDEN und KRIEG. Vom Mars ist bekannt, dass er ein Planet des Krieges ist, d.h., die Wesen die dort inkarnieren, können Krieg in allen Facetten experimentieren und, wenn sie wollen, dieses „Fach“ sogar bis zur Meisterschaft bringen. Von der Venus ist bekannt, dass sie ein Planet der Liebe und Ästhetik ist, d.h. die Wesen die dort inkarnieren, können Fächer wie Liebe, Schönheit, Harmonie, Frieden usw. experimentieren und, wenn sie wollen, diese Fächer sogar bis zur Meisterschaft bringen.

Haben Seele-Geist-Wesen genug in Sachen FRIEDEN und KRIEG experimentiert und wollen sie aussteigen und in den göttlichen Frieden, also den Frieden der 7. Dimension (= göttliche Dimension) aufsteigen, müssen sie das „Schlachtfeld“ der polaren Kräfte verlassen, also ihr Ringen und ihren Kampf um Frieden bzw. Krieg aufgeben. All die Faktoren, die zu Konflikten, Streitigkeiten und Kämpfen geführt haben, wie z.B. „Recht haben wollen“, „Nicht-Nachgeben“, „um das vermeintlich gute Recht kämpfen“, „Sich-nichts-gefallen-lassen“, „Ausdiskutieren“ usw. müssen im persönlichen Seelendatenspeicher deaktiviert werden, damit sie fortan nicht mehr aktiv sind. Nur dadurch wird es möglich, dass das Wesen seine Schwingung, Frequenz und sein Bewusstsein in Sachen FRIEDEN in die Plus-Dimensionen anheben kann.

Das Wesen muss sein eigenes Spiel in Sachen FRIEDEN und KRIEG erkennen, das es seit vielen Inkarnationen gespielt hat, in dem es nicht nur Opfer, sondern auch ebenso Täter war. Es muss auch erkennen, inwieweit es sich Spieltaktiken und Verhaltensweisen angeeignet und kultiviert hat, um etwas zu erreichen und seine Ziele durchzusetzen. All das muss es nun ablegen bzw. deaktivieren, damit es sich in Sachen FRIEDEN aus dem polaren Schlachtfeld in einen neutralen, göttlichen Frieden emporschwingen kann. Der bisherige, alte Lebensstil muss zu Grabe getragen werden – „möge er in Frieden ruhen!“ – und ein neuer, friedensorientierter Lebensstil muss nun angenommen und praktiziert werden.

Der Aufstieg in Sachen FRIEDEN bis hinauf zum göttlichen Frieden geht über das Herz (Herz des Seele-Geist-Wesens, auch Herz-Chakra genannt). Indem der Kampf und KRIEG beendet wird, tritt eine immense Erleichterung in das Herz ein. All die Anspannung und Verkrampfung löst sich. Wo vorher tosende Wellen auf dem inneren Meer schäumten, wird die Wasseroberfläche nun glatt wie ein Spiegel. Das Wesen kann endlich tief aufatmen und durchatmen. Wohltuende Ruhe kehrt in das Herz ein und ein Zustand tiefer Ruhe breitet sich im ganzen Herzen aus. Alle Kräfte, die bisher in den Kampf der polaren Kräfte abgeflossen sind und das Wesen geschwächt haben, bleiben nun erhalten und können für neue Projekte und Ziele eingesetzt werden. Das Wesen erlebt eine völlig neue Lebensqualität und wird von den konstruktiven und produktiven Kräften des FRIEDENS nach oben geschwungen, mehr noch, es tritt wie in eine neue Welt ein. Es erkennt, dass dieses Universum AMA viele Welten hat und dass niemand in der Welt, in der er leidet, gefangen ist.

Der Ursprung der Universumsqualität LIEBE liegt im Universumslenkerengel AMA, denn diese Wesenheit ist im Sein der höchsten Liebe. Das Sein der höchsten Liebe bedeutet, dass dieses Wesen in der höchsten Liebe „brennt“, wobei es sich um kein physisches Feuer handelt, sondern vielmehr um ein hochfrequentes Kraftwerk der LIEBE und um ein hochfrequentes Bewusstseinsfeld der LIEBE. Diese Wesenheit ist eine immerwährende glühende Sonne der LIEBE.

Die höchstmögliche und höchst frequente Liebe im Universum AMA, die erreicht werden kann bzw. die existiert, ist die GÖTTLICHE LIEBE. Diese herrscht im höchsten Schwingungs- und Bewusstseinsfeld dieses Universums, der 7. Dimension, die man auch die göttliche Dimension nennt, da sie dem Herzzentrum Gottes am nächsten ist.

Wenn ein Wesen seinen Inkarnationszyklus in diesem Universum startet, ist es in Sachen LIEBE bei Null. Wenn es seinen Inkarnationszyklus beendet, muss es in Sachen LIEBE in die 7. Dimension „aufgestiegen“ sein.

Mit der Erschaffung des Anti-Gottes entstand der Gegenpol von der LIEBE, der von der Nichtliebe über die Hassliebe bis zur äußersten Polarität, dem HASS reicht. Anstatt den Weg der Liebe zu gehen, gehen die Wesen, die sich dem Anti-Gott zuneigen, den Weg des Hasses. Ein Wesen, das in der Welt des HASSES lebt, befindet sich mit seinem Bewusstsein in Minus 7. Dimension, das ist die „Hölle“, der Vorhof zum Anti-Gott.

Alle Wesen können in ihren Inkarnationen erfahren, was LIEBE ist und was Nichtliebe oder HASS ist. Jeden Tag, jeden Moment erleben sie Situationen, in denen sie das eine oder das andere experimentieren und erfahren können. Sie haben einen Filter, mit dem sie jede Situation und jedes Befinden in LIEBE oder HASS einordnen können. Sie sagen: „Das mag ich“, oder: „Das mag ich nicht“. Sie sagen: „Den/die mag ich“, oder: „Den/die mag ich nicht“, und sie sind sich zumeist nicht bewusst, dass dies schon die Grundform von LIEBE bzw. NICHTLIEBE/HASS ist. So leben sie im permanenten Spannungsfeld der Kräfte LIEBE und NICHTLIEBE/HASS. Es gibt keine Situation, keine Begegnung, keine Beziehung, die nicht ständig dieser Wertung und Katalogisierung unterworfen wäre.

Die Menschen sind glücklich, wenn sie angenommen werden, wenn man ihnen freundliche Worte entgegenbringt, wenn man ihnen Sympathie bekundet nach dem Motto: „Ich mag dich, ich finde dich nett“. Dies löst bei ihnen gute Gefühle und Freude aus, es tut ihnen gut. Und was dem Menschen gut tut, das möchte er wiederholen und wieder erleben. So sucht er die Wiederbegegnung mit Menschen oder Situationen, in denen er diese Gefühle wieder erleben kann. Daraus lernt und erkennt er, wie schön und erhebend Liebe ist, aber auch zu welchen Verwicklungen, Tragödien und Gefahren-situationen es durch Liebe kommen kann, insbesondere dann, wenn Egoismus, Triebhaftigkeit und Todsünden im Spiel sind.

Wenn Menschen abgelehnt werden, wenn man sie beschimpft oder gar abwertet nach dem Motto: „Ich mag dich nicht, du bist mir zuwider“, dann löst dies bei ihnen ungute Gefühle, Ärger oder Traurigkeit aus. Und da der Mensch dies nicht mehr wiederholen und erleben möchte, wird er alles tun, um nicht mehr in eine solche Situation zu gelangen: eine Beziehung beenden, sich anderen nicht mehr öffnen, seine Zuneigung dosieren, der Freundlichkeit von anderen nicht mehr trauen usw.

So ist es mit der Liebe innerhalb des Spannungsfeldes der polaren Kräfte LIEBE und HASS. Das eine zieht an (Liebe), das andere stößt ab (Hass). Das eine will geben (Liebe), das andere will nehmen (Hass). Das eine will teilen (Liebe), das andere will für sich behalten (Hass). Das eine will fördern (Liebe), das andere will zerstören (Hass). Das eine will versöhnen (Liebe), das andere will streiten (Hass). Das eine will ein gleichberech-tigtes Miteinander (Liebe), das andere will Macht über den anderen (Hass). Und so wechseln die Wesen ständig zwischen den Polaritäten hin und her – einmal sind sie mehr der einen Seite zugeneigt, ein anderes mal mehr der anderen Seite. Einmal sind sie Opfer, einmal sind sie Täter, und dann wieder umgekehrt. So schwanken sie ständig zwischen Liebesfreud und Liebesleid. Die heiß ersehnte und begehrte immerwährende Liebe erreichen sie dadurch nicht und so bleiben sie immer wieder enttäuscht und frustriert zurück.

Dieses Spiel der LIEBE und des HASSES läuft solange bis die Wesen genug haben von diesem ewigen Hin und Her. Sie sagen sich: „Es muss doch eine Liebe geben, die außerhalb dieses Spielfeldes existiert, eine Liebe, der man vertrauen kann, der man sich öffnen kann, der man sich hingeben kann, die man fließen lassen kann und die beständige Glückseligkeit bringt.“ Und sie fragen sich: „Wo ist diese Liebe, wo finde ich sie und wie erkenne ich diese Liebe?“ Es ist eine Ahnung in ihnen, dass es diese Liebe gibt, und so machen sie sich eines Tages auf, diese Liebe zu suchen und zu finden . Ihr Weg führt sie dabei von den niederen, begrenzten Dimensionen der Liebe in höhere, erweiterte Dimensionen.

Sie fahren vielleicht ans Meer, an einen idyllischen Platz, setzen sich auf die Klippen und schauen dem ständigen Spiel der Wellen zu, die ans Ufer rollen und sich an den Klippen berstend brechen. Sie spüren die Naturgewalten, die dabei freigesetzt werden. Nichts als nur tosende Wassermassen, keine Menschen, keine Häuser, nur Natur um sie herum. Und sie schauen über das Wasser bis hin zum Horizont, welch ein berührendes Naturerlebnis. Sie werden sich der Größe des Planeten Erde bewusst, der Kraft der Elemente, sie treten ein in einen mystischen Zustand, werden herausgehoben aus der Begrenztheit ihres Bewusstseins, treten ein in ein kosmisches Bewusstsein und plötzlich geschieht das Wunder: sie spüren einen Feuerstrahl, der in ihr Herz schießt, eine starke Energie, die sich in ihnen ausbreitet, einen Zustand der höchsten Freude und Glückseligkeit, so wie sie es noch nie erlebt haben. Der Strahl der göttlichen Liebe hat sie getroffen, ist in sie eingeschossen und breitet sich wie ein Feuer in ihrem Inneren aus. Kein Mensch hat das bewirkt, einzig und allein die Macht und Kraft eines himmlischen Wesens hat das bewerkstelligt: ein Engel Gottes hat den Pfeil der göttlichen Liebe in ihr Herz geschossen und das Feuer entzündet.

Wer einmal dieses höchste Macht und Kraft der Liebe, dieses Feuer der Liebe in sich erlebt hat, und den Unterschied zur menschlichen und niederen Liebe kennen gelernt hat, erkennt den Unterschied zwischen beiden: das Feuer der göttlichen Liebe ist vergleichbar mit einer Sonne, die menschliche, niedere Liebe ist vergleichbar mit einem entzündeten Streichholz. Der glühende Feuerball brennt und brennt, das kleine Flämmchen des Streichholzes geht immer wieder aus und muss ständig neu entzündet werden, um schon nach einem kurzem Moment wieder auszugehen.

Menschliche Liebe spielt sich auf allen Ebenen ab, primär aber im Verstand und in den Gefühlen, und ganz besonders in der Sexualität. Göttliche Liebe hingegen spielt sich primär im Herzen bzw. im Herz-Chakra, dem Zentrum des Universums-Menschen, ab. Wenn der Mensch ein aktiviertes und brennendes Herz-Chakra hat, kann er sich mit dem Herzzentrum der Erde und weiter mit dem Herzzentrum dieses Universums verbinden und in das Herzenergie-Meer (Meer der göttlichen Liebe) eintauchen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Herzenergie und Liebe, die das Wesen empfindet, in reinster und höchster Frequenz ist. Eine solche Liebe muss frei sein von Verlangen, Begierden und Trieben sowie von den Wurzeln des Übels und Todsünden. Aus diesen Niederungen hat sich die Liebe erhoben, hat ihre Schwingung und ihre Frequenz angehoben, hat ihr Bewusstsein erweitert, und ist frei von menschlichen Belangen. Diese Liebe will nichts, fordert nichts, verlangt nichts, sie will nur fließen, will nur sein, will sich einem höheren Ganzen schenken. Ein menschlicher Partner ist dazu nicht notwendig.

Über diesen Zustand der Liebe gehen diejenigen Wesen hinaus, die den Engels-hierarchien Gottes oder der Spirituellen Meister angehören und die im Auftrag ihrer Quelle in diesem Universum aktiv sind. Engelswesen – ob inkarniert oder nur kurzzeitig materialisiert – sind geballte, komprimierte göttliche Liebe, göttlicher Frieden und göttliches Licht in höchster Frequenz und höchster Schwingung. Sie lenken die Strahlen Gottes bzw. ihres Spirituellen Meisters, sind somit Strahlenlenker, und bringen die Strahlen gemäß ihrem Auftrag in bestimmte Welten, zu bestimmten Orten oder auch zu Menschen.

Je nachdem, wo Engelswesen ihren Auftrag im Universum ausführen, können sie auch „fallen“, insbesondere dann, wenn sie in sehr gottfernen Bereichen aktiv sind, wo der Anti-Gott sein Reich hat und die Todsünden sehr stark sind. Der Prozess des Fallens bedeutet, dass die Schwingung und Frequenz der Engelswesen absinkt – hierbei reicht es, wenn sie von der Plus 7. Dimension (göttliches Bewusstsein) in die Plus 3. Dimension (Ego-Bewusstsein) abfallen, denn von dort ist der Weg hinunter in die Minus-Dimension nicht mehr weit. Im Dunklen Zeitalter, das im Ausklingen ist, aber immer noch besteht, sind sehr viele Engelswesen „gefallen“.

Solche „gefallenen“ Engelswesen haben alles verloren: ihre reine Schwingung, ihre brennende Herz- und Liebe-Frequenz-Energie, ihr Bewusstsein über ihren Auftrag, ja auch über all ihre Engelsfähigkeiten. Sie spüren jedoch ständig, dass sie anders sind als andere Wesen, und separieren sich oft von anderen Menschen und der Welt, zu der sie sich nicht richtig zugehörig fühlen. Aus Angst vom Anti-Gott gefangen und energetisch ausgesaugt zu werden (Engels-Energie/Licht ist eine Delikatesse für den Anti-Gott), verschließen sie zumeist ihr Herz-Chakra gänzlich. Dieser Schutzmechanismus führt jedoch zu einer Blockade, in der sie sich noch weiter von der göttlichen Energie abschneiden, die über das Herz herein möchte.

Bei Engelswesen muss das Herz-Chakra offen sein und die göttliche, brennende Herzliebe muss herausfließen. Da sie jedoch durch ihren „Fall“ in der Regel anti-göttliche Eigenschaften, wie z.B. Hochmut, Gier, Egoismus usw. angenommen haben, sind diese der Hinderungsgrund, warum sie blockiert und isoliert sind.

Erst wenn diese „gefallenen“ Engelswesen sich wieder demütig vor ihrer Quelle, dem Universumslenker-Engel niederwerfen und sich aus den Niederungen des Anti-Gottes in die Höhen des Herzzentrums zurückbeamen, können sie wieder eins werden mit der höchsten göttlichen Schwingung und Frequenz. Dann ist der Weg für sie wieder offen ins Herzzentrum dieses Universums, wo die Wohnstatt der Universumsengel ist.

Wenn sich ein „gefallener“ Engel wieder nach „oben“ beamt, ist dies ein Anblick sondersgleichen: der gefallene Engel wird durch die göttlichen Mächte und Kräfte gereinigt, wobei der energetische „Schmutz“, der sein Engelskleid beschwert und ihn niedergedrückt hat, abfällt. Dadurch lösen sich auch die Fesseln, durch die der Engel in niederen Dimensionen angekettet war. Die verklebten, riesigen „Engelsflügel“ beginnen sich wieder zu entfalten bis sie ihre ganze stattliche Größe erreicht haben. Der Engel beginnt nun wieder im Licht Gottes zu leuchten und zu strahlen, wobei seine Frequenz immer höher wird und sein Licht immer gleißender wird. Sein Herz-Chakra öffnet sich und stellt die Verbindung zum Herz-Zentrum dieses Universums her. Wie Feuerbälle schießt es in sein Herz-Chakra ein und es beginnt darin das Feuer der höchsten Liebe zu lodern. Langsam erhebt er sich erhebt sich in die Lüfte, um wieder in seine himmlische Heimat zurückzufliegen.