5. Weisheitsperle: Die Wahrheit der spirituellen Meister

Botschaft von Hermes Trismegistos/Thot

 
Meine Seelengeschwister, ich grüße Euch im Namen des EINEN Gottes und Herrn dieses Universums. In dieser Botschaft möchte ich Euch über die Wahrheit der Existenz der spirituellen Meister und ihrer göttlichen Wunder und Lehren berichten.

Im dunklen Zeitalter zweifeln die meisten Menschen die Existenz der spirituellen Meister, wie z.B. Jesus Christus oder Buddha an. Verstandesbewusste Menschen versuchen die historische Gewissheit der Religionsgründers nachzuweisen. Aber was will es heißen, wenn man die historische Gewissheit Jesu Christi oder Buddha bewiesen hat? Es bedeutet nur, dass man bewiesen hat, dass zu einer bestimmten Zeit ein Mensch lebte, welcher sich Jesus Christus oder Buddha nannte. Hat man nur das bewiesen, so hat man gar nichts bewiesen, denn ein Name ist nichts.

Die historische Gewissheit einer Person zu beweisen, heißt die Wirklichkeit eines inkarnierten Seele-Geist-Wesens und seiner Eigenschaften zu beweisen, welche sie ausmachen. Wenn man z.B. Cäsar nennt, nennt man nicht irgendeinen beliebigen Mann, sondern man nennt einen Römer, welcher vor Kaiser Augustus, Gallien erobert und beherrscht hat, welcher Mitglied des Triumvirat war, römischer Diktator wurde und schließlich von Brutus ermordet wurde.

Ebenso bezeichnet man, wenn man über den spirituellen Meister Jesus Christus spricht, einen Menschen, welches zur Zeit des Tiberius in Judäa eine religiöse Lehre predigte, welcher sein Wort durch Taten unterstützte, welcher Schüler um sich sammelte, und welcher nach einer Verurteilung, auf welcher der Tod folgte, der ganzen Welt als lebender Ausdruck Gottes dargestellt wurde, und auf dessen Lehre sich die ganze christliche Kirche gründete, die wir heute auf der Welt haben. Die historische Gewissheit Jesus Christi bewiesen zu haben, heißt die Realität jenes inkarnierten Seele-Geist-Wesens und seiner Taten bewiesen zu haben, welche ich soeben in Umrissen gezeigt habe.

Ein eindeutiger Beweis für die Existenz eines spirituellen Meisters wie Jesus Christus ist sein Buch, seine Lehre, seine Überlieferung. Bei Buddha waren es seine Lehrschriften, bei Muhammad der Koran, bei Jesus Christus die Evangelien. Auch wenn sie nicht immer vom spirituellen Meister selbst aufgezeichnet wurden, haben sie doch ihm nahestehende Wesen, Schüler oder Zeitgenossen verfasst. Das ist eine große Authentizität.

Vielleicht habt Ihr Euch, meine Seelengeschwister, während Ihr diese Zeilen lest, gefragt, was ich denn eigentlich will, und ob es notwendig ist, sich so viel Mühe für eine Sache zu geben, welche nicht bestritten werden kann. Täuscht Euch nicht in dieser Sache. Die anti-göttliche Seite leugnet gerne die historische Wirklichkeit der spirituellen Meister wie Jesus Christus und es gibt in der heutigen Zeit selbst göttliche Menschen, welche nicht, bis auf einen gewissen Grad, dasselbe tun, und sich mit dem Geist der spirituellen Meister gleich stellen.

Daher kommt es, dass die meisten Menschen in de 3D-Welt heutzutage immer wieder artig und falsch wiederholen, dass es z.B: außer der Bibel kein Zeugnis des spirituellen Meisters Jesus Christus in der Gegenwart gibt. So wird Jesus Christus zu nichts anderem als einer Filmfigur, die man nach Belieben mit Frauen verkuppeln, als leidenden Menschen oder als Sektenführer und Scharlatan darstellen kann. Sein Leben wird zu einer Fabel, das durch menschliche Leichtgläubigkeit verändert und manipuliert werden kann.

Es gibt kein anti-göttliches Wesen, welches nicht die historische Gewissheit der spirituellen Meister wie Buddha und Jesus Christus beunruhigt oder sogar belästigt, und der nicht den geringsten Zweifel in dieser Sache sofort aufnimmt und zu einem großen Unglauben aufbläht. Sie wollen das Leben von Jesus Christus, Buddha, Muhammad, etc. nicht nur vernichten, sondern es auch entstellen.

Doch wisse: Man nimmt den anti-göttlichen Wesen ihre Grundlage des Unglaubens, wenn man ihnen die spirituellen Meister und ihre Existenz beweist. Denn dann müssen sie sich der Allmacht Gottes stellen!

Wir wollen nun an dieser Stelle das Konstrukt des Zweifels und des Unglaubens der anti-göttlichen Seite Schritt für Schritt entlarven und zum Einsturz bringen. Die anti-göttliche Seite sagt, das Leben der spirituellen Meister ist nur eine Fabel, es sei ein Mythos. Doch was ist ein Mythos? Ist das Leben von Jesus Christus, Buddha, Krishna oder Konfuzius ein Mythos?

Sicher ist: Die spirituellen Meister wie Jesus Christus, Buddha, Krishna oder Konfuzius haben gelebt, ihre Geschichte ist authentisch, die Öffentlichkeit beleuchtet den Ursprung der Weltreligionen und ihre göttlichen Lehre in allem, was sie tut, mit dem hellsten Licht. Angesichts dessen findet man sich vor einem ganz einfachen Dilemma: entweder sind die spirituellen Meister und ihre Schüler aufrichtig, oder sie waren Betrüger. Behaupten, dass sie aufrichtig waren, heißt die Göttlichkeit ihres Tuns zugeben, denn das ist die Wirklichkeit des Lebens des spirituellen Meisters auf der einen Seite und die Aufrichtigkeit seines Lebens für Gott auf der anderen Seite. So kommt man angesichts dieser Tatsache zu dem Schluss, dass die spirituellen Meister ein Ausdruck Gottes, ja ein direkter Bote von IHM sind. Sie sind selbst höchster Teil Gottes.

Wenn man dagegen behauptet, dass die spirituellen Meister und ihre Schüler Betrüger waren, so setzt man sich in eine für sein eigenes Seelenheil schwierige Lage. Warum? Weil die spirituellen Meister und göttlichen Mitarbeiter all die Aufrichtigkeit des Menschen und seiner Seele in höchstem Grade ausmachen; weil Gott in der Gestalt der spirituellen Meister in das Leben seiner Geschöpfe einen Schimmer und ein Licht von göttlicher Wahrheit und Aufrichtigkeit gesetzt hat, welcher nicht annehmen lässt, dass die ganze wunderbare Geschichte des spirituellen Meisters nur eine Masse von Betrügereien beinhaltet.

Übrigens sind die spirituellen Meister immer aufrichtig, ebenso ihre göttlichen Mitarbeiter, und Boten. Man kann auch die Masse der Menschen, welche an die spirituellen Meister glauben, nicht der Lüge beschuldigen, denn sie erkennen diese Wahrheit und Aufrichtigkeit der spirituellen Meister und folgen ihr. Auch wenn die Religionen, die die spirituellen Meister gegründet haben, heutzutage nicht immer aufrichtig und wahr sind, sondern sich im Laufe der Jahrhunderte auch Unwahrheit darin angesammelt hat, basieren sie doch auf einem wahren Kern, nämlich dem Strahl ihres Gründers und spirituellen Meisters. Keine der Religionen auf der Welt ist also nur Unglaube, sondern sie beinhaltet auch immer göttlichen Glauben, wie tief er auch verborgen liegen mag.

Wer sich mit den spirituellen Meistern verbindet, spürt ihre Macht. Es offenbart sich einem ihre göttliche Wirklichkeit. Der Mensch, der existiert, fühlt, denkt und lebt mit seinem spirituellen Meister, dem er sich hingegeben hat und durch den er sich mit Gott verbindet. Durch seinen spirituellen Meister erhebt er sich aus der 3. Dimension und aus seinem Ego zurück zu Gott. Er wird durch den Strahl des spirituellen Meisters gereinigt und erhält von ihm, was er von keinem anderen Menschen dieser Welt erhält: göttliches Bewusstsein. Denn der spirituelle Meister ist mehr als der normale Mensch, mehr als die Welt und ihre Maya, mehr als die normalen Seele-Geist-Wesen: er ist ein direkter Teil Gottes.

Diejenigen Menschen sind aufrichtig, die die Göttlichkeit der spirituellen Meister erkennen. Diese Aufrichtigkeit beweisen sie durch das Stärken der göttlichen Tugenden in sich und das Verkleinern der Wurzeln des Übels. Sie legen durch ihr göttliches Tun Zeugnis ihres Glaubens an Gott und die spirituellen Meister und ihre Wahrheit ab. Niemand wagt sie der Heuchelei anzuklagen, denn sie wissen um ihr aufrichtiges, reines Tun. Sie haben das Licht Gottes und ihres spirituellen Meisters erkannt und sehen, fühlen und glauben.

Ein wahrhaftig göttliches Wesen, das sich Gott und seinem spirituellen Meister hingegeben hat, kann nicht von der anti-göttlichen Seite angegriffen und verunglimpft werden. Denn zu welchem Zweck soll ein solches göttliches, reines Wesen heucheln? Welches Vergnügen hat es, aus Heuchelei demütig oder keusch zu sein? Welche besondere Belohnung erwartet es aus seinem Opfer der Ego-Aufgabe?

Die anti-göttliche Seite dagegen ist nicht aufrichtig. Eine schmutzige Ursache kann keine reine Wirkung hervorbringen. So können auch die Schein-Religionen der Logik und des Atheismus, die die anti-göttliche Seite versucht zu gründen und auszudehnen, nur tot sein und keine göttliche Wirkung verursachen. Sie bringen weder den Menschen noch der Welt etwas.

Zumeist liegt in den spirituellen Meistern und ihren Mitarbeitern eine größere Aufrichtigkeit als in ihren Religionsgemeinschaften, wie dem Christentum, dem Buddhismus, dem Islam, dem Judentum, dem Hinduismus, usw. Das liegt daran, dass der Unglaube des Anti-Gottes im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende jene Religionsstrukturen unterwandert hat. Es geht seitdem um Machtspiele, Hochmut und Eitelkeit der religiösen Führer. Der Irrtum machte auch vor der Wahrheit nicht halt. Doch ist es am Ende besser, für einige Zeit auf dem Pfad des Irrtums zu gehen, um danach, mit den besten Aussichten und voller Mut auf den Weg der Wahrheit zu gehen. Denn letztendlich zeigt einem der Irrtum die Wahrheit nur noch klarer.

Das bedeutet, dass auch die anti-göttlichen Verfälschungen und Unwahrheiten in den Religionen der spirituellen Meister am Ende nur dazu beigetragen haben die göttliche Wahrheit der göttlichen Lehre noch stärker zum Vorschein zu bringen. Anstatt sie zu schmälern wurden sie lichtvoller. Es ist wie eine schwarze Wand in einem Zimmer, welche die weiße Wand noch mehr leuchten lässt und den Gegensatz zwischen den beiden Farben erst recht deutlich macht, so dass man sich leichter dem Licht zuwenden kann.

Die mystischen Zeichen sind eng mit den spirituellen Meistern verbunden. Dazu zählt auch das Wunder. Das Wunder ist der eigentliche Charakter der göttlichen Wahrheit Gottes. Überall, wo sich ein göttliches Wunder zeigt, verschwindet die menschliche Geschichte der Logik. Denn da das Wunder an sich unmöglich ist, so kann offenbar auch keine Erzählung, welche darüber berichtet, aus der historischen Menschenwelt des Verstandes geschaffen worden sein. Die anti-göttliche Seite behauptet deshalb gerne, dass die göttlichen Schriften eine Reihe von Wundern sind, dass das Wunder nicht möglich ist, das also auch die Geschichte und historische Wirklichkeit des spirituellen Meisters nicht möglich sein kann und folglich niemals existiert hat. Sein Wesen ist nur ein Mythos.

Die anti-göttliche Seite gibt die Möglichkeit der herrschenden Macht Gottes in dieser Welt nicht zu. Sie glaubt nur an sich selbst und ihr Ego. Die göttlichen Wesen und göttlichen Mitarbeiter aber geben die herrschende Macht Gottes in dieser Welt zu. Beide Seiten sind Geschöpfe Gottes und stammen aus Seinem Bewusstsein, doch beide befinden sich in einem unterschiedlichen Bewusstseinszustand von Verblendung und Wahrheit. Während die atheistischen, anti-göttlichen Menschen das Wunder leugnen, bitten die göttlichen Wesen Gott täglich um ein solches Wunder, überzeugt, dass Gott ihnen, selbst noch heute, Seine Macht und Seine Güte offenbaren wird.

Gehen wir weiter: Die normalen Menschen begreifen Gott nicht ohne Seine Herrschaft, welche sich durch die Allmacht der Handlungen und Wunder der spirituellen Meister offenbart. Das Leugnen der Möglichkeit der Wunder und der Taten ihrer spirituellen Meister lässt die Menschen also Gott selbst leugnen. Gott ist, nach der Annahme dieser Menschen, in seinem ganzen Wesen wunderbar, und hört die Geschichte der Wunder auf, so hört auch Gott auf. Ohne Wunder gibt es keinen Gott. Was folgt daraus?

Aus der Sicht der Menschen sind historische Denkmäler authentisch und sie reihen sich in einer sichtbaren und konstanten Ordnung aneinander. Sie knüpfen sich an die ganze Reihe der menschlichen Geschichte, sind unangreifbar und in gewisser Hinsicht heilig. Keiner darf die menschlichen Bauten und Erfindungen der Vergangenheit anrühren. Aber findet sich der Finger Gottes dabei – dieser Finger, der das ganze Universum erschaffen hat – , so genügt es, dass diese Geschichte des Menschen verschwindet und zu Maya zerfällt. Denn das Wunder Gottes erhebt sich über alle Menschliche, über Zeit und Raum, über alle Gesetze von Physik, Mathematik und Geschichte.

Ist die anti-göttliche Seite darin glücklich, dass sie Widersprüche der göttlichen Schriften ausfindig macht und Nachlässigkeiten der spirituellen Meister und ihrer Religionen enthüllt? Nein. Sie zerstört durch ihre Kritik an der göttlichen Wahrheit ihr eigenes Fundament. Sie glaubt, dass sie die Wahrheit im Licht der Logik des Egos gefunden hat, und erkannt hat, dass alles nur ein Aberglaube, ein Traum und ein Mythos ist. Doch das ist nichts anderes als Hochmut, der den göttlichen Glauben ersetzt und am Ende zur Selbstzerstörung führt, denn ein Leben ohne Glauben und Wunder ist ein totes Leben ohne Sinn und Ziel.

Wenn die göttliche Führung es gewollt hätte, so hätten die spirituellen Meister viele Geschichtsschreiber gehabt, die den Faden ihres Lebens, von Anfang bis zum Ende, mit einer chronologischen Klarheit dargelegt hätten, welches alles an seine richtige Stelle und das Ganze unter den Schutz der leichten Analyse gestellt hätte. Aber Gott wollte es nicht so. Er wünschte, dass das Bild des spirituellen Meisters und seines Lebens im Laufe der Inkarnationen nicht mehr klar war, weil es nicht wichtig war. Vielmehr sollte seine Lehre bestehen und sich ausdehnen. Denn es zählt nicht die Person des spirituellen Meisters, sondern die göttliche Wahrheit seines Strahls, die er vermittelt.

Welcher Mensch vergisst nicht die Wissenschaft des Egos zu Füßen der spirituellen Meister Jesus Christus oder Buddha? Niemals vermag die anti-göttliche Seite die göttliche Lehre der spirituellen Meister durch ihre Zweifel und Anklagen wirklich zu entwaffnen. Die göttlichen Schriften wurden nicht zum Vergnügen einzelner Menschen erfunden. Denn die göttliche Wahrheit erfindet man nicht, sondern man bestätigt sie nur.

So kommen gerade jetzt, am Ende des dunklen Zeitalters, wieder viele Menschen zu den spirituellen Meistern und ihren Lehren zurück, nachdem sie diese einst in ihrem Ego-Hochmut verlassen hatten. Das Licht der Gnade und die Klarheit ihres Geistes führt sie zurück zu ihrer Quelle. Die Lehre der spirituellen Meistern trotzt aller Ego-Zweifeln. Seid diesem doppelten Geschenkten, das Euch über die spirituellen Meister zu Gott führt, treu. Urteilt nicht über die spirituellen Meister und erkennt die eitlen Anstrengungen der anti-göttlichen Seite als Illusion, welche am Ende nur die Macht der spirituellen Meister vergrößern und bestätigen wird.

Gefällt Dir dieser Text? Teile ihn & folge uns!
Facebook
Facebook
Google+
Google+
http://hermes-trismegistos.com/5-weisheitsperle-die-wahrheit-der-spirituellen-meister/
YouTube
YouTube